Archivsuche
Gesamtarchiv (2546)Relevanz (2546)Personen (2546)Orte (2546)Gebäude (2546)Geschäfte (2546)Ereignisse (2546)Berufe (2546)Tiere (2546)Pflanzen (2546)
Alle ArtenZ (2)KI-Kindergeschichte (5)KI-Podcast (20)KI-FAQ (20)KI-Illustration (27)KI-Artikel (32)KI-Bild (39)KI-Rekonstruktion (55)Zeichnung (111)Gemischt (309)Bild (420)Foto (422)Text (1083)
L 751 neu – Vorwürfe gegen den Bürgermeister Bürgermeister Steinkühler wird wegen mangelnder Information zum Blitzbesuch von Städtebauminister Zöpel kritisiert. Die Diskussion dreht sich um die Umgehungsstraße L 751 neu und die Finanzierung eines Tunnels, wobei Steinkühler sich für das Projekt einsetzt. | |
Bericht des Gendarm Budde Gendarm Budde berichtet 1889 über eine Versammlung des Arbeiter Wahlvereins in Oerlinghausen. Redner aus Lemgo kritisieren Zölle, Steuern und die Behandlung Lippischer Ziegler, fordern einen Arbeiter-Reichstagsabgeordneten. Eine Tellersammlung führt zur Anzeige wegen Bettelei. | |
Kirchendechen gegen Küster Hattenkerl Dieser Bericht vom Stammtisch 1986 beleuchtet die Geschichte von Pastor Johann Martheus (1634-1684) und Küster Johann Henning Hattenkerl (ab ca. 1620) in Oerlinghausen. Er beschreibt Martheus‘ Amtszeit während des 30-jährigen Krieges und die Wohnverhältnisse des Küsters. | |
Strafe wegen Wilddieberei Das Ergänzungsamt der Waffen-SS informiert 1940 den Bürgermeister von Oerlinghausen über die Überführung von Wilddieben, darunter Willi Wächter, ins KZ Oranienburg zur Ausbildung für ein Sonderkommando. Der Einsatz erfolgt im Generalgouvernement gegen Bandenwesen, mit späteren Familienunterstützungsregelungen. | |
Besuchszeiten der Gefangenen im Detmolder Landgericht Dieses Dokument der Lippischen Landesregierung vom 22. März 1933 regelt Besuchszeiten und Haftentlassungsanträge für politische und Schutzhaftgefangene im Detmolder Landgericht. Es legt Zuständigkeiten fest und benennt Empfänger der Anweisung. | |
Zusammenstellung über die verauslagten Kosten der Hilfspolizei Das maschinenschriftliche Dokument von 1933 listet detailliert die verauslagten Kosten für die Hilfspolizei auf. Es umfasst Vergütungen, Verpflegungskosten sowie sonstige Ausgaben für Ausrüstung wie Gummiknüppel, Telefonate und Fahrtkosten in der Region Lippe. 🔍 Details⚠️ © Copyright | |
Bettelei in Oerlinghausen an Fastnacht Dieses Dokument aus der Lippischen Landeszeitung von 1879 beschreibt die massive Bettelei in Oerlinghausen zur Fastnachtszeit, insbesondere durch Frauen und Kinder aus der Senne, Kaunitz und Holte. Es kritisiert die Dreistigkeit der Bettler und fordert ein Eingreifen der Polizei sowie die Mithilfe der Bewohner. | |
Der Haushalt eines Tagelöhners (Zieglers) im Jahre 1912 Das Dokument listet den Hausrat und dessen Taxwert eines Tagelöhners (Zieglers) im Jahr 1912 auf, basierend auf einer Hausratversicherung. Es gibt Einblick in die Besitztümer und den wirtschaftlichen Wert eines Arbeiterhaushalts. | |
Soll kauft Land am Brachtschen Berg Henrich Soll, ein Leinenhändler, kauft 1805 Land und Wald am Brachtschen Berg von Wüstmann (Brachtscher Krug). 1826 folgt der Konkurs Solls und der Verkauf seines Besitzes. Das Dokument stammt aus dem Findbuch L 108 des Staatsarchivs Detmold. | |
