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Wir wehren uns Der Text ist eine Stellungnahme von Anliegern der L 751, die sich gegen die Verunglimpfungen der Gegner des Neubaus (L 751 n) wehren. Sie betonen die Gefahren durch Lärm und Abgase, fordern eine sachliche Diskussion und verweisen auf die Abweisung aller Klagen im Planfeststellungsverfahren. | |
Erfolgsaussichten werden äußerst gering eingeschätzt Die Petition der Aktionsgemeinschaft Oerlinghausen wird voraussichtlich nicht vor Juni behandelt. Die Erfolgsaussichten sind laut Dr. Tamble gering, da Gerichtsurteile die Verwaltungstätigkeit bereits als verfassungsgemäß bestätigten. | |
Pachtvertrag zwischen Kaufmann Weber und Lehrer Schäfermeyer Pachtvertrag von 1894 zwischen Kaufmann Weber jun. und Lehrer Schäfermeyer über Schulland in Oerlinghausen zur Errichtung einer Waschanstalt. Der Vertrag regelt Pachtzins, Bauauflagen (keine fundamentierten Baulichkeiten), Wasserversorgungsschutz und Wiederherstellungspflichten. | |
Protokollbuch – Flurschütz, Spritzenhaus Protokolleintrag der Dorfschaft Oerlinghausen vom 19. Dezember 1843 über vier Punkte: Heimathsschein für Lübbertsmeier, Landabgabe (Lehmstich) an Tenge, Lohn des Flurschützen Soll (30 Rtl. jährlich) und der geplante Verkauf des Spritzenhausplatzes an Reuter. | |
Protokollbuch – Aufgabenverteilung der 3 Vorsteher Protokoll der Dorfschaft Oerlinghausen vom 5. August 1845, das die Aufgabenverteilung der drei Vorsteher (Schütz, Tölke, Reuter) regelt. Schütz übernimmt Prozesse/Dokumente, Tölke die Kasse/Rechnung, und Reuter die Ordnung/Infrastruktur (Straßen, Brunnen, Feuerlöschgeräte). | |
Protokollbuch – Einladung der Deputierten Einladung der Vorsteher und Deputierten der Dorfschaft Oerlinghausen durch Schütz am 30. Oktober 1845, um 5 Uhr beim Gastwirt C. B. Nagel, zur Besprechung und Anerkennung des Gutachtens von Gutsbesitzer Busse und Forstsecretair Steneberg bezüglich der Spezialteilung. | |
Protokollbuch – Huderechte Das Protokoll der Dorfschaft Oerlinghausen vom 30. Oktober 1845 behandelt Streitigkeiten um Weide- und Laubholrechte (Hude und Laubholen) in den Menkhauser Bergen sowie Grenz- und Rechtsstreitigkeiten (Ellermann, Colonen) bezüglich der Senne und möglicher Vergleiche. | |
Protokollbuch – Verschiedenes Protokolleintrag der Dorfschaft Oerlinghausen vom 12. Oktober 1845 über einen Vertrag mit Geometer Steneberg und Conduktor Busse zur Generalvermessung und Landverteilung (nach Los, Häusern und Viehzahl). Es werden Kosten, Erträge aus Land- und Holzverkäufen sowie anhängige Prozesse erwähnt. | |
Anlieger der Robert-Koch-Straße Der Artikel aus der Neuen Westfälischen beschreibt die gespaltene Diskussion um den Bau einer Umgehungsstraße, die von Anliegern der Robert-Koch- und Holter-Straße zur Entlastung von Lärm und Abgasen gefordert, aber von Naturschützern kritisiert wird. | |
Brief an Klaus Biere Ein Brief vom 04.08.1986 des Vorsitzenden des Straßen- und Hochbauausschusses des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe an Klaus Biere erklärt, dass die Ortsumgehung Oerlinghausen (L 751 n) aufgrund gekürzter Baumittel (75 Mio. DM) und hoher Kosten (38 Mio. DM) nicht in den Ausbauplan aufgenommen werden konnte. | |
