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![]() | Alt-Oerlinghausen in den 50ern – Am Marktplatz Ein Schwarz-Weiß-Foto aus den 1950er Jahren zeigt den Marktplatz von Alt-Oerlinghausen mit einer Buswendeschleife und Schindowskis Blumenverkauf. Im Hintergrund beginnt die Marktstraße, wo im 19. Jahrhundert die renommierte Oerlinghauser Spinnschule für feine Textil-Handarbeit angesiedelt war. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Junge Spinnerin Ein historisches Schwarz-Weiß-Foto zeigt eine junge Spinnerin an einem Spinnrad. Sie betätigt das große Rad mit einem Fußpedal, um aus Flachswolle einen dünnen Faden zu spinnen, der auf Spulen aufgerollt wird. Die Spinnschule bot berufliche Fortbildung und wirkte Verwahrlosung entgegen. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Verzeichnis der Weber und Webstühle Das Dokument listet statistische Daten zu Webern, Spinnern und Webstühlen im Fürstentum Lippe für die Jahre 1790 und 1861 auf. Es bietet einen detaillierten Überblick über die Verteilung dieser Handwerke und verwandter industrieller Einrichtungen in verschiedenen Orten und Ämtern der Region. | |
Die Geschichte der Schneider und der Gaunerzinken Die Geschichte der Schneidermeister Hermann und Bertha Stieghorst in Oerlinghausen, die trotz Verein gegen Betteln fahrendes Volk aufnahmen. Hermann war Experte für Gaunerzinken, Geheimzeichen von Bettlern und Hausierern, die er auf seiner Wanderschaft lernte und sogar Beamten erklärte. | |
![]() | Familie Stieghorst vor ihrem Haus Ein historisches Schwarz-Weiß-Foto von etwa 1910 zeigt die Familie Stieghorst, das Schneidermeister-Ehepaar Hermann und Bertha mit ihren drei Kindern Hermann, Marie und Tilde, vor ihrem Haus in Oerlinghausen. Sie waren angesehene Handwerksmeister und betrieben ein einträgliches Schneidergeschäft. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Das alte Emailleschild der Familie Stieghorst Ein altes Emailleschild präsentiert den Schriftzug H. Stieghorst Herrenkleidermacher, der das Geschäft des Schneidermeisters Hermann Stieghorst in Oerlinghausen kennzeichnet. Das Schild, ein Zeugnis vergangener Handwerkskunst und Handelstradition, symbolisiert die Offenheit der Familie Stieghorst gegenüber reisenden Händlern und Bedürftigen. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Friedrich Berkemeier blickt auf sein Leben zurück Der Lebensbericht von Tischlermeister Friedrich Berkemeier aus Oerlinghausen beleuchtet die vier Generationen umfassende Familientradition im Tischlerhandwerk. Er reflektiert die Entwicklung des Berufs vom Handwerk zur Maschinenarbeit und die Veränderungen in der Branche. | |
![]() | Berkemeier bei der Arbeit in seiner Werkstatt Ein Schwarz-Weiß-Foto zeigt einen Handwerker, wohl aus der Familie Berkemeier, bei der Holzbearbeitung. Der Text beleuchtet die Geschichte des Oerlinghausener Tischlerbetriebs, den Wandel von Hand- zu Maschinenarbeit und die zentrale Rolle der Werkstatt als Ort des Schaffens und der Familiengeschichte. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Charakterzeichnung der lippischen Bauern Ein Artikel von 1784, verfasst vom Oerlinghauser Pfarrer von Cölln, zeichnet ein detailliertes Bild der lippischen Bauern. Er beschreibt ihren Charakter, ihre Lebensweise, Ernährung, Kleidung, Wohnungen und insbesondere ihre sozialen Bräuche und Hochzeitsrituale. | |
Der Fassbauer vom Simonsplatz Der Artikel beleuchtet das Leben von Simon Diekmann, dem letzten Küfer Oerlinghausens. Er beschreibt sein Handwerk, die Entwicklung seines Familienbetriebs von der traditionellen Fassherstellung bis zur Anpassung an neue Produkte und das Ende seiner Zunft durch die Industrialisierung. | |
