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Das Kanonen-Böllerschießen

Der Text beschreibt eine kuriose Episode aus der Geschichte der Oerlinghauser Schützengesellschaft von 1858. Ein Streit über die Kosten des traditionellen Böllerschießens führte zu einer Beleidigungsklage zwischen dem Fabrikanten Wilhelm Hülter und dem Leinenhändler Carl Niemeyer.
Dokumentenart:Text
Dateiname:AFS00147
Verbunden mit:🔗 AFS01785
Herkunft:Archiv
Zeitraum:1858-2007
Autor:Werner Höltke
Medium:Buchreihe *Heimatland Lippe*
V-Datum:2007
Relevanz:Oerlinghausen, Schützengesellschaft, Böllerschießen, Kanonen, Generalversammlung, Schützenfest, Holter Eisenhütte, Wilhelm Hülter, Carl Niemeyer, Beleidigungsprozess, Beckers Brauhaus, Bürgerhaus, Tönsberg, Windmühle, Deutsch-Französischer Krieg, Schützenvorstand, Rechnungsabnahme, Ernst Niemann, Schützenlied, Proklamation, Heimatkundlicher Verein, Werner Höltke, 19. Jahrhundert, Kanonenrohr, Freibier
Orte:Oerlinghausen, Tönsberg
Personen:Carl Niemeyer, Ernst Niemann, Werner Höltke, Wilhelm Hülter
Berufe:Fabrikant, Leinenhändler, Rechnungsführer, Schützenbruder, Schützenfeldwebel, stellvertretender Vorsitzender
Gebäude:Beckers Brauhaus, Bürgerhaus, Jugendherberge, Windmühle
Geschäfte:Beckers Brauhaus, Holter Eisenhütte
Daten:1858, 1858-07-21, 1873, 1939, 2007
Berge:Tönsberg
Ereignisse:Beginn des Schützenfestes, Deutsch-Französischer Krieg, Proklamation des Königs
Vereine:Heimatkundlicher Verein Oerlinghausen, Oerlinghauser Schützengesellschaft
Recht:Amt Oerlinghausen, Beleidigung, Gerichtsbeschluss, Rechnungsabnahme, Vergleich, Zeugen
Wirtschaft:Ausgaben, Einnahmen, Kosten, Mehrausgaben, Überschuss
Soziales:Mitglieder, Schützenbruder, Schützenvorstand
Siedlung:Brauhaus, Bürgerhaus, Schützenplatz
Dokumente:Akten, Brief, Foto, Protokoll