Protokollbuch – Bedingungen Umwallung Senne Das Protokoll der Dorfschaft Oerlinghausen vom 14. September 1844 legt die Bedingungen für die Umwallung der Senne fest, einschließlich der Maße des Grabens und Walls. Es listet die Unternehmer und deren Preise (2 1/2 mgr. pro Ruthe) auf und beschließt, ihnen den Zuschlag zu erteilen statt Reihedienste zu nutzen. | |
Sperber verfehlten ihre Beute Der Text beschreibt mehrere Vorfälle, bei denen Sperber in menschlichen Siedlungen auf Beutejagd scheitern und gefangen werden. Der Autor plädiert anhand dieser Erlebnisse für den Schutz von Greifvögeln und hebt deren Schönheit in der Natur hervor. | |
Parteijubiläum in Oerlinghausen Der Text beschreibt die Entwicklung der sozialistischen Bewegung in Oerlinghausen, beginnend in den 1870er Jahren. Er beleuchtet die Gründung der Sozialdemokratischen Partei-Ortsgruppe, politische Kämpfe, Wahlerfolge im Lippischen Landtag und die Gründung verschiedener Arbeitervereine bis nach dem Ersten Weltkrieg. | |
Die Lippischen Schützen Das Dokument ist ein Schützenlied über die Lippischen Schützen, die 1870 nach Frankreich ziehen, um das Vaterland zu schützen. Es beschreibt ihren Marsch durch verschiedene lippische Orte, den Verlust ihrer Fahne und die Reaktionen auf ihren Zug. | |
Hab mein Wagen voll geladen Ein Lied über eine fröhliche Reise von Leuten aus Oerlinghausen, die mit einem Wagen in die Ferne fahren, um Seen, Städte und Berge zu sehen. Es ermutigt dazu, Sorgen zu vergessen und die geschenkten Ferien dankbar zu erleben. | |
In der Breitengrund Das Gedicht In der Breitengrund von Wilhelm Kalkreuther beschreibt die Schönheit der Natur und die Kindheitserinnerungen an die Heimat. Ein kurzer Prosatext erläutert Kalkreuthers Leben, seine Berufe und seinen Bezug zur Breitengrund und seinem Vaterhaus. | |
Vom Tönsberg aus gesehen Dieses Gedicht von Carl Bobe, Vom Tönsberg aus gesehen, beschreibt die Schönheit einer von Hügeln umschlossenen Landschaft mit Häuschen, die Geborgenheit ausstrahlt. Es preist die unerhörte Pracht der Natur im Wechsel von Tag und Nacht und drückt tiefe Dankbarkeit gegenüber einem göttlichen Vater aus. | |
lut aulen Dagen Das Gedicht beschreibt das Dorfleben in Oerlinghausen um die Jahrhundertwende. Es erzählt von Treffen des Dorfvorstehers Jörgen Reiter (Alter Papa) in der Gaststube, dem anschließenden Heimweg und der Hilfe des Nachtwächters Bäker für verirrte Schafe. Es ist eine nostalgische Erinnerung an vergangene Zeiten. | |
Diu, dat sinn eck öwer nich Die plattdeutsche Geschichte Diu, dat sinn eck öwer nich! von Karl Steinmeyer erzählt von einem Streich, der dem gefürchteten Wadermann gespielt wird. Bei einem Treffen im Gasthaus des Ruiderpappen wird der stolze Bart des Wadermanns zur Hälfte abrasiert, was für große Heiterkeit sorgt und die Kinder von ihrer Angst befreit. | |
Protokollbuch – Weberbrunnen Das Protokoll von 1844 regelt die Wassernutzung des Oerlinghauser Weberbrunnens durch den Brauer Becker. Unter strengen Auflagen, wie der Begrenzung auf Wintermonate und Mindestwasserstände, wurde die Installation einer Rohrleitung zur Brauerei amtlich genehmigt. |