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Bürgerinitiative erwartet Fairness Die Bürgerinitiative Ruhiges Oerlinghausen wehrt sich gegen Unwahrheiten zur L 751n. Sie betont, dass Klagen abgewiesen wurden und bestreitet, soziale Leistungen wie Kindergartenplätze zu verhindern, und fordert eine sachliche Diskussion. | |
Grundschulproblem ist dringender Karl Rüstig fordert im Leserbrief, zuerst das Raumproblem der Grundschule Helpup zu lösen und eine zentrale Grundschule in Oerlinghausen zu etablieren. Danach sei ein Gesamtschulangebot für alle Oerlinghauser Kinder zu schaffen, inspiriert von Leopoldshöhe. | |
CDU will Dringlichkeitsantrag zur L 751 vor den Rat bringen Die CDU Oerlinghausen plant einen Dringlichkeitsantrag zum Bau der L 751 neu. MdB Klaus Daweke betont die Dringlichkeit des Straßenbaus. CDU-Fraktionschef Dr. Wilhelm Haase kritisiert SPD und Bürgermeister Steinkühler wegen des Grundstückskaufs. | |
L 751 neu – CDU und SPD wollen Druck machen CDU und SPD in Oerlinghausen beschlossen im Stadtrat, gemeinsam Druck für den Bau der L 751 neu zu machen. Sie wollen mit Nachbarstädten, Landtagsabgeordneten und dem Kreistag eine Gruppe bilden, um den Minister in Düsseldorf zu kontaktieren. | |
Jeder entblößt sich auf seine Weise Die Oerlinghauser Grünen kritisieren in einem Leserbrief Roland Tischbier (FDP) zur L 751 n. Sie betonen die Hauptverantwortung von SPD und CDU für das Straßenprojekt, ihre eigene Ablehnung und die autohörige Denkweise. Zudem rügen sie Tischbiers sexistische Kommentare. | |
L 751 n hat jetzt auch in Fortschreibung des Bedarfsplans Priorität Die Oerlinghauser Umgehungsstraße (L 751 n) mit fast 40 Millionen Mark Kosten erhält Priorität (Stufe 1) im Landesstraßenbedarfsplan. Bürgermeister Horst Steinkühler bestätigte, dass die Landesregierung die Fortschreibung vorgelegt hat, was einen weiteren Schritt zur Verwirklichung bedeutet. | |
Anspruchsberechtigte einfach umsiedeln Manfred Hellmann kritisiert in einem Leserbrief die L 751 n. Er bezweifelt die Verkehrsprognosen, weist auf veränderte Verkehrsströme hin und hinterfragt die Finanzierbarkeit des 60-Millionen-Projekts für NRW. Er schlägt Umsiedlung statt Bau vor. | |
Ostern 1945 – Daten vom Heimatbuch des Kreises Lippe Das Dokument aus dem Heimatbuch des Kreises Lippe beschreibt militärische Ereignisse um Ostern 1945. Es listet den Führerbefehl zur Verteidigung des Teutoburgerwaldes, den Rückzug hinter die Weser und die Besetzung verschiedener Orte im April 1945 auf. | |
Äußere Umgehungsstraße Das Dokument behandelt die kontroverse äußere Umgehungsstraße in Oerlinghausen. Eine Bürgerinitiative lehnt sie ab, während Anwohner sie wegen Lärm und Verkehrsgefahr fordern. Zudem werden Probleme mit einem Wochenendhausgebiet und dessen Kosten thematisiert. | |
Keine Neuauflage von Rot-Grün Ein Leserbrief kritisiert die politische Zusammenarbeit von SPD und Grünen in Oerlinghausen. Der Autor bemängelt die Politik von Herrn Steinkühler (SPD) sowie die Unterstützung der Grünen bei Projekten wie der Umgehungsstraße und einer Windkraftanlage am Tönsberg. Er hofft auf ein Ende dieser Koalition. | |
Verzögern Lärmmessungen das Planfeststellungsverfahren? Das Dokument behandelt die Verzögerung des Planfeststellungsverfahrens für die L 751 neu in Oerlinghausen. Erhöhter Verkehr erfordert neue Lärmmessungen. Klaus Biere von der Bürgerinitiative Ruhiges Oerlinghausen befürchtet, dass dies die Fertigstellung der Straße gefährdet und neue Lärmschutzwälle nötig macht. | |
Gegen die Arroganz mancher Politiker Ein Leserbrief von Herbert Meske kritisiert die Arroganz bestimmter Politiker und die diffamierende Behandlung von Bürgern in Oerlinghausen. Er fordert Wähler auf, die aktuelle Ratsmehrheit bei der nächsten Wahl abzustrafen und lobt die Aktion Rettet Oerlinghausen. | |
Das Wirken eines Dulldoktors im Gebiet Oerlinghausen Der Text von Werner Höltke beschreibt das Wirken eines Dulldoktors im Gebiet Oerlinghausen zwischen 1870 und 1890. Er berichtet von Wunderheilungen, Teufelsaustreibungen und der Aufklärung von Diebstählen, die den Bewohnern Rätsel aufgaben und zum Nachdenken anregten. | |
Bäcker Der Auszug aus August Reuters Oerlinghauser Chronik beschreibt die Entwicklung des Bäckerhandwerks im frühen 17. Jahrhundert. Es beleuchtet die Schwierigkeiten Oerlinghauser Bäcker mit auswärtiger Konkurrenz, Privilegien, Brotqualität und behördlichen Verboten. | |
Fenstermacher Dieser Auszug aus August Reuters Chronik behandelt die Geschichte der Fenstermacher und Glasmacher in Oerlinghausen. Er nennt Personen wie Herz Heinemann und Otto Lepper und beleuchtet die Entwicklung dieses Handwerks vom späten 17. bis zum späten 18. Jahrhundert. | |
Händler August Reuters Chronik beschreibt den frühen Handel in Oerlinghausen. Graf Simon VI gestattete Johann Barkhausen 1600 Kaufmannschaft. Sein Sohn Simon betrieb Garn- und Leinenhandel. Ein Konkurrenzstreit um das Haus Hauptstraße 53 im Jahr 1703 wird ebenfalls beleuchtet. | |
Krämer Der Text beschreibt Handelsstreitigkeiten in Oerlinghausen im 17./18. Jahrhundert. Familien wie Nagel und Dahlhausen kämpften um Kaufmannschaftsrechte, teils behindert durch Krieg und Konkurrenz. Auch Juden und Klipkrämer traten als Händler auf. | |
Die Lehrer an unserer Volksschule (bis 1945) Das Dokument beschreibt das Leben und Wirken von Adolf Dreier, Lehrer und Organist an der Volksschule Oerlinghausen (1902-1933). Er war auch Chorleiter und engagierte sich im öffentlichen Leben, bevor er 1937 verstarb. | |
Schmied Der Text aus August Reuters Chronik beleuchtet das Schmiedehandwerk in Oerlinghausen. Die Familie Johle, beginnend mit Jobst Johle um 1600, betrieb das Handwerk über ein Jahrhundert. Erwähnt werden auch Kleinschmiede und das soziale Konzept des Nachbarwerks um 1718. | |
Schneider Der Text aus August Reuters Chronik beschreibt das Schneiderhandwerk in Oerlinghausen. Er nennt frühe Schneider wie Henrich Sieveke (1619), Johann Christoph Ebbinghaus (1693) und Adolf Kramer (1708), die ihre Dienste direkt in den Häusern der Kunden anboten. |