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Nachsinnen Die Bürger Oerlinghausens und Stadtväter fordern vom Ressortminister Züpel die Berücksichtigung ihrer Resolution zur Landesstraße 751 neu und einen rechtswirksamen Bebauungsplan Schulzentrum, da baurechtliche Verflechtungen bestehen. | |
Brief von Kaufmann Weber an den Schulvorstand Kaufmann Weber bittet den Schulvorstand, einen Teil des Schulgrundstücks für zehn Jahre zur Errichtung einer Waschanstalt zu pachten. Die Anlage soll eine Quelle nutzen, die Schulpumpe speisen und einen Pachtzins von 60 Mark jährlich erbringen. | |
Vertrag mit August Becker Vertrag zwischen dem Ortsvorstand und August Becker (Bierbrauereibesitzer) über die Nutzung der Piepenbornsquelle mittels einer Röhren-Anlage. Becker verpflichtet sich, die Dorfs-Wasserleitung nicht zu beeinträchtigen, Reparaturen zu zahlen und bei Wassermangel den Ortseinwohnern freien Zugang zum Wasser zu gewähren. | |
Ostertage 1945 – Als Amerikaner die Stadt von den Nazis befreiten Fritz Soll sen. hält einen Vortrag über die Ostertage 1945 in Oerlinghausen, die Befreiung durch Amerikaner und das sinnlose Gefecht mit 72 Toten. Er nutzte Tagebücher und Archivmaterial. Der Verein kämpft gegen Nachwuchsprobleme. | |
Handwerk und Handel in der älteren Zeit – Sonstge Berufe Kurzer Auszug aus dem Goldenen Buch der Stadt Oerlinghausen von August Reuter über verschiedene Handwerksberufe (Weißgerber, Blaufärber, Spinnradmacher, Kammmacher) und deren namentlich genannte Vertreter in der Zeit von 1658 bis 1824. | |
Listen der lippischen Ziegeleien Die Listen dokumentieren die lippischen Ziegeleien und ihre Betreiber in den Jahren 1895, 1926, 1962 und 1967. Die Angaben stammen aus verschiedenen Adress- und Firmenhandbüchern und zeigen die Entwicklung der Ton- und Ziegelindustrie im Fürstentum und Land Lippe. | |
Haushalt eines Zieglermeisters im Jahre 1910 Detaillierte Auflistung des Hausrats (Möbel, Küchengeräte, Kleidung, Wäsche) eines Zieglermeisters aus dem Jahr 1910, basierend auf dem Taxwert einer Hausratversicherung. Die Liste gibt Einblick in den materiellen Besitz und Lebensstandard dieser Berufsgruppe. | |
Am Sonntag ging man auf den Johannisberg, um russische Untermenschen zu begucken Die antifaschistische Stadtrundfahrt in Bielefeld beleuchtet das NS-Terrorregime, den Widerstand der Linken (Kamphofviertel), die Verfolgung jüdischer Bürger (Arisierung, Deportation) und das Lager russischer Zwangsarbeiterinnen auf dem Johannisberg, wobei die Geschichte an Originalschauplätzen anschaulich gemacht wird. | |
Kohlen für Bielefeld verschwanden in Schildesche aus den Waggons Beim Forum + Fest zum 125-jährigen Bestehen der SPD in Ostwestfalen-Lippe erinnern sich Zeitzeugen an die Nachkriegszeit (Kohlenklau in Schildesche, Umgang mit Ex-Nazis) und die Machtergreifung 1933 (Wahlbetrug in Wellensiek, Fehleinschätzung Hitlers). | |
Daten von Geschichte der 95. Inf. Div. (Amerikaner) Kurze Datenübersicht der 95. Infanterie Division (Amerikaner) zu den Ereignissen an Ostern 1945, einschließlich des Angriffs und der Besetzung von Lümershagen und Schloß-Holte am 1.4.45 sowie der Kämpfe in Oerlinghausen am 2.4.45 mit Angaben zu Gefangenen und eigenen Verlusten. | |
Archäologisches Freilichtmuseum lädt ein zum Leben in der Steinzeit Das Archäologische Freilichtmuseum Oerlinghausen bietet das Aktionsprogramm Leben in der Steinzeit an, das Schülern und Interessierten durch praktische Übungen wie Fladenbrotbacken und theoretisches Wissen die Kultur- und Lebensweise der Alt-, Mittel- und Jungsteinzeit vermittelt. | |
Die Getränke sind frei Ein humorvolles Trinklied, angelehnt an Die Gedanken sind frei, gefolgt von einem persönlichen Vers der Kinder zum 75. Geburtstag von Fritz Soll sen. Die Familie schenkt ihm eine Ruhe-Ecke mit Bank, Kissen und Stühlen. | |
Lied von Oerlinghausen Ein Loblied auf Oerlinghausen, das die Schönheit der Stadt auf dem Tönberg, ihre weite Aussicht, ihren historischen Ruhm, den Fleiß ihrer Bürger (Leineweberei und Bauen) und ihren Handel preist. | |
Auf dem Tönsberg Das Gedicht von Ludwig Altenbernd beschreibt die Ruinen der Hühnenkirche auf dem Tönberg, die als Trümmer alter Zeit und Ort der Andacht wahrgenommen werden. Es thematisiert die Stille der Geschichte und die spirituelle Bedeutung des Ortes. | |
Die Tönsbergmühle Das Gedicht erzählt die Sage der Tönbergmühle, die nach dem Fluch des Müllers, dessen Mühle wegen des Sturms und des ausbleibenden Korns leer stand und festgerostet war, vom Teufel geholt wird. Der Müller verschwindet spurlos. | |
Bier-Reise durch Oerlinghausen um 1900 Das Gedicht von H. Ziegler beschreibt humorvoll eine Bier-Reise durch Oerlinghausen um 1900, wobei verschiedene Gaststätten und lokale Persönlichkeiten (Holzkamp, Niewald, Elbracht) erwähnt werden, die nebenbei auch Handel treiben (Leinewand, Öfen). | |
Sitzung der Ratsherren am 16. Oktober 1935 Protokoll der Sitzung der Ratsherren am 16. Oktober 1935, in der Bürgermeister Müller die neuernannten Ratsherren in ihr Amt einführt, sie auf Adolf Hitler vereidigt und die Bedeutung der Deutschen Gemeindeordnung im Sinne der N.S.D.A.P. erläutert. | |
Haack für die L 751 neu Der SPD-Bundestagskandidat Haack besuchte 1987 Oerlinghausen. Er diskutierte mit Bürgermeister Steinkühler und Stadtdirektor Bollhorst die Stadtkernsanierung (Brauerei zu Bürgerhaus) und versprach, sich für den Ausbau der Umgehungsstraße L 751 mit Tunnelprojekt sowie für den ÖPNV-Modellversuch einzusetzen. | |
In sicherer Deckung bleiben Roland Tischbier antwortet in einem Leserbrief auf Fritz Soll sen. bezüglich des Teutonen- bzw. Idiotentunnels (L 751 n). Er verteidigt junge Aktivisten, kritisiert die Passivität der Bürgerschaft und der Schützengesellschaft und rät den Verbrechern (Aktivisten) zu ihrer eigenen Sicherheit, in Deckung zu bleiben. | |
L 751 ist auf beiden Seiten erforderlich Bürgermeister Horst Steinkühler widerspricht der FDP-Landtagsabgeordneten Marianne Thomann-Stahl bezüglich der Notwendigkeit der L 751 für Oerlinghausen. Er belegt die Wichtigkeit der Straße mit der hohen Verkehrsbelastung von 18.000 Fahrzeugen täglich. |