Archivsuche

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Deportation von Juden am Bielefelder Güterbahnhof
Dieses historische Dokument beleuchtet die Pogromnacht 1938 in Bielefeld und die darauffolgende Judenverfolgung. Es enthält Zeitzeugenberichte, die das Ausmaß der Zerstörung und die Deportation jüdischer Familien, wie jene vom Bielefelder Güterbahnhof nach Riga im Dezember 1941, eindringlich schildern.
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Die Geschichte der jüdischen Synagogengemeinde Oerlinghausen
Das Dokument fasst Archivdaten zur jüdischen Synagogengemeinde Oerlinghausen zusammen. Es beleuchtet deren Geschichte von 1682 bis 1986, inklusive Gottesdienst, Totenhof, Prozessakten und beruflicher Aktivitäten, zusammengetragen von Fritz Soll sen.
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Die Nacht, in der die Synagogen brannten Von
Der Text beschreibt die Kristallnacht 1938, die Zerstörung von Synagogen und jüdischem Eigentum. Er beleuchtet Augenzeugenberichte, die NS-Propaganda, die das Pogrom als Volkszorn darstellte, und die organisierte Gewaltaktion, ausgelöst durch das Attentat Herschel Grünspans.
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Das Wohn- und Geschäftshaus der jüdischen Familie Daltrop
Dieses historische Foto zeigt das Wohn- und Geschäftshaus der jüdischen Familie Daltrop in Gütersloh (Kirchstraße 2), das während der Novemberpogrome 1938, der sogenannten „Kristallnacht“, eingeäschert und verwüstet wurde. Es dokumentiert die brutale Zerstörung jüdischen Eigentums und Wohnraums, ein trauriges Zeugnis der nationalsozialistischen Gewalt.
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Die brennende Salzkottener Synagoge
Dieses Foto zeigt eine brennende Synagoge im Paderborner Land, genauer in Salzkotten, während der Pogromnacht im November 1938. Es ist ein erschütterndes Zeugnis der systematischen Zerstörung jüdischer Gotteshäuser und der Gewalt gegen die jüdische Bevölkerung durch die Nationalsozialisten.
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Die brennende Bielefelder Synagoge
Dieses Foto zeigt die brennende Synagoge in Bielefeld während der Novemberpogrome 1938. Es ist ein erschütterndes Zeugnis der systematischen Zerstörung jüdischer Gotteshäuser und der Gewalt gegen die jüdische Bevölkerung. Ein Zitat von Paul Meinberg aus Gütersloh beschreibt die erzwungene Beobachtung des Brandes auf dem Weg zum Bahnhof.
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Die Synagogenordnung der Oerlinghauser Juden von 1803/4
Das Dokument von Karl Soll beleuchtet die Oerlinghauser Synagogenordnung von 1803/04. Es analysiert die historische Situation jüdischer Gemeinden, den Einfluss der Französischen Revolution, interne Konflikte, die Rolle der Schutzjuden und die Entwicklung der Beziehungen zu den Landesherren.
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Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinschaften in Westfalen und Lippe
Dieser Auszug aus dem Historischen Handbuch behandelt die jüdischen Gemeinschaften Oerlinghausens von 1706 bis 1926. Er beschreibt frühe Ansiedlungen, Schutzgeldzahlungen, Immobilienbesitz, finanzielle Transaktionen und innergemeindliche sowie externe Konflikte, die das jüdische Leben prägten.
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Verordnungen zu den Schutzjuden
Das Dokument enthält drei Artikel zu Schutzjuden in Oerlinghausen. Es genehmigt jüdische Familiennamen (1810), kündigt eine Immobilienversteigerung an (1822) und berichtet über die Landesverweisung eines verdächtigen Knechts (1822).
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Der jüdische Arzt Dr. Richard Frankenberg
Der jüdische Arzt Dr. Richard Frankenberg (rechts) — hier mit einem befreundeten Ehepaar – war ein angesehener Bürger der Stadt Höxter. 1938 wird er mit Berufsverbot belegt, nach dem Novemberpogrom sehen seine ehemaligen Patienten, wie er die Straße fegen muß, zusammengeschlagen und über einen Zaun geworfen wird. 1941 wird er von Bielefeld nach Riga deportiert, wo er zusammen mit seiner Frau 1944 umgebracht wird.
