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Entwurf Ostern 1945 Fritz Soll sen. fasst die Ereignisse um Ostern 1945 in Oerlinghausen zusammen. Er beschreibt die Annäherung der Front, Munitionslieferungen, die Ernennung eines Kampfkommandanten sowie die Mobilisierung des Volkssturms zur Errichtung von Panzersperren gegen die vorrückenden amerikanischen Truppen. | |
Bürgerversammlung am 7. April 1945 Das Dokument listet die Teilnehmer einer Bürgerversammlung in Oerlinghausen am 7. April 1945 auf. Es nennt den Vorsitzenden Georg Müller sowie die Mitglieder des Bürgerausschusses inklusive ihrer jeweiligen Berufe und Wohnanschriften im Stadtgebiet. | |
Die Ereignisse der Ostertage von 1945 in Oerlinghausen (30.3.-3.4.45) Der Bericht dokumentiert die dramatischen Ereignisse der Ostertage 1945 in Oerlinghausen. Er beschreibt Panzersperren, Fluchtbewegungen der Bevölkerung, Kampfhandlungen zwischen Wehrmacht und US-Truppen sowie die letztliche Besetzung der Stadt, ergänzt durch persönliche Schilderungen von Zeitzeugen und Opferzahlen. | |
Kriegsende Oerlinghausen -Vorwort Vorwort von Fritz Soll sen. zum Kriegsende 1945 in Oerlinghausen. Er thematisiert das Leid der Bevölkerung, den Tod von 72 Soldaten und fünf Einwohnern sowie die geplante Dokumentation der Ereignisse basierend auf Archivmaterial und privaten Aufzeichnungen. | |
Vortrag über Oerlinghauser Flurbezeichnungen Vortrag von August Reuter aus dem Jahr 1932 über die historische Entwicklung der Flurnamen und Verkehrswege in Oerlinghausen. Er erläutert die Bedeutung alter Paßstraßen, die Entstehung der Hauptstraße aus Steinbrüchen sowie germanische Siedlungsspuren und mittelalterliche Vogteirechte. | |
Der Streit um die Hellkuhle und die Hellpforte 1858 Der Bericht von Fritz Soll sen. beschreibt einen Rechtsstreit im Jahr 1858 zwischen dem Bierbrauer Becker und dem Dorfsvorstand von Oerlinghausen. Es ging um Wasserrechte an der Hellkuhle, Wegesperrungen durch einen „Schling“ sowie Beleidigungen während der Gemeindehuden-Teilung. | |
Chronologie des Heimatvereins Oerlinghausen Das Dokument ist eine von Fritz Soll sen. erstellte Chronologie des Heimatvereins Oerlinghausen. Es fasst personelle Besetzungen und wichtige Meilensteine wie die Konstituierung der Ortsgruppe zwischen 1932 und 1980 basierend auf historischen Fachzeitschriften zusammen. | |
Vereinsgruppe Oerlinghausen des Naturwissenschaftlichen und Historischen Vereins für das Land Lippe Fritz Soll sen.berichtet 1985 über den Erfolg des Oerlinghauser Historienstammtisches. Zentrales Thema ist die Aufarbeitung der Ostertage 1945 durch Bürgerberichte und die Kooperation mit dem Stadtarchiv sowie die personelle Verknüpfung mit dem Lippischen Heimatbund unter der Leitung von Herrn Gräfe. | |
Tischler Bohle wird angeschossen Der Tischler Bohle wurde in Ubbedissen von zwei Männern, die sich als SA-Wache ausgaben, überfallen und angeschossen. Nach einer körperlichen Auseinandersetzung und Schussverletzungen an Arm und Bein wurde er zur Behandlung in das Landkrankenhaus Detmold gebracht. | |
US-Soldaten befreien 9.000 Gefangene aus dem Stalag 326 Der Bericht dokumentiert die Befreiung des Kriegsgefangenenlagers Stalag 326 in Stukenbrock-Senne durch US-Truppen 1945. Er thematisiert das Leiden tausender Gefangener, die Arbeit von Zeitzeugen wie Pastor Bangen sowie die heutige Erinnerungskultur auf dem sowjetischen Ehrenfriedhof. | |
