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Zerstörungen durch Kriegshandlungen in Oerlinghausen Der Bericht dokumentiert die Kriegszerstörungen in Oerlinghausen zwischen dem 1. und 3. April 1945. Er beschreibt den Vormarsch amerikanischer Truppen, die Verteidigung durch deutsche Einheiten, die resultierenden Gebäude- und Flurschäden sowie spätere Plünderungen durch Ausländer. | |
Kampfhandlungen 1945 in Oerlinghausen Der Text schildert die dramatischen Erlebnisse der Familie Sültemeier/Westerheide während der Kämpfe um Oerlinghausen Ostern 1945. Er beschreibt die Zerstörung des Hofes „Bleiche“ durch Artillerie, die Flucht zum „Schapeler“ unter Beschuss sowie die Rückkehr und den mühsamen Wiederaufbau nach Kriegsende. | |
Kriegswirren am Tönsberg vor 200 Jahren Der Text beschreibt die Belastungen Oerlinghausens während des Siebenjährigen Krieges im Jahr 1757. Er schildert Einquartierungen französischer Truppen, Plünderungen, die Flucht des Amtmanns Ramus auf den Tünsberg sowie die wirtschaftlichen Schäden für die Bevölkerung und die umliegenden Güter. | |
Lebenslauf Heinrich Kramer Der Text würdigt Heinrich Kramer zu seinem 70. Geburtstag. Er beschreibt seinen Einsatz als Bürgermeister von Oerlinghausen ab 1946, insbesondere beim Wiederaufbau, der Unterbringung von Vertriebenen, der Schulentwicklung sowie der Planung des Stadtteils Oerlinghausen-Süd und des Segelflugplatzes. | |
Altbürgermeister Heinrich Kramer verstarb am 9. März 1987 Der Nachruf würdigt das Leben und Wirken von Altbürgermeister Heinrich Kramer (verst. 1987). Er leitete ab 1946 den Wiederaufbau Oerlinghausens, forcierte den Wohnungsbau (Südstadt), die Schulentwicklung sowie die Infrastruktur und engagierte sich zeitlebens in der SPD und im Sport. | |
Lebenslauf Heinrich Schildmann Heinrich Schildmann beschreibt seinen Lebensweg von ausgedehnten Forschungsreisen (1926–1939) über den Kriegsdienst als Dolmetscher bis hin zu seiner politischen Karriere in Oerlinghausen. Nach Tätigkeiten für die britische Besatzung wurde er 1965 zum Bürgermeister der Stadt gewählt. | |
Lebenslauf Heinrich Schildmann Lebenslauf von Heinrich Schildmann, geboren 1902. Er berichtet über Weltreisen, Kriegserlebnisse als Dolmetscher und seine umfangreiche ehrenamtliche sowie politische Tätigkeit in Oerlinghausen, wo er auch Bürgermeister war, bis 1975. | |
Aufruf von Landespräsident Drake Ein Aufruf des Landespräsidenten Drake von 1945 mahnt die Bevölkerung in Detmold zur Sicherstellung der Lebensmittelversorgung durch Kartoffel- und Gemüseanbau, harte Arbeit und Selbsthilfe. Er warnt vor Schwarzschlachtung und fordert zur Einhaltung der Gesetze auf. | |
Albert Schütte – Leben und Wirken in Oerlinghausen Die Biografie beschreibt das Leben von Albert Schütte, einem Oerlinghauser Zigarrenmacher und SPD-Politiker. Er leitete 1918 den örtlichen Volksrat, war im Landtag tätig und wurde nach seiner Flucht vor den Nationalsozialisten 1946 Bürgermeister in Heidenoldendorf. | |
Holzdiebstahl im Evenhauser Holz Ein Konflikt um Holzdiebstahl im Evenhauser Holz zwischen Berend von Exter und Anwohnern aus Evenhausen. Nach Pfändung von Pferden wurde ein Vergleich unter Vermittlung geschlossen, wobei die Anwohner Schadenersatz und Bußen zahlen mussten. | |
