Archivsuche

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Die katholische Kirchengemeinde St. Michael
Die Katholische Kirchengemeinde St. Michael in Oerlinghausen etablierte sich nach der Reformation neu. Durch Evakuierte und Flüchtlinge nach 1945 wuchs sie stark an. Der Text beschreibt den Bau der Antoniuskapelle und der Pfarrkirche St. Michael, das Wirken von Pater Kilian Kirchhoff und das vielfältige Gemeindeleben.
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Kirchendechen gegen den Küster Hattenkerl
Der Text, basierend auf Aufzeichnungen von Fritz Soll sen., beschreibt den Konflikt zwischen den Kirchendechen Oerlinghausens und dem ehemaligen Küster Johann Hennig Hattenkerl (1637/38). Es geht um Hattenkerls finanzielle Nachforderungen und die Gegenrechnung der Kirche wegen vernachlässigter Orgel und verlorener Kelche während des 30jährigen Krieges.
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Kirchendechen gegen den Küster Hattenkerl
Der Text beschreibt das Wirken von Pastor Johann Martheus in Oerlinghausen (1634-1684) und den Konflikt der Kirchendechen mit dem Küster Johann Hennig Hattenkerl (1637/38). Es geht um Hattenkerls finanzielle Nachforderungen und die Gegenrechnung der Kirchendechen wegen Vernachlässigung der Orgel und Verlust von Kirchengütern während des 30jährigen Krieges.
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Meier zu Menkhausen – Wäschebleiche in der Schopke
Abschrift (Pro copia) eines historischen Dokuments in Kurrentschrift aus dem Jahr 1762. Der Text nennt Oerlinghausen, Wankhausen und Biding und erwähnt Personen wie Johann Hermann Mayor und Wilhelm Grengal (Gutsbesitzer).
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Antwortschreiben zur Begutachtung des Landerhauses
Antwortschreiben zur Begutachtung des Landerhauses
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Geschichte der Familie Berkemeier und des Landerhauses (handschriftliche Notizen)
Der Text listet die Bewohner und Besitzer (Berkemeier, Limberg) des Anwesens Landerweg 2+4 in Oerlinghausen auf, deren Berufe und die historischen Gebäude (Wohnhaus, Nebenhaus, Wagenremise, Brauhaus, Kötterhaus) mit ihren Schicksalen (abgerissen, abgebrochen, abgebrannt) und Jahreszahlen (1862, 1896, 1900, 1938).
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Bemerkungen aus dem Staatsarchiv zum Landerhaus
Archivnotizen aus dem Staatsarchiv Detmold (1984) dokumentieren die Geschichte des Landerhauses/ehemaligen Pfarrhauses am Steinbölt. Sie beschreiben dessen Verkauf an Colon Berkemeier (1827), die Aufräumung des Platzes (1829) und die Wiederherstellung des Brunnens auf dem Pfarrhof (1814).
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Gedanken zum Volkstrauertag
Der Leserbrief von Fritz Soll sen. vom 2.11.1993 kritisiert die offizielle Gedenkpraxis zum Volkstrauertag in Oerlinghausen. Er fordert, die Kranzniederlegung beim Massengrab oder dem Mahnmal an der ev. Kirche abzuhalten, um mehr Bürger- und Stadtnähe zu zeigen.
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Die Toten am Tönsberg
Der Text schildert die letzten Kriegstage 1945 am Tönsberg/Oerlinghausen, wo junge Soldaten sinnlos starben, sowie die Zerstörung Paderborns, dokumentiert in einem Tagebuch. Anschließend wird die schwierige Nachkriegszeit und der langsame Wiederaufbau in den ehemaligen Kampfgebieten der Eifel thematisiert.
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Brief zum Ruhestand von Bürgermeister August Reuter
Bürgermeister August Reuter im Ruhestand schreibt am 15. Juli 1933 an Herrn Irrgang, um die Gründe für seine schroffe Entlassung aus dem Amt zu erfahren. Er vermutet, dass seine angebliche Nähe zur Sozialdemokratie und ein angeblich fehlerhaftes Verhalten bei einem SPD-Durchmarsch im Februar 1933 die Auslöser waren.
