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Auf dem Tönsberg

Das Gedicht von Ludwig Altenbernd beschreibt die Ruinen der Hühnenkirche auf dem Tönberg, die als Trümmer alter Zeit und Ort der Andacht wahrgenommen werden. Es thematisiert die Stille der Geschichte und die spirituelle Bedeutung des Ortes.
Copyright:© Copyright
Dokumentenart:Text
Dateiname:AFS01906
Herkunft:Archiv
Optische Archivnummer:O.70.1
Autor:Ludwig Altenbernd
Medium:Archiv FS
Relevanz:Altenbernd, Amen, Bogen, Cherusker, Christ, Gedicht, Glocke, Heide, Hühnenkirche, Kapelle, Lichter, Ludwig Altenbernd, Moos, Odem, Oerlinghausen, Pfeiler, Sage, Scharen, Schwelle, Sonnenblick, Stein, Stürme, Tal, Teut, Tönberg, Trümmer
Orte:Tal, Teut, Tönberg
Personen:Ludwig Altenbernd
Berufe:Wächter, Wanderer, Weiser
Gebäude:Kapelle, Hühnenkirche
Daten:tausend Jahren
Berge:Berg, Gipfel, Teut, Tönberg
Denkmäler:Hühnenkirche
Ereignisse:Geflüster langentschwundner Tage, Glockenklang vom Tal, Verborgnes nicht offenbar
Soziales:Christ, Cherusker, Heide, Scharen, Wanderer, Weiser
Siedlung:Bogen, Kapelle, Pfeiler, Saat, Schwelle, Stein, Trümmer, Wälle
Pflanzen:Gestrüpp, Heide, Moos
Dokumente:Gedicht, Sage
Wetter:Lichter, Sonnenblick, Stürme