Die Toten vom Tönsberg Der Bericht schildert die verlustreiche Verteidigung Oerlinghausens durch jugendliche Soldaten gegen US-Panzer zu Ostern 1945. Ein fanatischer Oberleutnant befahl den sinnlosen Widerstand am Tönsberg, während die Zivilbevölkerung in Kellern Schutz suchte. Schließlich besetzten die Amerikaner den Ort und schlossen den Ruhrkessel. | |
Verteidigungsmaßnahmen am Teutoburger Wald Der Text beschreibt die militärischen Verteidigungsmaßnahmen und Kämpfe am Teutoburger Wald Ende 1944 bis April 1945. Er thematisiert den Westfalenwall, den Ruhrkessel, den Vormarsch der US-Armee sowie lokale Gefechte in Paderborn, Oerlinghausen und der Dörenschlucht bis zur Kapitulation. | |
Geschichte der 95. Inf. Div. 1918-1946 Der Text beschreibt militärische Operationen der US-Infanterie und Panzerdivisionen am Teutoburger Wald zu Ostern 1945. Fokus liegt auf der Einnahme von Lämershagen und Oerlinghausen sowie dem Durchbruch durch die strategisch wichtigen Pässe gegen den Widerstand der Wehrmacht.
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Vor genau 35 Jahren – brennende Häuser und Maschinengewehrfeuer Der Bericht dokumentiert die erbitterten Kämpfe um Oerlinghausen Anfang April 1945. Basierend auf Archivunterlagen und Augenzeugenberichten werden die Zerstörung der Stadt, der verlustreiche Häuserkampf sowie das Schicksal der jugendlichen Soldaten und der Zivilbevölkerung während der US-Besetzung geschildert. | |
Ortschronik (Zusammenfassung) Die Chronik beschreibt Oerlinghausens Entwicklung von der 900-Jahr-Feier 1936 über die Rüstungsindustrie im Weltkrieg bis zu den Kämpfen und der US-Besetzung 1945. Sie thematisiert zudem den Wiederaufbau, das Flüchtlingselend und die Freigabe des Segelflugplatzes in der Nachkriegszeit. | |
Tagebuch von Frau Helga Düring Helga Düring beschreibt in ihrem Tagebuch das Kriegsende 1945 in Oerlinghausen. Sie schildert die Angst vor Artilleriebeschuss, die Evakuierung in den Felsenkeller und nach Währentrup sowie die anschließende US-Besatzung, Plünderungen und die entbehrungsreichen Hungerjahre bis zur Währungsreform. | |
Erkennungsmarken der Toten vom Tönsberg Amtlicher Bericht des Bürgermeisters von Oerlinghausen über den Absturz eines britischen Mosquito-Schnellbombers am Tönsberg im Februar 1945. Es wird der Fund von Leichenteilen und der Erkennungsmarke eines RAF-Soldaten namens Joyce dokumentiert. | |
Brief an Kaufmann Weber betreffend der Waschanstalt Der Schulvorstand von Oerlinghausen lehnt 1893 einen Antrag des Kaufmanns Weber zur Errichtung einer Wasserheilanstalt auf dem Schulgrundstück ab. Gründe sind der zu hohe Flächenverbrauch, ungenaue Baupläne sowie eine als zu gering erachtete jährliche Pachtzahlung. | |
Hermann – Diekmann – Museum Der Oerlinghauser Anzeiger berichtet über die Eröffnung des Hermann-Diekmann-Museums im Germanengehöft. Gewürdigt werden die Verdienste des Altertumsforschers Diekmann. Zudem werden die wirtschaftliche Lage des Trägervereins, Besucherzahlen von 1972 sowie notwendige Reparaturen und Preisanpassungen thematisiert. | |
Verkehrs- und Verschönerungsverein Der Verkehrs- und Verschönerungsverein Oerlinghausen beriet in seiner Generalversammlung über den Ausbau der Himmelsleiter, die Parkplatzplanung im Schopketal sowie die Errichtung einer Schutzhütte. Konrad Dreckshage wurde als Vorsitzender bestätigt, während Wanderwege und Infrastrukturprojekte im Fokus standen. |