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Brief von H. Diekmann an F. Soll betr. Hattenkerl
Rektor Diekmann informiert Herrn Soll mittels eines Briefes von 1968 über Konkursurkunden von 1806 aus den Lippischen Intelligenzblättern, die den Besitz Hattenkerls und anderer Neuwohner in Oerlinghausen betreffen. Er liefert historischen Kontext bezüglich Napoleons Einfluss und dem Hungerjahr 1805.
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Daten zur Familie Stölting
Die Daten zur Familie Stölting listen genealogische Informationen über Johann Friedrich Karl Stölting (Steuerrezeptor in Oerlinghausen) und seine Nachkommen auf. Sie umfassen Geburts-, Heirats- und Sterbedaten, Berufe und Wohnorte der Kinder und Enkel, darunter auch militärische Verluste und akademische Berufe.
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Sitten und Gebräuche – Das Osterfeuer
Der Text beschreibt die Tradition des Osterfeuers in Oerlinghausen, insbesondere auf dem Tönsberg, die seit 1922 vom Verein für Natur- und Heimatkunde gepflegt wird. Es werden die mühsame Brennholzbeschaffung durch die Jugend, die Rivalitäten und die Veränderungen des Brauchtums geschildert.
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Die Wasserversorgung in Oerlinghausen in alter Zeit
Der Artikel von Fritz Soll sen. beschreibt die jahrhundertelange, schwierige Geschichte der Wasserversorgung in Oerlinghausen, von germanischen Siedlungen über Brunnen und mangelhafte Holzrohrleitungen bis hin zum Beschluss des Baus eines modernen Wasserwerks im Jahr 1901.
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Vertrag über die Nutzung der Pipenbornquelle
Vertrag (Revers) vom 4. Juli 1860 zwischen dem Ortsvorstand Oerlinghausen und Bierbrauereibesitzer Auge Becker über die Nutzung der Piepenbornsquelle für seine Brauerei. Die Nutzung ist an Bedingungen geknüpft, darunter die Sicherstellung der Dorfs-Wasserleitung und die Gewährung von freiem Wasserzugang bei Wassermangel.
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Statuten der Dorf-Bibliothek Oerlinghausen
Die Statuten der Dorf-Bibliothek Oerlinghausen vom 1. Mai 1846 legen den Zweck der Büchersammlung zur Bildungserweiterung und moralischen Erbauung fest. Sie regeln die Finanzierung durch Spenden und Gebühren, die Ausleihbedingungen und die Verwaltung durch den Köster und einen Vorstand ehrbarer Männer.
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Erinnerungen von August Reuter an die Quelle am wilden Jäger
August Reuter, Bürgermeister a.D., erinnert sich 1950 an die Geschichte der Haverbachquelle am Wilden Jäger in Oerlinghausen. Ursprünglich 1860 als Kaltwasserkuranstalt gegründet, wurde das Gebäude später eine Schenkwirtschaft und Namensgeber.
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Bericht des Schulvorstandes zur Anlegung einer Waschanstalt
Der Bericht des Schulvorstandes Oerlinghausen vom 3. November 1894 an das Consistorium betrifft die Anlegung einer Waschanstalt auf dem Schulgelände. Er bestätigt die Aufnahme behördlich vorgeschriebener Zusätze in den Vertrag zwischen Kaufmann C. Weber jun. und Lehrer Schäfermeyer, insbesondere bezüglich der Abnahme der Abwässer durch die Grenznachbarn.
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Unter Napoleons Fahnen
Auszüge aus einem Buch über lippische Soldaten beschreiben die Erlebnisse während der Feldzüge 1809/1814. Im Fokus steht der Fund von 100.000 Franken in Goldmünzen durch vier Soldaten des Bataillons Lippe bei Kowno, die sie bei der Plünderung eines französischen Geldwagens erbeuteten.
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Willkürlicher Fememord im Teutoburger Wald
Der Amtsbürgermeister Hermann Bitter wurde am 3. April 1945 im Teutoburger Wald auf Befehl des NS-Kreisleiters Reineking willkürlich hingerichtet, weil er Panzersperren in Brackwede öffnete, um die Zerstörung der Stadt zu verhindern.