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Die Tweten prägten das alte Bergdorf Die Tweten, Brinke und Stiegen prägten das alte Bergdorf Oerlinghausen. Diese schmalen Wege, oft nach Handwerkern oder Gebäuden benannt (z.B. Klempnertwete, Gerichtstwete), dienten als wichtige Verbindungen, deren Bedeutung mit dem modernen Straßenverkehr abnahm. | |
Als der erste Glühwein floss Der Artikel beleuchtet die Anfänge des Oerlinghauser Weihnachtsmarktes 1979, der trotz Regens ein Riesenerfolg war. Er beschreibt den Charme der ersten Auflage mit Apotheken-Glühwein aus dem Kupferkessel, einem Meerschweinchen-Rennen und dem Erlös von 10.000 Mark für bedürftige Familien. | |
Weihnachtsmarkt 2023 Der Artikel kündigt den Oerlinghauser Bergstadt-Advent (Weihnachtsmarkt) vom 8. bis 10. Dezember 2023 an. Er beleuchtet die Geschichte des Marktes als Spendenaktion (über 200.000 Euro Erlöse), listet Teilnehmer (Vereine, Clubs) und Attraktionen wie Live-Musik und die Teutoburger Puppenbühne auf. | |
Naei, dat dau ick nich! Eine Bielefelderin erinnert sich an das Kriegsende in Kirchdornberg, wo die Ankunft der Amerikaner durch den Widerstand des Volkssturms gegen Befehle und den Zusammenbruch der Disziplin humorvoll, aber unblutig verlief. | |
Hunderte von Fischen starben, die dort eigentlich nicht leben durften Ein Dammbruch an den Südstadtteichen in Oerlinghausen, verursacht durch starken Wasserdruck und Unterspülung, führte zum Tod hunderter Fische. Das Ereignis wird als höhere Gewalt und nicht als Umweltskandal eingestuft, da die Teiche nicht offiziell als Fischteiche genutzt werden durften. | |
Auf zweieinhalb Etagen Begegnung und Kultur Das Bürgerhaus Oerlinghausen an der Tönsbergstraße wurde nach fast zweijähriger Bauzeit für 3,3 Millionen Mark saniert. Es eröffnet am 8. Dezember und beherbergt unter anderem die Stadtbücherei, das Stadtarchiv und die Musikschule. | |
Weitere Perle in der Krone der Stadt Oerlinghausen Die feierliche Eröffnung des neuen Bürgerhauses in Oerlinghausen (Tönsbergstraße 3) wird beschrieben. Das 3,5 Mio. Mark teure Projekt, eine gelungene Renovierung eines Baudenkmals, wurde durch Bund und Land bezuschusst und soll als Begegnungsstätte dienen. | |
Das Germanengehöft brennt Am 27. Februar 1974 brannte das Germanengehöft in Oerlinghausen ab, verursacht durch spielende Schüler mit Benzin. Trotz des schnellen Todes des Gründers Hermann Diekmann folgte ein Neustart 1979. Der Brand zog eine Serie von Brandstiftungen in Museen (u.a. Unteruhldingen) nach sich. | |
Beim Umbau wurde Wert auf Fassadenerhalt gelegt Fenster und Fensterbänke harmonieren mit Fassade Das Preisgericht des ersten Oerlinghauser Fassadenwettbewerbs prämierte die Häuser Kampmann (Detmolder Straße 56) und Krügerke (Hauptstraße 38) mit dem ersten Platz. Besonderer Wert wurde auf den Erhalt des ursprünglichen Aussehens, die Sandsteinfassade, die harmonischen Fenster und die Einbindung des Vorgartens gelegt. | |
Sand im gemahlenen Korn Im Jahr 1799/1800 untersuchte das Gogericht in Oerlinghausen den Verdacht, Müller Gößling mische Sand in das gemahlene Korn der Menkhauser Mühle. Trotz Gößlings Leugnen und eidlicher Reinigungsversuche empfahl das Amtsgutachten, ihn als Betrüger zu bestrafen und zu entfernen. | |
