Archivsuche

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Die gehobene Privatschule
Die Chronik dokumentiert die Entwicklung der Gehobenen Privatschule in Oerlinghausen von ihrer Gründung um 1857 bis zur Übernahme durch die Stadt 1936. Sie beschreibt wechselnde Standorte, bedeutende Lehrkräfte und die pädagogische Ausrichtung zur Vorbereitung auf höhere Bildungsanstalten.
Protokoll zur Schule in der Senne
Das Protokoll von 1811 dokumentiert die Bemühungen des Predigers Hildebrand, nach dem Tod des Lehrers Grünewälder eine geordnete Schule in der Senne einzurichten. Trotz der Notwendigkeit eines ruhigen Lernortes scheiterte das Vorhaben am Widerstand einiger stimmberechtigter Gemeindemitglieder.
Auszug aus dem Protokollbuch der Dorfschaft Oerlinghausen vom Juni 1843- November 1848, Seiten 129 – 132
Küster Lüdeking beantragte 1846 finanzielle Unterstützung für die neu gegründete Dorfbibliothek und Sonntagsschule in Oerlinghausen, um die geistige Bildung junger Leute zu fördern. Der Ortsvorstand lehnte den Antrag aus formaljuristischen Gründen bezüglich der begrenzten Amtszeit und Verfügungsgewalt ab.
Die Lehrer des 19. und 20. Jahrhunderts
Das Dokument listet Lehrer und Kantoren der Stadt Oerlinghausen im 19. und 20. Jahrhundert auf. Es enthält Details zur Oerlinghauser Spinnschule, deren Disziplinarregeln und wirtschaftliche Bedeutung sowie die exakten Dienstzeiten zahlreicher Pädagogen bis in die 1930er Jahre.
Unsere Schulinspektoren
Der Text beschreibt die historische Rolle der Oerlinghauser Pastoren als Schulinspektoren vom 16. bis zum 18. Jahrhundert. Er thematisiert Konflikte mit Küstern, die Not während des Dreißigjährigen Krieges sowie die pädagogischen Reformen und Kinderfeste unter Dietrich von Cölln.
Von den Schulvorständen seit 1880
Der Text dokumentiert die Aktivitäten des Oerlinghauser Schulvorstandes ab 1880. Er behandelt private Stiftungen für eine Bibliothek, den Schulneubau 1887, die Anschaffung von Lehrmitteln sowie die kontroverse Diskussion über die Installation einer Schulglocke und einer Uhr zur Vereinheitlichung der Unterrichtszeit.
Stadtratswahlen 1956 – Wahlprogramm SPD
Das Wahlprogramm der SPD Oerlinghausen zur Stadtratswahl 1956 hebt die Erfolge seit 1945 hervor. Schwerpunkte sind der Neubau von Schule und Turnhalle, die Modernisierung der Stadtwerke sowie eine aktive Grundstückspolitik zur Ansiedlung von Industrie und Wohnraum für Vertriebene.
Schulfest in Oerlinghausen
Der Artikel beschreibt die Geschichte der Oerlinghauser Schulfeste, begründet durch Dietrich v. Cölln im Jahr 1779. Er reformierte den Unterricht durch positive Anreize statt Strafen und schuf gemeinschaftliche Erlebnisse für Kinder, was überregional als Vorbild für die lippische Schulbildung galt.
Von Lilly Bohle ausgefüllter Fragebogen zur Volksschule
Fritz Soll sen.erstellte 1990 einen Fragebogen zur Erstellung einer Klassenchronik der Volksschule Oerlinghausen (Jahrgang 1926-1934). Das Dokument enthält die Antworten von Lilly Bohle über Lehrer, Schulalltag, Bestrafungen, Kleidung und das soziale Leben der damaligen Zeit.
Empfänger des Fragebogens zur Volksschule
Das Dokument enthält eine detaillierte Liste von ehemaligen Schülern der Volksschule Oerlinghausen, die als Empfänger für einen Fragebogen zur Schulgeschichte vorgesehen waren. Es vermerkt zudem, welche Personen bereits verstorben oder im Krieg gefallen sind.
