Archivsuche

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Der Lupinenkrug in der Oerlinghauser Senne
Die Geschichte des Lupinenkrugs in der Oerlinghauser Senne wird beleuchtet, einschließlich der Nutzung der Senne als Niemandsland und Weide. Der Text beschreibt die mühsame Kultivierung des kargen Bodens, die Rolle der Lupine zur Bodenverbesserung und Viehfütterung sowie Anekdoten über Schmuggel und Schwarzbrennerei.
Die Zeit der wilden Kneipen in der Senne
Der Text beschreibt die Ära der wilden Kneipen in der Senne, die durch Alkoholproduktion, Branntweinbrennen und Schmuggel an der preußischen Grenze geprägt war. Krüge wie der Lapinenkrug und Pollmannskrug dienten als Raststätten am Hellweg, bis der Schmuggel 1842 endete.
Oerlinghausens schwarzes Gold
Das Dokument beschreibt die Geschichte des Kohlenbergbaus in Oerlinghausen von 1592 bis 1822. Trotz intensiver Bemühungen unter Graf Simon VI. und Fürstin Pauline erwiesen sich die nesterartigen Flöze als unrentabel. Nebenentdeckungen wie die Haferbachquelle führten später zu einem Badebetrieb.
Als der Pollmanskrug in Flammen stand
Der Text schildert den Brand des Pollmannskrugs in Lipperreihe im Jahr 1880. Statt zu löschen, tranken die Helfer die Branntweinvorräte. Nach dem Wiederaufbau florierte das Haus als Ausflugsziel, bis es 1976 schloss und 2004 für Wohnbebauung abgerissen wurde.
Der Nagelsche Krug
Der Text beschreibt die Geschichte des „Nagelschen Krugs“ in Oerlinghausen. Er war 1746 Schauplatz einer Kirmesschlacht, bei der der Wirt Nagel flüchten musste, und brannte schließlich im Jahr 1945 als Gasthof Otto Elbracht ab.
Im Wirtshaus Jägerhaus hatte der Grenzschütz seine Wohnung
Fritz Soll sen.beschreibt die Geschichte des „Jägerhauses“ in Oerlinghausen, einer der ältesten Wirtschaften der Stadt. Der Text verfolgt die Besitzverhältnisse und Konzessionen von 1720 bis in die 1960er Jahre und listet weitere historische Gasthöfe der Hauptstraße auf.
Haus mit schillernder Vergangenheit
Der Text beschreibt die wechselvolle Geschichte des Hauses Wolfseiche in Oerlinghausen. Von der Schankwirtschaft mit Tankstelle über eine Flugzeugwerkstatt und ein Gefangenenlager bis hin zur Rockerkneipe und Diskothek Candle, die 1984 durch einen Großbrand zerstört wurde.
Das Geisterhaus von Oerlinghausen
Der Artikel dokumentiert die Geschichte der „Villa Brathuhn“ in Oerlinghausen. Er beschreibt die Nutzung als Posthalterei im 19. Jahrhundert, die erste Fahrschule des Ortes 1930 sowie den spektakulären Abriss durch Schützenbrüder während des Schützenfestes 1965.
Wo Oerlinghauser früher Schnecken züchteten
Der Artikel beschreibt die wechselvolle Geschichte des 2006 abgerissenen Landerhauses in Oerlinghausen. Von der Schneckenzucht des Vogts Bracht über die wohlhabende Ära der Familie Berkemeier mit Brauereibetrieb bis zur Nutzung als Notwasserstelle im harten Winter 1929.
Das Landerhaus
Das Dokument beschreibt die Geschichte des „Landerhauses“ in Oerlinghausen. Das 1688 oberhalb der Alexanderkirche errichtete alte Pfarrhaus wurde 1828 abgerissen und am Landerweg wieder aufgebaut. Trotz seiner historischen Relevanz scheiterten bisherige Bemühungen um einen offiziellen Denkmalschutz.
Der ehemalige Meierhof Wistinghausen und seine Mühle
Der Text beschreibt die historische Entwicklung des Meierhofes Wistinghausen und seiner Mühle bei Oerlinghausen. Er beleuchtet die Besitzverhältnisse seit der Sachsenzeit, die industrielle Episode der Schieferöl-Gewinnung sowie den Wandel der Landwirtschaft bis ins 20. Jahrhundert.
Das Tönsberg-Osterfeuer hat Tradition
Der Bericht dokumentiert die über 350-jährige Tradition des Osterfeuers auf dem Tönsberg in Oerlinghausen. Er beschreibt historische Gerichtsprozesse gegen Zündler, die Organisation durch die Dorfjugend und Heimatvereine sowie die Entwicklung von der Materialbeschaffung mittels Eseln bis zur heutigen Brandschutzwache.
Als der erste Glühwein floss
Der Text blickt auf die Entstehung des Oerlinghauser Weihnachtsmarktes im Jahr 1979 zurück. Trotz Dauerregens wurde die Premiere ein Erfolg. Besondere Attraktionen waren der Apotheken-Glühwein aus dem Kupferkessel und ein Meerschweinchen-Rennen. Der Erlös von 10.000 Mark wurde gespendet.
Neue Galerie der alten Bergstadt
Aus der Chronik der Stadt Oerlinghausen
Der Text beschreibt die Entstehung des ältesten Bildes von Oerlinghausen durch Kantor Voß um 1780. Erläutert werden die Siedlungsstruktur, historische Gebäude wie die Alexanderkirche und ein Briefwechsel von 1786. Das Original-Aquarell verbrannte 1945. Eine Fotokopie blieb erhalten.
Als Helpups Wahrzeichen zu Boden ging
Der Artikel beschreibt die Geschichte der Ziegelei Reineke in Helpup, von ihrer Gründung im 19. Jahrhundert bis zur spektakulären Schornsteinsprengung im September 1958. Er thematisiert die industrielle Nutzung, die Zweckentfremdung als Luftschutzbunker und die spätere Ansiedlung neuer Betriebe.
Als der Tönsberg unter Wasser lag
Der Bericht beschreibt eine geologische Wanderung unter Wilfried Kohlmeyer rund um Oerlinghausen. Erläutert werden die Entstehung des Teutoburger Waldes aus Meeresablagerungen, die Geschichte des Kalkabbaus am Barkhauser Berg sowie die heutige Nutzung ehemaliger Tagebauflächen als Naturschutzgebiete durch den NABU.
Wie ein gesamter Berg verschwunden ist
Der Text dokumentiert den massiven Kalkabbau am Barkhauser Berg in Oerlinghausen über 150 Jahre. Er beschreibt die industrielle Entwicklung unter der Familie Tenge, die Umwandlung der Landschaft und die heutige Renaturierung des ehemaligen Tagebaus als wertvolles Naturschutzgebiet durch den NABU.
Ein frischer Blick zurück
Der Artikel berichtet über neue archäologische Funde wie Glasperlen und einen Geweihkamm an der Hanegge in Oerlinghausen. Diese Funde korrigieren die Datierung eines 1939 entdeckten Hügelgrabes von der Bronzezeit in das 8. Jahrhundert (Frühmittelalter/Sächsische Zeit).
Die vergessenen Toten von der Hanegge
Der Text kontrastiert die NS-ideologisch geprägten Ausgrabungen von Hermann Diekmann 1939 an der Hanegge mit modernen Erkenntnissen Karl Banghards. Die Gräber stammen nicht von Germanen aus der Bronzezeit, sondern aus dem 8. Jahrhundert und stehen im Kontext des Gutes Barkhausen.