Eiche am Marktplatz wurde zu Ehren Friedrich Schillers gepflanzt Die Schiller-Eiche am Oerlinghauser Marktplatz wurde 1905 zum 100. Todestag Friedrich Schillers gepflanzt. Sie steht auf dem ehemaligen Bauplatz des Tierarztes Tasche, dessen Haus abgerissen wurde, um den Marktplatz zu schaffen. | |
Vor 90 Jahren kaufte Oerlinghausen den Markt – Dorfschaft zahlte mehr als 10.000 Goldmark Die Dorfschaft Oerlinghausen kaufte 1896 das Marktplatzgelände für über 10.000 Goldmark von den Tasche-Erben. Der Artikel beschreibt die historische Entwicklung des Platzes, die Umbenennung in Hindenburgplatz und seine Nutzung für politische Versammlungen. | |
Erstausgabe des Burgkurier ging bereits weg wie warme Semmeln Die Bewohner des Alten- und Pflegeheims Müllerburg in Oerlinghausen haben unter Leitung von Fritz Soll sen. und Unterstützung durch einen Volkshochschulkurs die Heimzeitung Burgkurier ins Leben gerufen. Die Erstausgabe im Dezember fand reißenden Absatz. Der Arbeitskreis plant weitere Ausgaben mit Fokus auf historische Geschehnisse. | |
Hier gehört niemand zum alten Eisen Die Senioren des Oerlinghauser Altenheims Mülllerburg geben den Burgkurier heraus, eine Zeitung mit Lokalgeschichte, Anekdoten und Gedichten. Das Redaktionsteam, bestehend aus 66- bis 91-Jährigen, arbeitet seit 1986 im Rahmen eines VHS-Kurses und trifft sich alle zwei Wochen. | |
Als die Kisten fliegen lernten Der Text beschreibt die Geschichte des ersten Oerlinghauser Segelflugplatzes in der Stadtsenne, eröffnet 1930. Er thematisiert den Konflikt zwischen lokalen und Bielefelder Vereinen, Flugerfolge wie den von Seppi Ruhl, und die gewaltsame Übernahme des Platzes durch die Nationalsozialisten im Jahr 1933. | |
Von 1931 bis heute – Oerlinghausen wird zur Segelflugmetropole Oerlinghausen entwickelte sich seit 1931 zur Segelflugmetropole, dank günstiger Thermik und der Segelflugschule. Trotz früher Konflikte (Sturmvogel) und militärischer Nutzung (Bundeswehr/Luftwaffe), ist es heute Europas Nummer 1 mit 25.000 Starts jährlich. | |
Als Oerlinghausen ins Schwimmen kam Das Dokument beschreibt die Entstehung und Beliebtheit des Schopkebades in Oerlinghausen im Jahr 1893, initiiert von Wilhelm Nagel und Freunden. Es diente der Sommerfrische, war bis zum Zweiten Weltkrieg in Betrieb, wurde 1950 wiedereröffnet und bis etwa 1980 genutzt, bevor das Freibad am Kalkofen wichtiger wurde. | |
Kramer ist nicht mehr Leiter der Müllerburg Heinz Kramer, langjähriger Leiter des AWO-Altenheims Müllerburg in Oerlinghausen, legte sein Amt aufgrund neuer Betriebsstrukturen des AWO-Bezirksverbandes in Bielefeld nieder. Die Dezentralisierung von Verwaltungsaufgaben und die damit verbundene stärkere Budgetverantwortung des Heimleiters entsprachen nicht Kramers Vorstellungen. | |
Als die Müllers in Oerlinghausen ihre Burg bauten Das Dokument beschreibt die Geschichte der Müllerburg in Oerlinghausen, erbaut 1891 von Bruno Müller, samt Tennisanlage. Nach dem Tod Müllers und dem Ende des Tennisbetriebs erwarb die AWO das Anwesen Ende der 50er Jahre und betrieb dort ein Müttergenesungsheim und später ein modernisiertes Seniorenzentrum. | |
Als das Dorf noch Mautgebühr erhob Der Text beschreibt die Erhebung des Pflasterzolls in Oerlinghausen (ca. 1850-1855) zur Deckung der Baukosten der Hauptstraße. Er beleuchtet zudem die Arbeit der Gendarmerie, insbesondere des Dorfpolizisten Grönewald, und dessen Umgang mit Gesetzesübertretungen und Ausländern im lippischen Grenzgebiet. |