Der Landerbusch – Endgültig verloren? Fritz Soll sen. beschreibt den Niedergang des Landerbusches in Oerlinghausen von einem Naturschutzgebiet zur Müllkippe und Bauland. Er erzählt die Geschichte des Landerhauses und der Familie Berkemeier, die das Gebiet prägte, inklusive einer Brauerei und einem Sklavenhändler. | |
Der Landerbusch Der Text von Fritz Soll sen. beschreibt die Geschichte des Landerbusches in Oerlinghausen, von seinem Erwerb durch die Stadt über seine Nutzung als Vogelschutzgehölz bis zu seiner Zerstörung durch Müll und Bauschutt. Er beleuchtet auch die Historie des Landerhauses und der Familie Berkemeier. | |
Dorfausschußsitzung Eine Dorfausschusssitzung in Oerlinghausen im Februar 1922 behandelt Arbeitslosenunterstützung, Notstandsarbeiten (Anpflanzungen in der Senne, Hohlweg im Landerbusch), lehnt eine Kraftstromerhöhung ab und bewilligt bessere Straßenbeleuchtung. | |
Der Eiskeller wieder in Betrieb Der alte Eiskeller der Oerlinghauser Brauerei im Landerbusch, der fast 50 Jahre außer Betrieb war, wurde 1935 wieder instand gesetzt und mit Eis befüllt. | |
Grabungsfund am Landerweg Hermann Diekmann hielt 1932 einen Vortrag über einen Grabungsfund am Landerweg bei Oerlinghausen. Es handelte sich um ein datiertes Karolinger-Haus, dessen Struktur und Funde wie Nägel, Messer, Gürtelverschlüsse und Beschlagteile beschrieben wurden. | |
Die Biber im Schopkethal bei Oerlinghausen Historischer Biberfund 1893 im Schopkethal bei Oerlinghausen belegt Vorkommen und Ausrottung des Bibers in Westfalen durch Kultivierung und Wilderei. | |
Alte Flurnamen bei Oerlinghausen – Nachtrag Karl Hölter liefert 1962 einen Nachtrag zu Flurnamen bei Oerlinghausen, korrigiert Deutungen (z.B. Bocksick zu Buchen, nicht Böcken) und beschreibt die Herkunft von Namen wie Kötelbrink, Pansheide, Judennase und Filliespatt, oft im Gegensatz zu den Verhochdeutschungen des Katasteramtes. | |
Flurnamen und Grundstücksumlegungen Vermessungsrat Ziegler erörtert die historische und kulturelle Bedeutung von Flurnamen, ihre Erfassung in Katastern (seit 1550) und die Problematik ihrer Verhochdeutschung. Er betont die Notwendigkeit der korrekten Festlegung von Flurnamen bei Grundstücksumlegungen und der Erneuerung von Katasterkarten. | |
50 Jahre SPD in Oerlinghausen Die SPD Oerlinghausen feiert ihr 50-jähriges Bestehen (gegründet 1906). Der Artikel beschreibt das starke sozialistische Wirken seit den 1870er Jahren, die Gründung verschiedener Arbeitervereine (Konsum, Gesangverein) und den Aufstieg des Ortsvereins trotz des Zweiten Weltkrieges und der Hitler-Tyrannei. | |
Was sind dies für Methoden? Die SPD-Fraktion Oerlinghausen kritisiert die Wahlkampfpraktiken der CDU zur Kommunalwahl 1961. Sie wehrt sich gegen die Darstellung der Verwaltung als parteiisch und verteidigt zentrale Projekte wie das Fernheizwerk, das Freibad und die Südstadt-Entwicklung gegen die Vorwürfe von Renommiermaßnahmen und unrealistischer Politik. | |
Schon wieder eine Ratssitzung Der Artikel aus dem Oerlinghauser Anzeiger kritisiert den Bürgermeister von Oerlinghausen, weil er die Ratssitzungen nicht fristgerecht einberuft, obwohl die Gemeindeordnung und die Aufsichtsbehörde dies fordern. Er spottet über die Länge der Sitzungen und fordert Bürger auf, diese bis zum Ende zu verfolgen. |