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Sitten und Gebräuche – Das Osterfeuer

Der Text beschreibt die Tradition des Osterfeuers in Oerlinghausen, insbesondere auf dem Tönsberg, die seit 1922 vom Verein für Natur- und Heimatkunde gepflegt wird. Es werden die mühsame Brennholzbeschaffung durch die Jugend, die Rivalitäten und die Veränderungen des Brauchtums geschildert.
Copyright:© Copyright
Dokumentenart:Text
Dateiname:AFS01724
Herkunft:Buch
Autor:Hermann Diekmann
Medium:Buch *Die Geschichte der Bergstadt Oerlinghausen im Teutoburger Walde*
V-Datum:25.05.1936
Relevanz:Oerlinghausen, Osterfeuer, Tönsberg, Sitten und Gebräuche, Jugend, Brauchtum, Windmühlenstumpf, Hermann Diekmann, Verein für Natur- und Heimatkunde, Brennholz, Sammeln, Palmsonntag, Ostern, Gründonnerstag, Ostersonnabend, Steinbült, Holter Straße, Sandkuhle, Steinkuhle, Petroleum, Gendarm, Nationalsozialistische Erhebung, Geschichte, Bergstadt, Vorzeit
Orte:Holter Straße, Oerlinghausen
Personen:Hermann Diekmann, Karl, Mottenfritken, Teide
Berufe:Archivar, Dachdecker, Gendarm, Krömer, Maurer
Geschäfte:Firma, Krömer
Daten:1922, Palmsonntag, Gründonnerstag, Ostersonnabend, Ostertag, Osternacht, Ostern
Berge:Kleiner Tönsberg, Tönsberg
Ereignisse:Nationalsozialistische Erhebung, Osterfeuer anzünden, Zusammentragen von Reisig
Vereine:Verein für Natur- und Heimatkunde
Recht:Gendarm, Verhaltensmaßregeln
Wirtschaft:Bargeld, Bolchen, Fuder, Kriegskasse, Liter, Pfennig, Scherflein
Soziales:Ältere Leute, Eltern, Fremden, Große Kerle, Jungen, Jugend, Nachbarn
Siedlung:Brachtshof, Sandkuhle, Steinbült, Steinkuhle, Windmühlenstumpf
Tiere:Gäule
Pflanzen:Bundholz, Düngemittel, Holzkohle, Reisig
Dokumente:Auszug aus dem Buch, Buch, Geschichte
Wetter:Herrlichstes Wetter.