Detailseite

← Zurück zur Suche

Strafe wegen Wilddieberei

Das Ergänzungsamt der Waffen-SS informiert 1940 den Bürgermeister von Oerlinghausen über die Überführung von Wilddieben, darunter Willi Wächter, ins KZ Oranienburg zur Ausbildung für ein Sonderkommando. Der Einsatz erfolgt im Generalgouvernement gegen Bandenwesen, mit späteren Familienunterstützungsregelungen.
Copyright:© Copyright
Dokumentenart:Text
Dateiname:AFS01337
Herkunft:Archiv
Optische Archivnummer:S.42
Zeitraum:1940
Autor:Berger
Medium:Archiv *Fritz Soll*
V-Datum:30.08.1940
Relevanz:Ausbildung, Bandenwesen, Berger, Bürgermeister, Ergänzungsamt, Familienunterstützung, Führer, Generalgouvernement, KZ Oranienburg, Krieg, Lemgo, Nationalsozialismus, Nichtparteigenossen, Oerlinghausen, Parteigenossen, Reichsführer-SS, Rehabilitierung, SS-Brigadeführer, Sonderkommando, Strafanstalten, Waffe, Waffen-SS, Wächter Willi, Wilddieberei, Zweiter Weltkrieg
Orte:Berlin SO 36, Generalgouvernement, KZ Oranienburg, Lemgo, Oerlinghausen
Personen:Berger, Führer, Reichsführer-SS, Wächter Willi
Berufe:Bürgermeister, Chef des Ergänzungsamtes, SS-Brigadeführer
Gebäude:KZ Oranienburg, Strafanstalten
Geschäfte:Ergänzungsamt der Waffen-SS
Daten:20.08.1912, 30.08.1940, 06.09.1940, 01.12.1986
Ereignisse:Ausbildung Wilddiebe, Einsatz Sonderkommando, Wilddieberei Bestrafung
Vereine:Partei, Waffen-SS
Recht:Ausbildung, Bestrafung, Bewährung, Erlass, Gerüchte, Kenntnisnahme, Quittung, Rehabilitierung, Strafanstalt, Strafvollzug, Verwendungsdauer, Voraussetzungen, Wilddieberei
Wirtschaft:Familienunterstützung, Gelder, Kasse, Rückerstattung
Soziales:Ehefrau, Einzelner, Führer, Nichtparteigenossen, Parteigenossen, Persönlichkeiten, Reichsführer-SS, Wilddiebe
Dokumente:Bescheinigung, Erlass, Vorgang