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Wenig Hilfe aus den Nachbargemeinden Die Stadt Oerlinghausen erhält wenig Unterstützung von Nachbargemeinden und Politikern für das Straßenbauprojekt L 751 neu. Trotz Bemühungen von Bürgermeister Steinkühler äußern Landrat Budde, Oberbürgermeister Schwickert und Bürgermeister Strunk Bedenken bezüglich Finanzierung und Machbarkeit, was zu Skepsis über die Realisierung führt. | |
Liste der Baudenkmäler Oerlinghausen Das Dokument ist eine Liste der Baudenkmäler Oerlinghausens, erstellt vom Landeskonservator von Westfalen-Lippe. Es erläutert die Kriterien für den Denkmalwert (überregional, regional, lokal) und definiert den Schutzbereich für den Erhalt dieser historischen Bauten. | |
Verzeichnis der Naturdenkmäler in Oerlinghausen Das Dokument ist ein amtliches Verzeichnis geschützter Landschaftsobjekte in Oerlinghausen, Helpup und Lipperreihe. Es listet Einzelbäume, Alleen, geologische Aufschlüsse und Teiche unter Angabe von Flurstücksdaten, Eigentümern und genauen Lagebeschreibungen auf. 🔍 Details⚠️ © Copyright | |
Übersicht über die angekörten Ziegenböcke in Schötmarer Bezirk 1924 Das Dokument ist eine Übersicht der 1924 im Schötmarer Bezirk angekörten Ziegenböcke, herausgegeben vom Lippischen Verwaltungsamt. Es listet Besitzer, Wohnorte und Bocknamen auf, legt ein Mindestdeckgeld fest und droht Strafen bei der Nutzung nicht angekörter Böcke an. | |
Übersicht über die angekörten Ziegenböcke in Schötmarer Bezirk 1922 Die Übersicht des Lippischen Verwaltungsamtes von 1922 listet alle angekörten Ziegenböcke im Schötmarer Bezirk auf. Sie enthält Angaben zu Besitzern, Wohnorten und Bocknamen, wobei ein Bock eine Zuchtbeschränkung hat. | |
Auguste Bracht, die erste Frau im Lippischen Landtag Auguste Bracht war die erste Frau im Lippischen Landtag (1919). Die Hauswäschenäherin aus Oerlinghausen wuchs in einer sozialdemokratischen Familie auf. Trotz ihrer Pionierrolle ist sie heute weitgehend vergessen, obwohl sie als Gewerkschafterin aktiv war. | |
Brief von Dieter Burkamp zu Karl Bobe Dieter Burkamp vom Zeitungsverlag NEUE WESTFÄLISCHE sendet Fritz Soll Unterlagen zu Karl Bobe. Er verweist auf einen Artikel in der Wochenendbeilage vom September und bittet um weitere Beiträge. Der Brief enthält zudem Verlagsinformationen und Bankverbindungen. | |
Chronologie Karl Bobe Diese Chronologie von Fitz Soll sen. skizziert Karl Bobes Leben von 1917 bis 1991. Sie beleuchtet seine Militärzeit, wiederholte Aufenthalte in der Heilanstalt Lindenhaus, seine Aktionen mit Freifahrtscheinen und Konflikte mit Behörden, die ihn als geisteskrank einstuften. | |
Eduard Berke – Oerlinghausen Eduard Berke, KPD-Vorsitzender in Oerlinghausen und Metallschleifer, wurde wegen Widerstands gegen den Nationalsozialismus mehrfach inhaftiert. Er erhielt 1943 ein Todesurteil wegen Abhörens ausländischer Sender und wurde am 4. Januar 1944 in Dortmund hingerichtet. | |
Peinliche Langeweile Fritz Solls Beitrag schildert Küster F. Lüdekings Antrag von 1846 in Oerlinghausen. Er forderte die Gründung einer Dorfsbibliothek und Sonntagsschule, um Langeweile zu bekämpfen und die Bildung zu fördern, und bat den Ortsvorstand um finanzielle Unterstützung. Dies sollte dem Dorf zugutekommen. | |
