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Höhere Knabenschule verbunden mit Pensionat zu Oerlinghausen
Das Dokument enthält die detaillierte Schul- und Hausordnung einer höheren Knabenschule mit Pensionat in Oerlinghausen. Es regelt Aufnahmebedingungen, Kosten, Tagesabläufe, religiöse Pflichten sowie strenge Verhaltens- und Bekleidungsvorschriften für die Schüler im Sinne einer preußischen Erziehungsanstalt.
Lippische Bankgeschäfte
Der Text dokumentiert die Entwicklung des Bankwesens in Oerlinghausen, von der ersten Filiale im Kolonialwarenladen Freitag (1885) über die dramatische Inflationszeit 1923 im Hotel Kiffe bis hin zur Entstehung der Kreissparkasse und der heutigen Sparkasse Lemgo.
Bankfiliale um 1910
Die historische Fotografie von 1910 zeigt die erste Bankfiliale in Oerlinghausen, die im Kolonialwarengeschäft der Familie Freitag untergebracht war. Vor dem Gebäude mit markanter Beschilderung der Fürstlichen Leihekasse sind mehrere Kinder und Frauen in zeittypischer Kleidung zu sehen.
Die Kreissparkasse an der Detmolder Straße
Das Foto zeigt das Gebäude der Kreissparkasse an der Detmolder Straße in Oerlinghausen um 1960.
Aktenvermerk zur Oerlinghauser Sparkasse
Der Aktenvermerk skizziert die institutionelle Geschichte der Sparkasse Oerlinghausen von der Gründung der Amtssparkasse 1902 und der Nebenrendantur 1885 bis zu deren Fusionen und der endgültigen Umbenennung in Sparkasse Lemgo im Jahr 1979.
Die Straßenkinder der 30er Jahre
Horst Heißenberg schildert seine Kindheit in Oerlinghausen während der 1930er Jahre. Er beschreibt das freie Spiel auf geschotterten Straßen, Abenteuer am Menkhauser Berg, erste Einkäufe mit dem Kinderfahrrad sowie den späteren Eintritt in die Hitlerjugend und den Umzug der Familie.
Die Kinder tragen den neuen Wetterhahn der Kirche
Die Fotografie zeigt eine große Gruppe von Kindern in Oerlinghausen während der 1930er Jahre. Sie präsentieren stolz den neuen goldenen Wetterhahn der Alexanderkirche, bevor dieser auf die Kirchturmspitze gesetzt wurde. Im Hintergrund ist das Friseurgeschäft Drewes am Simonsplatz erkennbar.
Eisenreifen wurden mit Stöckchen über die Straße getrieben
Das Bild zeigt vier Kinder in winterlicher Kleidung, die am schlammigen Rand einer unbefestigten Straße spielen. Sie benutzen Schaufeln, um im Matsch kleine Dämme zu bauen, eine Tätigkeit, die im lokalen Dialekt als „köckern“ bezeichnet wird.
Relikte aus dem Kalten Krieg
Der Bericht thematisiert die Errichtung vorbereiteter Sperranlagen (Sprenglöcher) in Oerlinghausen während des Kalten Krieges. Er beschreibt den Widerstand des Stadtdirektors Fritz Bollhorst gegen die Bundeswehr-Pläne sowie den heutigen geheimen Rückbau dieser militärischen Relikte durch Straßenbau NRW.
Zusammenfassung eines Blogs über Sprengschächte in der Nähe von Bielefeld
Die Zusammenfassung eines Blogs erörtert Standorte und Funktionen vorbereiteter Sperren und atomarer Sprengschächte in der Region Bielefeld und Oerlinghausen. Nutzer diskutieren Gulli-Deckel, Panzersperren und Trichtersperren als Relikte militärischer Verteidigungsstrategien aus der Zeit des Kalten Krieges.
Überbleibsel aus dem Kalten Krieg sollen verschwinden
Der Text informiert über den bevorstehenden Rückbau baufälliger Sprengschächte aus der Zeit des Kalten Krieges in der Oerlinghauser Rathausstraße. Diese ehemals zur Landesverteidigung gegen den Warschauer Pakt errichteten Anlagen werden auf Kosten der Bundeswehr entfernt.
Aufbau von Sprengschächten
Das Dokument beschreibt detailliert den technischen Aufbau und die Funktionsweise militärischer Sprengschächte in der Bundesrepublik. Diese vorbereiteten Sperren sollten im Verteidigungsfall durch gezielte TNT-Sprengungen (Trichtersperren) den Vormarsch von Truppen des Warschauer Vertrages behindern.
Rückbau Sprengschächte in der Rathausstraße
Das Abwasserwerk Oerlinghausen führt im Februar 2024 im Auftrag der Bundeswehr den Rückbau baufälliger Sprengschächte in der Rathausstraße durch. Diese Relikte des Kalten Krieges dienten einst der Landesverteidigung gegen den Warschauer Pakt und führen nun zu vorübergehenden Straßensperrungen.
Rückbau Sprengschächte in der Rathausstraße
Die Rathausstraße wird im Zeitraum vom 07.02.2024 bis zum 01.03.2024 zwischen Tunnelstraße und Hanegge teilweise gesperrt. Grund sind Bauarbeiten zum Rückbau und zur langfristigen Stilllegung alter Sprengschächte im Auftrag der Bundeswehr.
Lageplan der Sprengschächte in der Rathausstraße
Der Lageplan zeigt einen Ausschnitt von Oerlinghausen mit Fokus auf die Rathausstraße. Markiert sind Sprengschächte, Umleitungsstrecken und Absperrungen. Wichtige Orientierungspunkte wie das Schulzentrum, der Sportplatz und der Menkhauser Bach sind in der kartografischen Darstellung enthalten.
Zweiter Versuch: Sprengschächte in Oerlinghausen sollen verschwinden
Nach einem wetterbedingten Scheitern im November startet im Februar 2024 der Rückbau baufälliger Sprengschächte in der Oerlinghauser Rathausstraße. Diese Relikte des Kalten Krieges dienten der Verteidigung gegen den Warschauer Pakt. Die Kosten für die Maßnahme übernimmt die Bundeswehr.
Alarmsirenen sind für die Oerlinghauser nur schwer zu hören
Der Artikel behandelt die Problematik der schlechten Hörbarkeit von Alarmsirenen in Oerlinghausen-Helpup. Experten des Kreises Lippe und der Stadtverwaltung erläutern den Wiederaufbau des Sirenennetzes nach dem Kalten Krieg sowie ergänzende Warnmittel wie Apps und Lautsprecherwagen.
Nach 20 000 Tagen keine Alarm-Sirenen mehr
Fritz Soll sen. erinnert 1993 an den Widerstand Oerlinghausens gegen den Einbau von Sprengschächten im Jahr 1954. Bürgermeister Heinrich Kramer rief damals die Bevölkerung per Sirene zum Protest auf, um die vorbereitete Zerstörung der Heimat zu verhindern.
Als ein Oerlinghauser Edel-Hotel die Gäste ins Fürstentum Lippe lockte
Die Chronik des Oerlinghauser Hotels „Stadt Bremen“ (später Stadthotel) beschreibt dessen Glanzzeit ab 1890 als erste Adresse im Fürstentum Lippe. Der Text beleuchtet den Wandel vom Amtshaus zum Hotel, die Nutzung als Rathaus während der Inflation und die spätere Umwandlung.
Ansichtskarte des Hotels Stadt Bremen aus der Kaiserzeit
Die historische Ansichtskarte zeigt das 1890 von Heinrich Kiffe eröffnete Hotel „Stadt Bremen“ in Oerlinghausen.