Holzdiebstahl im Evenhauser Holz – Übersetzung Das Dokument ist eine Transkription eines Vergleichs von 1561 zwischen Berendt von Exter und den Einwohnern von Evenhausen. Nach illegalem Holzschlag und der Pfändung von Pferden einigten sich die Parteien unter Vermittlung des Lemgoer Bürgermeisters auf Schadenzahlungen. | |
Die Industriealisierung erreicht Oerlinghausen Der Text schildert die Industrialisierung Oerlinghausens und den Wandel des Berufsgefüges. Von Hausweberei zu Ziegler- und Zigarrenmacherberufen, beeinflusst durch Elektrizitätswerk und Bahnlinie, was Arbeits- und Lebensbedingungen revolutionierte. | |
Daten von Erich Diekhof Erich Diekhof, geboren 1924 in Oerlinghausen, war Segelflieger, Mechaniker, Maurer und Bau-Ingenieur. Er übernahm das väterliche Baugeschäft und engagierte sich politisch (SPD, Ratsmandat) sowie ehrenamtlich in seiner Heimatstadt. | |
Besuch wird für mich hoffentlich Beginn eines neuen Bewußtseins Heinz Kulemeyer, jüdischer Oerlinghauser, dankt für Einladung zur 950-Jahr-Feier nach Exil in Argentinien. Der Besuch nach der Nazizeit bedeutete ihm und seinem Bruder Fritz ein wichtiges Wiedersehen und den Beginn eines neuen Bewusstseins für die Verbindung zur Heimatstadt. | |
Die Tragödie der Familie Ober Die Tragödie der Familie Ober als Gefangenenschließer in Oerlinghausen im 19. Jahrhundert. Sie erlebten Armut, Krankheit, Tod und schlechte Wohnverhältnisse, gefolgt von einer Verhaftung der Mutter und des Sohnes wegen Vergiftungsversuchs und falscher Anschuldigung. | |
Mitgliedsliste der NSDAP-Ortsgruppe Oerlinghausen Dieses Dokument ist eine Mitgliedsliste der NSDAP-Ortsgruppe Oerlinghausen vom 18. Dezember 1931. Es enthält Namen, Geburts- und Eintrittsdaten von 17 Parteimitgliedern und stammt aus dem Staatsarchiv Detmold. | |
Liste der Personen in Schutzhaft Die zweiseitige Typoskript-Liste führt Personen aus Oerlinghausen und Umgebung auf, die 1933 auf Veranlassung des Stadtrats in „Schutzhaft“ genommen wurden. Sie enthält Namen, Berufe, Wohnorte sowie die exakten Daten von Ankunft und Entlassung aus der Polizeihaft. | |
Kriegsende in Oerlinghausen Dieser Bericht schildert das Kriegsende in Oerlinghausen zu Ostern 1945. Er beschreibt die Kämpfe, Zerstörung, zivilen Opfer und Flucht, als amerikanische Truppen die Stadt einnahmen. Der Text, verfasst 1985, mahnt zum Frieden und erinnert an die Ereignisse. | |
Senioren besuchten die Stätten des Naziterrors SPD-Senioren besuchten Gedenkstätten des Naziterrors in Ostwestfalen. Unter Gerd Sacks Leitung wurden der Ehrenfriedhof Stukenbrock-Senne und das KZ Wewelsburg besucht, um Opfern zu gedenken und Feindbilder abzubauen. Kurt Schaefer hielt eine mahnende Rede. | |
Brief Arbeitsgemeinschaft Westfalen-Niedersachsen Ein Brief der Arbeitsgemeinschaft „Westfalen-Niedersachsen 1945“ an das Stadtarchiv Oerlinghausen. Er thematisiert das Kriegsende 1945 in Oerlinghausen, dankt für erhaltenes Material und stellt eigene Dokumente der 95. Infanterie-Division zur Verfügung, während weitere Forschungsarbeiten erwähnt werden. |