Kinderarbeit? Fritz Soll sen. erinnert sich an seine Kindheit um 1930. Er beschreibt tägliche Pflichten wie das Sammeln von Fichtennadeln und hinterfragt, ob dies Kinderarbeit oder eine familiäre Selbstverständlichkeit war, die das Überleben sicherte. | |
Als Preußen die Stadt erobern wollten Fritz Soll sen. schildert die Kirmesschlacht von Oerlinghausen im Jahr 1746. Preußische Musketiere und Ravensberger Untertanen randalierten, schlugen den Wirt Nagel und griffen die Schützen an, bis die Einwohner Widerstand leisteten. Ein detailliertes Protokoll dokumentierte die Ereignisse. | |
Viele schmuggelten aus Hunger und Not Fritz Soll sen. beschreibt die Notzeit in Oerlinghausen (1830-1850) durch den Niedergang der Hausweberei. Hunger, Schmuggel und Massenauswanderung nach Nordamerika prägten diese Ära, trotz Bemühungen wie die von Pastor Schliepstein. | |
Wer viele Kühe hatte, bekam auch viel Land Fritz Soll sen. beschreibt Oerlinghausens Wandel vom Leinenhandelszentrum (ab 1780) zum landwirtschaftlich geprägten Ort nach dem Niedergang der Hausweberei. Er thematisiert die umstrittene Landaufteilung 1840-1848 und die Rolle von Gemeindevertretern und Sprützenmeistern, kritisiert die mangelnde Weitsicht der damaligen Entscheidungen. | |
Mammutfunde Der Text dokumentiert Mammutfunde in Hiddesen (1959) und Oerlinghausen (1960), darunter einen Mammutmolar im Schopketal. Er diskutiert die geologische Lagerung der Funde im Kontext der Eiszeiten und die damit verbundenen Schichten wie Lösslehm und Geschiebemergel. | |
Senne und Sand schon seit uralter Zeit Der Text beschreibt die Herkunft des Namens Senne und die postalischen Verwechslungen aufgrund ähnlicher Ortsnamen, die einen Brief 18 Tage lang irrten ließen. Er thematisiert die Umbenennung von Senne in Lipperreihe und historische Bezüge zur Region. | |
Oerlinghauser Postwesen in alter Zeit Der Text beschreibt das Oerlinghauser Postwesen von 1693 bis zur Jahrhundertwende. Er schildert die Entwicklung von Leinewebern als Briefträgern über Posthalterei und -expeditionen bis zum Ende der Postkutschenära durch die Eisenbahn. Persönlichkeiten und Herausforderungen der Zustellung werden ebenfalls beleuchtet. | |
Kriegswirren am Tönsberg vor 200 Jahren Der Artikel schildert die Leiden der Oerlinghauser Bevölkerung im Jahr 1757 während des Siebenjährigen Krieges. Er beschreibt Einquartierungen französischer Truppen, Plünderungen, hohe Sachschäden sowie die Flucht des Amtmanns Ramus auf den Tönsberg angesichts der militärischen Bedrohung durch Preußen und Franzosen. 🔍 Details⚠️ © Copyright | |
Oerlinghausen um 1850 Der Text beschreibt Oerlinghausen um 1850, geprägt vom Niedergang der Handweberei, Armut und Auswanderung. Pfarrer Schliepstein bekämpfte die Not. Schmuggel und die umstrittene Teilung der Gemeindegüter kennzeichneten diese Zeit, bevor die Eisenbahn das Leben veränderte. | |
Aus Oerlinghausen zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges Das Dokument beschreibt Oerlinghausens Leiden während des Dreißigjährigen Krieges durch Einquartierungen und Plünderungen. Basierend auf Heinrich Thovalis detaillierten Rechnungen werden die immensen materiellen und persönlichen Schäden durch verschiedene Truppen, einschließlich Tillys Soldaten, anschaulich geschildert. |