 | Die evangelische Kirche ohne Turm Die historische Zeichnung von Emil Zeiss zeigt die Oerlinghauser Kirche um 1800 mit ihrem alten Glockenturm. |
 | Vortrag von Hella Sander Das Foto zeigt Hella Sander, Werner Höltke und Christiane Sander bei einem Vortrag über einen historischen Kirchenstreit in Oerlinghausen. |
| Das Kirchspiel Oerlinghausen, Ubbedissen und Senne II Kurzer Abriss der kirchlichen und schulischen Entwicklung von Senne II zwischen 1855 und 1894. Beschrieben werden die wechselnden Zugehörigkeiten zu Oerlinghausen, Ubbedissen und Schloss Holte sowie der Bau des Schulhauses und der Kirche. |
| Die katholische Kapelle Das Dokument beschreibt die Entstehung der katholischen Kirchengemeinde in Oerlinghausen nach dem Ersten Weltkrieg. Durch das Engagement von Josef Wörner und Künstlern wie Berthold Müller wurde trotz Inflation 1923 die St. Antonius-Kapelle errichtet und geweiht. |
| Geschichte und Kirchengeschichte Umfassende Abhandlung über die Geschichte und Kirchengeschichte Oerlinghausens von der Ersterwähnung 1036 bis ins frühe 20. Jahrhundert. Der Text beleuchtet die Entwicklung der Alexanderkirche, die Biografien bedeutender Pfarrer sowie die rechtlichen und sozialen Veränderungen in der Region Lippe. |
| Kirchliches Das Dokument schildert das kirchliche Leben in Oerlinghausen im 17. Jahrhundert anhand von Gogerichtsprotokollen. Themen sind die strikte Überwachung des Kirchenbesuchs, Streitigkeiten um Kirchenstühle, Trunkenheit während des Gottesdienstes sowie Plünderungen und Diebstähle in der Kirche während Kriegszeiten. |
| Unsere reformierte Kirche Der Text beschreibt die Geschichte der reformierten Kirche in Oerlinghausen, inklusive baulicher Veränderungen, eines Blitzeinschlags und der Erneuerung des Glockengeläuts nach dem Ersten Weltkrieg. Zudem wird eine humorvolle Anekdote über eine Kletteraktion am Kirchturm in der Jugendzeit des Erzählers geschildert. |
| Wohin nur mit den vielen Toten Der Text thematisiert die prekären Zustände auf dem überfüllten Friedhof an der Oerlinghauser Alexanderkirche im 19. Jahrhundert. Er beschreibt den langwierigen Widerstand gegen einen neuen Bestattungsplatz, bis 1854 schließlich der neue Friedhof am „Jagdstaken“ eingeweiht wurde. |
 | Adolf Karl August Büker zum Friedhof gefahren Die historische Fotografie aus dem Jahr 1943 zeigt den Trauerzug für Adolf Karl August Büker in Oerlinghausen. Eine von zwei Pferden gezogene Bestattungskutsche mit Sarg wird von einer Ehrenwache der Freiwilligen Feuerwehr in Uniform durch die Straßen begleitet. |
 | Vergangenheit der Oerlinghauser Friedhöfe Das Porträt zeigt die Heimatforscherin Hella Sander, die über die prekären Zustände der Oerlinghauser Friedhöfe im 19. Jahrhundert berichtet. |
| Das Wappen der Kirchenorgel Der Text erläutert die heraldischen Details und die Entstehungsgeschichte des gräflich-lippischen Wappens an der Barockorgel von 1688 in Oerlinghausen. Er beschreibt die Rolle der Gräfin Amalie als Stifterin und die Verbindung zum Landvogt Bracht sowie zum Hause Brandenburg. |
 | Blick von Wöstenfeld auf Oerlinghausen Die historische Schwarzweißfotografie zeigt den Blick vom Wöstenfeld auf die Stadt Oerlinghausen. Über den dichten Waldwipfeln des Teutoburger Waldes erstreckt sich die Siedlung am Hang des Tönsbergs, markiert durch den spitzen Kirchturm der Alexanderkirche und die Kumsttonne. |
 | Der Kircheninnenraum Die Schwarzweißfotografie zeigt den Innenraum der Alexanderkirche in Oerlinghausen. Deutlich erkennbar sind das gotische Kreuzrippengewölbe, die massiven Pfeiler, die hölzernen Kirchenbänke sowie die Kanzel und die hohen Spitzbogenfenster mit Maßwerk im Hintergrund. |
 | Kirche mit Pfarrhof Die historische Schwarzweißfotografie zeigt die Alexanderkirche in Oerlinghausen mit dem angrenzenden Pfarrhof. Gut erkennbar sind der hohe, spitze Kirchturm, das langgestreckte Kirchenschiff mit seinen gotischen Spitzbogenfenstern sowie der von Bäumen gesäumte Kirchplatz im Vordergrund. |
 | Die Kirchenorgel Die Schwarzweißfotografie zeigt die prächtige Orgel der Alexanderkirche in Oerlinghausen. Das Instrument mit seinem kunstvollen Prospekt ist auf der Empore unter dem gotischen Kreuzrippengewölbe positioniert. Im Vordergrund ist ein historischer Kronleuchter sowie ein Teil des Kirchenschiffs sichtbar. |
| Etwas über unsere Kirche Das Dokument beschreibt die Baugeschichte der Alexanderkirche in Oerlinghausen von ihren romanischen Ursprüngen bis zur spätgotischen Erweiterung. Es hebt Besonderheiten wie die alte Glocke Sanderus, die Barockorgel der Gräfin Amalie und architektonische Details wie den Schlusstein hervor. |
 | Pastor Ernst Friedrich Ferdinand Hildebrand Das Schwarzweiß-Porträt in einem ovalen Ausschnitt zeigt Pastor Ernst Friedrich Ferdinand Hildebrand aus Oerlinghausen. Die Aufnahme als Brustbild präsentiert den Geistlichen in dunkler Amtstracht mit ernstem Gesichtsausdruck und direktem Blick in die Kamera. |
 | Pastorin Henriette Elisabeth Hildebrand geb. Kracht Das Schwarzweiß-Porträt in einem ovalen Ausschnitt zeigt Henriette Elisabeth Hildebrand, geborene Kracht, aus Oerlinghausen. Die Frau ist in bürgerlicher Tracht mit einer aufwendig verzierten Spitzenhaube und einer markanten Schleife am Hals dargestellt. |
| Ernst Friedrich Ferdinand Hildebrand – Ein Leben im Dienst der Kirche und Gemeinde Die Biografie beschreibt das Leben und Wirken von Pastor Ernst Friedrich Ferdinand Hildebrand in Oerlinghausen. Schwerpunkte sind seine seelsorgerische Tätigkeit, die umfassende Kirchenrestaurierung von 1877, die Gründung der Rektorschule sowie sein Einfluss auf das soziale und geistliche Gemeindeleben. |
 | Die Kirchgasse Die Filzstiftzeichnung von Ernst Meier aus dem Jahr 1981 zeigt die Kirchgasse in Oerlinghausen. Im Zentrum der perspektivischen Darstellung ragt der markante Kirchturm über die angrenzenden Wohnhäuser und Fachwerkgiebel empor, während Passanten die Gasse beleben. |