Die Geschichte der jüdischen Synagogengemeinde Oerlinghausen

Zusammengetragene Archivdaten

 

 

Staatsarchiv Detmold L. 108 Oerl. Nr. 302

Prozeßakte 1791: Störung des Gottesdienstes.

In Oerlinghausen leben 7 jüdische Familien die schon seit 1881 ihren Gottesdienst in einem vom Amtsrat Rötteken gemieteten Raum verrichten. Dieser Raum befindet sich in einem Hause welches früher zu den Brachtschen Gütern gehörte (1850 versteigert.)

St. A. Detmold L. 22 Nr. 170

1766 Die gräfliche Regierung fragt beim Amtsrat Meyer an ob die Duden in Oerlinghausen einen neuen Totenhof angelegt hätten. Amtsrat Meyer antwortet, das er alte Leute befragt hätte, diese hätten ausgesagt das der Totenhof schon seit mehr als 100 Jahren bestände.

St. A. Detmold L. 22 Nr. 170

Ein Jude Horst Hermann bittet um Aufenthaltserlaubnis in Oerlinghausen um das Glaserhandwerk auszuüben.            Wurde genehmigt.

St. A. Detmold L. 109 Schötmar

Die Vorsteher der hiesigen jüdischen Gemeinde.

St. A. Detmold L. 22 Nr. 165

1682. Supplict der Schutzjuden in 0erlinghausen. (Inhalt nochmals nachlesen)

 

Im Mai 1986

Fritz Soll