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Fritz Heißenberg – Oerlinghausen
Dieses Dokument zeichnet die Zimmereitradition der Familie Heißenberg von 1751 bis zur modernen Möbelfabrik Fritz Heißenberg in Oerlinghausen nach. Es beleuchtet Generationswechsel, wirtschaftliche Herausforderungen, die Rolle der Frauen und die Anpassung des Unternehmens durch zwei Weltkriege.
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August Karl Heißenberg
Das Porträt zeigt den Zimmermann und Tischlermeister August Karl Heißenberg (1834–1899).
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Friedrich Wilhelm Heißenberg
Das Porträt zeigt den Tischlermeister Friedrich Wilhelm Heißenberg (geb. 1867).
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Wilhelmine. gen. Minna. Heißenberg
Das Porträt zeigt Wilhelmine Heißenberg (geb. Meier), genannt Minna.
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Das Haus Jägerstraße 6
Die Fotografie zeigt das Gebäude Jägerstraße 6 in Oerlinghausen am Hang des Tönsbergs.
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Fritz Heißenberg
Das Porträt zeigt Fritz Heißenberg (geb. ca. 1890).
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Ida Heißenberg
Das Porträt zeigt Ida Heißenberg (geb. Altmoos).
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Architektenzeichnung der Fabrikgebäude Heißenberg
Die Abbildung zeigt die Möbelfabrik Fritz Heißenberg in Oerlinghausen nach dem Ausbau 1928/29.
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Friedrich Wilhelm Heißenberg
Das Porträt zeigt den 1922 geborenen Friedrich Wilhelm Heißenberg in Luftwaffenuniform.
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Ansicht der fertiggestellten Fabrik Heißenberg
Die Abbildung zeigt den Fabrikneubau an der Hermannstraße 4.
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Gerahmtes Bild von Albert Schütte
Das Bild zeigt ein klassisches Brustporträt von Albert Schütte mit Brille und Glatze. Er trägt einen dunklen Anzug mit Krawatte. Die Aufnahme ist in Schwarzweiß gehalten und weist eine deutliche Rasterung auf, was auf eine reproduzierte Druckvorlage hindeutet.
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Rückseite des gerahmten Bildes von Albert Schütte
Im Alter von 67 Jahren starb am 2. Juni 1953 zu Heidenoldendorf der Bürgermeister a. D. Albert Schütte. Er hat unendlich viel für seine Heimat Oerlinghausengetan seit er am 10.11.1918 zum Vorsitzenden des Volksrats und ab 1.4.1919 zum ersten Beigeordneten gewählt worden sei. Ich bitte dies Bild im Sitzungszimmer des Rats der Stadt aufzuhängen. August Reuter 14.4.1958
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Albert Schütte – Standfest in den Unruhen der Novemberrevolution
Albert Schütte prägte Oerlinghausen als SPD-Politiker während der Novemberrevolution und Weimarer Republik. Er führte eine Zigarrenmanufaktur, entging den Nazis und wurde nach 1945 Bürgermeister in Heidenoldendorf, wo er sich der Flüchtlingsintegration widmete.
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Albert Schütte als Wahlkämpfer
Das historische Schwarz-Weiß-Foto zeigt Albert Schütte, SPD-Fraktionsvorsitzender, als Wahlkämpfer auf dem verschneiten Oerlinghauser Marktplatz. Eine große Menschenmenge lauscht seiner Rede von einem provisorischen Podium. Das Bild dokumentiert eine politische Versammlung in den unruhigen Zeiten von 1933.
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Was der Oerlinghauser Albert Schütte bei der Novemberrevolution leistete
Albert Schütte, Oerlinghauser Zigarrenarbeiter und SPD-Politiker, glättete die Wogen der Novemberrevolution. Er prägte die Weimarer Republik, entging den Nazis und wurde nach 1945 Bürgermeister in Heidenoldendorf, wo er sich der Flüchtlingsintegration widmete.
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Albert Schütte als Wahlkämpfer
Das historische Schwarz-Weiß-Foto zeigt Albert Schütte, SPD-Fraktionsvorsitzender, als Wahlkämpfer auf dem verschneiten Oerlinghauser Marktplatz. Eine große Menschenmenge lauscht seiner Rede von einem provisorischen Podium. Das Bild dokumentiert eine politische Versammlung in den unruhigen Zeiten von 1933.
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Familie Schütte im Kriegsjahr 1940
Ein Familienporträt der Familie Schütte aus dem Kriegsjahr 1940. Albert Schütte (rechts sitzend) und seine Frau Ida (links stehend) sind umgeben von ihren vier Kindern, dem Schwiegersohn und der Schwiegermutter. Es vermittelt einen Eindruck des Familienlebens in dieser Zeit.
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Das alte Hofbükersche Haus
Dieser höchste Punkt der Tönsbergstraße (altes Hofbükersches Haus) von einst. Der Übergang über den Teutoburger Wald in Oerlinghausen, bevor die Hauptstraße entstanden war. In den ersten Apriltagen 1945 (Ostern) wurde das Haus mit dem links zu sehenden Hilbrinkschen Haus zum Flammenmeer durch Beschuß (der Kriegsereignisse).
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Das alte Brathuhn-Meyersche Haus
Das alte Brathuhn-Meyersche Haus an der Detmolder Straße. Einstmals die Oerlinghauser Posthalterei
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Recherche-Team für Geschichte und Geschichten
Werner Höltke und Margot Foest präsentieren bei einem Treffen des Arbeitskreises im Jägerhaus ein historisches Foto der Villa Brathuhn. Die Aufnahme dokumentiert den Austausch von lokalen Geschichten und historischen Informationen, umgeben von weiteren Teilnehmern. Ein lebendiges Zeugnis der Geschichtsforschung.
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