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Transport in die Vernichtungslager
Transport in die Vernichtungslager: Von Dezember 1941 bis Ende Juni 1943 verließen Bielefeld sieben Transporte, die sich aus Juden des Gestapobezirks Bielefeld zusammensetzten.
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Die Synagoge in Oerlinghausen von ihren Anfängen bis zur Zeit der Machtergreifung durch den Nationalsozialismus
Dieses Dokument skizziert die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Oerlinghausen ab dem 17. Jahrhundert. Es beschreibt frühe Ansiedlungen, den jüdischen Friedhof, die Entwicklung des Gottesdienstes und den Bau sowie die Gründung der Oerlinghauser Synagoge im Jahr 1803.
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Synagoge und Jüdische Gemeinde in Oerlinghausen während des Nationalsozialismus
Das Dokument beschreibt die zunehmende Verfolgung der jüdischen Gemeinde in Oerlinghausen während des Nationalsozialismus, trotz vorheriger Integration. Es beleuchtet Ereignisse wie die Einstellung religiöser Dienste, Boykotte und Verhaftungen, die den Wandel von Koexistenz zu systematischer Ausgrenzung und Unterdrückung verdeutlichen.
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Fester Bestandteil im kulturellen Leben der Stadt – Kunst in der Synagoge
Die Oerlinghauser Synagoge wurde ab den 1970er Jahren zu einem Kunst- und Kulturzentrum umfunktioniert. Der Kunstverein in der Synagoge veranstaltet Ausstellungen, die sowohl zeitgenössische Kunst präsentieren als auch die historische Bedeutung des jüdischen Gotteshauses und die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus wachhalten.
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Verzeichnis der in Oerlinghausen und Lipperreihe während der NS-Zeit lebenden Juden und ihre Schicksale
Das Dokument ist ein Verzeichnis jüdischer Personen aus Oerlinghausen und Lipperreihe während der NS-Zeit. Es listet ihre persönlichen Daten, Wohnorte, Berufe und Schicksale auf, darunter Todesfälle, Auswanderungen, Umzüge, Verhaftungen und Deportationen, und dokumentiert so die Verfolgung.
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Antrag auf Anmietung einer Judenschule
Das Dokument beschreibt einen Antrag aus dem Jahr 1791 zur Anmietung einer Judenschule in Oerlinghausen für jüdische Gottesdienste. Zuvor nutzten die sieben jüdischen Familien zehn Jahre lang ein Zimmer im Brachtschen Haus.
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Finanzierung des Baues einer neuen Synagoge
Das Dokument beschreibt die Finanzierung und den Neubau einer Synagoge in Oerlinghausen im Jahr 1832. Jüdische Gemeindemitglieder, darunter Isaac Heilbronn, Jonas Meier und Samson Paradies, erläutern die Notwendigkeit und die geplanten Finanzierungswege durch eigene Mittel und Sammlungen.
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Antrag auf eine Anleihe zum Synagogen-Neubau
Das Dokument ist eine Abschrift von 1894 aus Oerlinghausen. Es behandelt die Schulden der Synagogengemeinde für einen Neubau. Die Gemeinde bittet die Hochfürstliche Regierung um Genehmigung einer Anleihe bei einer fürstlichen Kasse, basierend auf einem Gesetz von 1879.
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Schutzhaft-Kosten
Historisches Dokument aus Oerlinghausen, 17. November 1938. Es fordert Frau Irma Herz zur Zahlung der „Schutzhaft“-Kosten ihres Ehemannes Heinrich auf, der wegen seiner jüdischen Herkunft während der Reichskristallnacht inhaftiert wurde. Ein Zeugnis perfider Verfolgung.
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Telegramm mit Anordung der Reichskristallnacht
Dieses Telegramm der Staatspolizei vom 10. November 1938 ist ein Befehl zur Durchführung der „Reichskristallnacht“. Es ordnet die Verhaftung männlicher Juden zur Deportation in Konzentrationslager und die Zerstörung jüdischen Eigentums an, während Plünderungen unterbunden werden sollten.
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