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Als Oerlinghausen ins Schwimmen kam

Das Dokument beschreibt die Entstehung und Beliebtheit des Schopkebades in Oerlinghausen im Jahr 1893, initiiert von Wilhelm Nagel und Freunden. Es diente der Sommerfrische, war bis zum Zweiten Weltkrieg in Betrieb, wurde 1950 wiedereröffnet und bis etwa 1980 genutzt, bevor das Freibad am Kalkofen wichtiger wurde.
Copyright:© Copyright
Dokumentenart:Gemischt
Dateiname:AFS01597
Verbunden mit:🔗 AFS01598 🔗 AFS01599
Herkunft:Internet
Zeitraum:1893-1980
Medium:Zeitung *Neue Westfälische*
V-Datum:30.05.2015
Relevanz:Altes Gasthaus Nagel, Arbeiterturnerbund, Attraktion, Badebekleidung, Badeteich, Badespaß, Badezimmer, Freibad, Fußballvereine, Gaststätte, Heinrich Freitag, Kalkofen, Oerlinghausen, Pension, Schopke, Schopkebad, Schwimmbad, Simonsplatz, Sommerfrische, Sprungbrett, Teutoburger Wald, Umkleidekabinen, Verschönerungsverein, Waldfreibad, Wilhelm Nagel
Orte:Deutschland, Hauptstraße, Oerlinghausen, Schopketal, Simonsplatz
Personen:Freitag, Heinrich Freitag, Sprenger, Weeke, Wegescheid, Wilhelm Nagel
Berufe:Bäckermeister, Filialleiter, Gastwirt, Helfer
Geschäfte:Altes Gasthaus Nagel, Lippische Landesbank
Daten:1893, 1910, 1936, 1950, 1980, Anfang des Zweiten Weltkriegs, Kaisers Zeiten
Gewässer:Schopke
Berge:Teutoburger Wald
Ereignisse:Gründung Arbeiterturnerbund, Gründung Fußballvereine, Kriegsschließung des Bades, Wiedereröffnung des Bades
Vereine:Arbeiterturnerbund, Fußballvereine, Verschönerungsverein
Wirtschaft:75 Pfennig, Eintrittspreis, Geldbeutel, Handarbeit, Preis, Reklamesprache, Spende, Werbung
Soziales:Bürger, Club, Einheimische, Gäste, Kinder, Wasserfreunde
Siedlung:Badeteich, Badehaus, Badeanstalt, Blecheimer, Holztonnen, Pool, Waldfreibad
Pflanzen:Linde
Dokumente:Foto Archiv, Werbeschrift