Archivsuche

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15 Jahre Jugend- & Kulturzentrum Oerlinghausen e.V.
Die Broschüre dokumentiert die 15-jährige Geschichte des selbstverwalteten Jugendzentrums Oerlinghausen (JZO) von 1977 bis 1992. Sie beschreibt politische Kämpfe um Standorte wie die Hermannstraße und Müllerburg, Generationswechsel innerhalb der Nutzerschaft sowie die langwierige Sanierung des Loewe Druck-Gebäudes.
JZO – Wie alles begann… e.V.
Der Text beschreibt die wechselvolle Geschichte des selbstverwalteten Jugendzentrums Oerlinghausen (JZO) von 1975 bis 1996. Er thematisiert politische Konflikte um Standorte, den Verlust der Trägerschaft an die AWO, eine Gebäudebesetzung sowie die schließlich erfolgreiche Sanierung eines Hauses in Helpup.
Aus dem JZO wird das KNUP
Nach 45 Jahren benennt sich das autonome Jugendzentrum Oerlinghausen (JZO) in „KNUP“ um. Der Text beschreibt die Entwicklung zum soziokulturellen Zentrum, die Renovierungen in Eigenleistung während der Corona-Pandemie sowie die bewegte Historie von der Hermannstraße bis zur Detmolder Straße.
Feuersbrunst und Wasserleitung in Oerlinghausen
Die Vorsteher von Oerlinghausen bitten die lippische Regierung um Genehmigung zur Anlage eines Feuerteichs und einer Bleiche. Zur Behebung des Wassermangels fordern sie das Wasserrecht an einer Quelle zurück, die durch ein Bergwerk umgeleitet wurde.
Brandkatastrophe an der Hauptstraße
Der Text beschreibt eine verheerende Brandkatastrophe in Oerlinghausen am 8. August 1887. Infolge von Wassermangel verbrannten vier Kinder des Briefträgers Friedrich Schütte in ihrem Haus an der Hauptstraße. Schütte selbst erlag kurz darauf im Krankenhaus seinen Verletzungen.
1699 – Die schlimmste Brandnacht im Dorfe Oerlinghausen
Der Text dokumentiert die verheerende Brandnacht vom 15. auf den 16. Juli 1699 in Oerlinghausen, bei der acht Häuser am Köttelbrink zerstört wurden. Er enthält den Bericht des Vogtes Bracht sowie einen emotionalen Bittbrief der mittellosen Mieterin Christine Cramer.
Freiwillige Feuerwehr Oerlinghausen
Der Text beschreibt die Entwicklung des Feuerlöschwesens in Oerlinghausen, vom Übergang der mangelhaften Pflichtfeuerwehren (Sprützengesellschaften) zur 1881 gegründeten Freiwilligen Feuerwehr. Erläutert werden historische Löschtechniken, bedeutende Brände wie der des Pollmann-Kruges und die Statistik der Einsätze.
Feuerwerkskörper unter dem Bett machten sich selbstständig
Fritz Soll sen. wertet historische Amtsakten über Feuersbrünste in Oerlinghausen zwischen 1802 und 1878 aus. Er beschreibt die Schwierigkeiten der alten Sprützengesellschaft durch Wassermangel und Strohdächer sowie kuriose Ereignisse wie eine Explosion von Feuerwerksresten unterm Bett.
Das Ende der Sprützengesellschaft in Oerlinghausen
Der Text schildert den Übergang von der unzureichenden Sprützengesellschaft zur 1881 gegründeten Freiwilligen Feuerwehr in Oerlinghausen. Ursächlich waren verheerende Brände und technische Mängel. Unter der Leitung von Bruno Müller wurde die Wehr modernisiert und erhielt staatliche Förderung für neue Ausrüstung.
Feuerwehr -Gerätehäuser in Oerlinghausen
Der Text dokumentiert die Standortgeschichte der Feuerwehr-Gerätehäuser in Oerlinghausen seit 1800. Er beschreibt technische Probleme, die Auswirkungen des Bergbaus auf die Wasserversorgung (Pipenborn-Quelle) sowie die sukzessive Modernisierung der Unterkünfte und Löschgeräte bis zum Umzug in die Südstadt 1980.
