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Brief zum Ruhestand von Bürgermeister August Reuter

Bürgermeister August Reuter im Ruhestand schreibt am 15. Juli 1933 an Herrn Irrgang, um die Gründe für seine schroffe Entlassung aus dem Amt zu erfahren. Er vermutet, dass seine angebliche Nähe zur Sozialdemokratie und ein angeblich fehlerhaftes Verhalten bei einem SPD-Durchmarsch im Februar 1933 die Auslöser waren.
Copyright:© Copyright
Dokumentenart:Text
Dateiname:AFS01713
Herkunft:Archiv
Optische Archivnummer:9.12
Zeitraum:1933
Autor:August Reuter
Medium:Archiv FS
V-Datum:15.07.1933
Relevanz:30. Januar 1933, Absetzung, Amt, Anklagepunkt, Beamter, Bürgermeister, Dienst, Durchmarsch der SPD, Entlassung, Fehler, Gendarmeriemeister, Hesse, Irrgang, KPD, Kreisausschuss, Kreistag, Landespräsident Dr. Krappe, Mandatsniederlegung, Nationalsozialistische Seite, Neubildung, NSDAP, Oerlinghausen, Polizeibeamte, politisch unzuverlässig, Ruhestand, Scherenkrug, Sozialdemokratie
Orte:Asemissen (Scherenkrug), Lemgo, Oerlinghausen
Personen:August Reuter, Dr. Krappe, Drake, Hesse, Irrgang, Paul Reuter
Berufe:Angeklagter, Beamter, Bürgermeister, Gendarmeriemeister, Landespolizeidirektor, Landespräsident, Polizeimeister, Stadtverordneter
Geschäfte:Scherenkrug
Daten:30. Januar 1933, Februar 1933, 15. Juli 1933
Ereignisse:Durchmarsch der SPD, Mandatsniederlegung Kreistag, Versetzung in Ruhestand
Vereine:KPD, NSDAP, SPD
Recht:Anklagepunkt, Armeepistole, Beamter, Gericht, Landesregierung, Mandatsniederlegung, Polizeibegleitung, Polizeiverwalter, Ruhestand, Urteil, Verhandlung
Soziales:Kollegen, Täter, Vertreter der NSDAP
Dokumente:Brief, Bericht