Höhere Knabenschule verbunden mit Pensionat zu Oerlinghausen
Das Dokument enthält die detaillierte Schul- und Hausordnung einer höheren Knabenschule mit Pensionat in Oerlinghausen. Es regelt Aufnahmebedingungen, Kosten, Tagesabläufe, religiöse Pflichten sowie strenge Verhaltens- und Bekleidungsvorschriften für die Schüler im Sinne einer preußischen Erziehungsanstalt.
Aktenvermerk zur Oerlinghauser Sparkasse
Der Aktenvermerk skizziert die institutionelle Geschichte der Sparkasse Oerlinghausen von der Gründung der Amtssparkasse 1902 und der Nebenrendantur 1885 bis zu deren Fusionen und der endgültigen Umbenennung in Sparkasse Lemgo im Jahr 1979.
Relikte aus dem Kalten Krieg
Der Bericht thematisiert die Errichtung vorbereiteter Sperranlagen (Sprenglöcher) in Oerlinghausen während des Kalten Krieges. Er beschreibt den Widerstand des Stadtdirektors Fritz Bollhorst gegen die Bundeswehr-Pläne sowie den heutigen geheimen Rückbau dieser militärischen Relikte durch Straßenbau NRW.
Zusammenfassung eines Blogs über Sprengschächte in der Nähe von Bielefeld
Die Zusammenfassung eines Blogs erörtert Standorte und Funktionen vorbereiteter Sperren und atomarer Sprengschächte in der Region Bielefeld und Oerlinghausen. Nutzer diskutieren Gulli-Deckel, Panzersperren und Trichtersperren als Relikte militärischer Verteidigungsstrategien aus der Zeit des Kalten Krieges.
Überbleibsel aus dem Kalten Krieg sollen verschwinden
Der Text informiert über den bevorstehenden Rückbau baufälliger Sprengschächte aus der Zeit des Kalten Krieges in der Oerlinghauser Rathausstraße. Diese ehemals zur Landesverteidigung gegen den Warschauer Pakt errichteten Anlagen werden auf Kosten der Bundeswehr entfernt.
Aufbau von Sprengschächten
Das Dokument beschreibt detailliert den technischen Aufbau und die Funktionsweise militärischer Sprengschächte in der Bundesrepublik. Diese vorbereiteten Sperren sollten im Verteidigungsfall durch gezielte TNT-Sprengungen (Trichtersperren) den Vormarsch von Truppen des Warschauer Vertrages behindern.
Rückbau Sprengschächte in der Rathausstraße
Das Abwasserwerk Oerlinghausen führt im Februar 2024 im Auftrag der Bundeswehr den Rückbau baufälliger Sprengschächte in der Rathausstraße durch. Diese Relikte des Kalten Krieges dienten einst der Landesverteidigung gegen den Warschauer Pakt und führen nun zu vorübergehenden Straßensperrungen.
Rückbau Sprengschächte in der Rathausstraße
Die Rathausstraße wird im Zeitraum vom 07.02.2024 bis zum 01.03.2024 zwischen Tunnelstraße und Hanegge teilweise gesperrt. Grund sind Bauarbeiten zum Rückbau und zur langfristigen Stilllegung alter Sprengschächte im Auftrag der Bundeswehr.
Zweiter Versuch: Sprengschächte in Oerlinghausen sollen verschwinden
Nach einem wetterbedingten Scheitern im November startet im Februar 2024 der Rückbau baufälliger Sprengschächte in der Oerlinghauser Rathausstraße. Diese Relikte des Kalten Krieges dienten der Verteidigung gegen den Warschauer Pakt. Die Kosten für die Maßnahme übernimmt die Bundeswehr.
Alarmsirenen sind für die Oerlinghauser nur schwer zu hören
Der Artikel behandelt die Problematik der schlechten Hörbarkeit von Alarmsirenen in Oerlinghausen-Helpup. Experten des Kreises Lippe und der Stadtverwaltung erläutern den Wiederaufbau des Sirenennetzes nach dem Kalten Krieg sowie ergänzende Warnmittel wie Apps und Lautsprecherwagen.