![]() | Oerlinghausens letzter Küfer war Simon Diekmann Ein historisches Schwarz-Weiß-Foto zeigt Simon Diekmann, Oerlinghausens letzten Küfer, bei der Holzbearbeitung in seiner Werkstatt. Er fertigt Fässer und Holzgefäße, ein Zeugnis traditioneller Handwerkskunst am Simonsplatz. Das Bild beleuchtet die Geschichte des Holz- und Korbwarenhandels. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Der Blick aus Diekmanns Ladengeschäft zeigt den alten Simonsplatz Ein historisches Schwarz-Weiß-Foto zeigt den alten Simonsplatz, benannt nach Simon Diekmann, aufgenommen aus dessen Ladengeschäft. Im Vordergrund stehen zwei Kinder auf dem Kopfsteinpflaster, während im Hintergrund Gebäude und Bäume die Szenerie prägen. Das Bild bietet einen Einblick in das historische Stadtbild Oerlinghausens. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Über die Verarmung der Einlieger im Lippischen Ein Vortrag von 1845 von Amts-Assessor Meyer thematisiert die zunehmende Verarmung der Einlieger im Lippeschen. Er beleuchtet Ursachen wie sinkende Textileinkommen, steigende Lebenshaltungskosten und fragwürdige Praktiken der Grundbesitzer, und fordert Abhilfe vom landwirtschaftlichen Verein. | |
Badeanzug aus Poliermull gestrickt Ein Bericht von Helga Beißner schildert das Überleben als Flüchtling in Lippe nach 1945. Sie beschreibt den Kampf um Nahrung und Kleidung, den Einfallsreichtum im Alltag und ihre Erfahrungen in der Nähstube und Stuhlfabrik, bis zur Währungsreform. | |
Es war vor 85 Jahren (Überlieferungen) Eine humorvolle Anekdote, aufgezeichnet 1984 nach einer Erzählung von Onkel Willi, schildert einen Sonntagsbesuch bei einer Bauersfamilie in der Senne, etwa 85 Jahre zuvor. Im Mittelpunkt steht ein Missgeschick beim Pickertbacken, das durch eine Fliegenplage ausgelöst wird. | |
Erinnerungen an eine Zieglerfamilie (um 1900) Eine Anekdote von Fritz Soll sen. schildert, wie Kinder um 1900 illegal Laub für den Schweinestall sammeln und vom Gendarmen erwischt werden. Später erhält der Vater, ein Ziegler, einen Strafzettel für das Vergehen. | |
Eine Zieglerfamilie in Oerlinghausen um 1900 Der Text schildert das entbehrungsreiche Leben einer Zieglerfamilie in Oerlinghausen um 1900. Der Vater arbeitet saisonal auswärts, die Mutter managt den Haushalt und die Kinderarbeit. Es beleuchtet den Jahresablauf, finanzielle Sorgen und den Überlebenskampf. | |
Aus dem Leben eines Oerlinghauser Ziegelmeisters Die Lebensgeschichte des Oerlinghauser Ziegelmeisters August Reuter wird erzählt. Er reiste 1891 im Auftrag des Auswärtigen Amtes nach Kamerun, um dort Ziegeleien aufzubauen. Der Text beschreibt seine Herkunft, Jugend, Reisen in Europa und die Herausforderungen seiner Mission in der Kolonie. | |
![]() | Der Betrieb einer Ziegelei in Kamerun Ein historisches Schwarz-Weiß-Foto von 1891 zeigt den Betrieb einer Ziegelei in Kamerun. Unter Palmen sind die Ziegelmeister August Reuter und Wilhelm Korte sowie ein Regierungsbeamter abgebildet. Das Bild dokumentiert die industrielle Tätigkeit und die europäische Präsenz in der damaligen deutschen Kolonie. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Das Wohnhaus von August Reuter an der Detmolder Straße 36 Ein historisches Schwarz-Weiß-Foto zeigt das Wohnhaus von August Reuter an der Detmolder Straße 36 in Oerlinghausen um 1910. Im Vordergrund stehen drei Kinder auf der Straße vor dem begrünten Haus. Das Bild vermittelt einen Einblick in das private Umfeld des ehemaligen Ziegelmeisters und seine Rückkehr aus Kamerun. 🔍 Details⚠️ © Copyright |