Feuersbrünste zu Zeiten der Sprützengesellschaft Oerlinghausen
Die Chronik listet bedeutende Brände in Oerlinghausen zwischen 1802 und 1878 auf. Sie thematisiert die Schwierigkeiten der alten Sprützengesellschaft durch Wassermangel und Strohdächer sowie die Ablösung durch die 1881 gegründete Freiwillige Feuerwehr nach technischen Unzulänglichkeiten und einer kuriosen Explosion.
1699 – Der schlimmsten Brandnacht fielen 8 Häuser zum Opfer
Fritz Soll sen. berichtet über die verheerende Brandnacht im Juli 1699 in Oerlinghausen, bei der acht Häuser am Köttelbrink zerstört wurden. Der Text enthält eine Liste der Betroffenen sowie einen Bittbrief der mittellosen Mieterin Christine Ilsabein Crammer an den Landesherrn.
Die Geschichte des Roten Kreuzes in Oerlinghausen
Die Geschichte des Roten Kreuzes in Oerlinghausen begann 1888 mit dem Vaterländischen Frauenverein. Der Text beschreibt die Entwicklung von der ehrenamtlichen Krankenpflege über Lazarettdienste in den Weltkriegen bis hin zum modernen Ortsverein mit Blutspende- und Sanitätsdiensten.
Versetzung von Herrn Hausmann – Konsumverein
Die Lippische Landesregierung untersagt August Hausmann im Juni 1933 die Leitung der Konsumverkaufsstelle in Schötmar. Aus Gründen der „Ruhe und Sicherheit“ wird ihm zudem der weitere Verbleib in Oerlinghausen verboten, wenngleich eine andere Beschäftigung außerhalb gestattet bleibt.
Das Kanonen-Böllerschießen
Der Text beschreibt eine kuriose Episode aus der Geschichte der Oerlinghauser Schützengesellschaft von 1858. Ein Streit über die Kosten des traditionellen Böllerschießens führte zu einer Beleidigungsklage zwischen dem Fabrikanten Wilhelm Hülter und dem Leinenhändler Carl Niemeyer.
Mit einer Bierpolonaise durch die Stadt
Aufgrund der Corona-Pandemie veranstaltete die Oerlinghauser Schützengesellschaft statt des traditionellen Schützenfestes eine „Bierpolonaise“. 130 Teilnehmer zogen in Kleingruppen zu verschiedenen Stationen im Stadtgebiet. Die gesammelten Spenden kamen der lokalen Aktion „Schulranzen“ zugute.
Schlägerei mit den Schützen – Übersetzung
Das Dokument beschreibt einen gewalttätigen Tumult am Markttag 1746 in Oerlinghausen. Preußische Musketiere und Ravensberger Untertanen stürmten das Amtshaus und verletzten zahlreiche Bürger, darunter Johan Jobst Nagel schwer. Ein chirurgisches Attest dokumentiert die brutalen Misshandlungen mit Schwertern und Prügeln.
Schützen in kurzen Hosen
Der Bericht beschreibt die Geschichte des Oerlinghauser Kinderschützenfestes, das 1925 vom Unteroffizierskorps zur Nachwuchssicherung initiiert wurde. Er beleuchtet Traditionen wie das Adlerschießen, die Rolle der Schützendamen bei der Bewirtung sowie die Wiederaufnahme des Festes nach dem Zweiten Weltkrieg.
Ein neues Fahnenband ganz zu Ehren von König Heinz Butenholz
Der Bericht schildert Höhepunkte des 396. Oerlinghauser Schützenfestes 1986. Im Mittelpunkt stehen die Ehrung von Ehrenoberst Heinz Butenholz durch ein neues Fahnenband der ehemaligen Königinnen, die Teilnahme britischer Militärkapellen sowie Auszeichnungen für langjährige Vereinsmitglieder.
Als der Adler ein Papagei war
Der Text dokumentiert die 425-jährige Geschichte der Oerlinghauser Schützengesellschaft seit 1590. Er beschreibt Konflikte mit der Obrigkeit, die Entwicklung der Festplätze (Steinbült, Bethlehem), kuriose Anekdoten über Musiker-Monopole, die Einführung des Schützenhutes sowie die Auswirkungen der Inflation auf den Bierpreis.