Archivsuche

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Erfolgsaussichten werden äußerst gering eingeschätzt
Die Petition der Aktionsgemeinschaft Oerlinghausen wird voraussichtlich nicht vor Juni behandelt. Die Erfolgsaussichten sind laut Dr. Tamble gering, da Gerichtsurteile die Verwaltungstätigkeit bereits als verfassungsgemäß bestätigten.
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Pachtvertrag zwischen Kaufmann Weber und Lehrer Schäfermeyer
Pachtvertrag von 1894 zwischen Kaufmann Weber jun. und Lehrer Schäfermeyer über Schulland in Oerlinghausen zur Errichtung einer Waschanstalt. Der Vertrag regelt Pachtzins, Bauauflagen (keine fundamentierten Baulichkeiten), Wasserversorgungsschutz und Wiederherstellungspflichten.
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Protokollbuch – Flurschütz, Spritzenhaus
Protokolleintrag der Dorfschaft Oerlinghausen vom 19. Dezember 1843 über vier Punkte: Heimathsschein für Lübbertsmeier, Landabgabe (Lehmstich) an Tenge, Lohn des Flurschützen Soll (30 Rtl. jährlich) und der geplante Verkauf des Spritzenhausplatzes an Reuter.
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Protokollbuch – Aufgabenverteilung der 3 Vorsteher
Protokoll der Dorfschaft Oerlinghausen vom 5. August 1845, das die Aufgabenverteilung der drei Vorsteher (Schütz, Tölke, Reuter) regelt. Schütz übernimmt Prozesse/Dokumente, Tölke die Kasse/Rechnung, und Reuter die Ordnung/Infrastruktur (Straßen, Brunnen, Feuerlöschgeräte).
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Protokollbuch – Einladung der Deputierten
Einladung der Vorsteher und Deputierten der Dorfschaft Oerlinghausen durch Schütz am 30. Oktober 1845, um 5 Uhr beim Gastwirt C. B. Nagel, zur Besprechung und Anerkennung des Gutachtens von Gutsbesitzer Busse und Forstsecretair Steneberg bezüglich der Spezialteilung.
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Protokollbuch – Huderechte
Das Protokoll der Dorfschaft Oerlinghausen vom 30. Oktober 1845 behandelt Streitigkeiten um Weide- und Laubholrechte (Hude und Laubholen) in den Menkhauser Bergen sowie Grenz- und Rechtsstreitigkeiten (Ellermann, Colonen) bezüglich der Senne und möglicher Vergleiche.
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Protokollbuch – Verschiedenes
Protokolleintrag der Dorfschaft Oerlinghausen vom 12. Oktober 1845 über einen Vertrag mit Geometer Steneberg und Conduktor Busse zur Generalvermessung und Landverteilung (nach Los, Häusern und Viehzahl). Es werden Kosten, Erträge aus Land- und Holzverkäufen sowie anhängige Prozesse erwähnt.
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Anlieger der Robert-Koch-Straße
Der Artikel aus der Neuen Westfälischen beschreibt die gespaltene Diskussion um den Bau einer Umgehungsstraße, die von Anliegern der Robert-Koch- und Holter-Straße zur Entlastung von Lärm und Abgasen gefordert, aber von Naturschützern kritisiert wird.
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Brief an Klaus Biere
Ein Brief vom 04.08.1986 des Vorsitzenden des Straßen- und Hochbauausschusses des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe an Klaus Biere erklärt, dass die Ortsumgehung Oerlinghausen (L 751 n) aufgrund gekürzter Baumittel (75 Mio. DM) und hoher Kosten (38 Mio. DM) nicht in den Ausbauplan aufgenommen werden konnte.
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Protokollbuch – Bedingungen Umwallung Senne
Das Protokoll der Dorfschaft Oerlinghausen vom 14. September 1844 legt die Bedingungen für die Umwallung der Senne fest, einschließlich der Maße des Grabens und Walls. Es listet die Unternehmer und deren Preise (2 1/2 mgr. pro Ruthe) auf und beschließt, ihnen den Zuschlag zu erteilen statt Reihedienste zu nutzen.
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Alfred Rosenberg im Germanengehöft
Der Artikel beschreibt Alfred Rosenbergs Besuch 1937 im Germanengehöft in Oerlinghausen anlässlich archäologischer Großgrabungen (Tönsberg, Barkhauser Berg), die Hans Reinerth leitete. Er beleuchtet Rosenbergs Machtverlust und die Rivalität zwischen seinem Reichsbund und Himmlers SS-Ahnenerbe.
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Die Großgrabung am Germanengehöft
Die Großgrabung am Germanengehöft (Tönsberg) ist in Quadranten unterteilt und wird archäologisch untersucht. Die Grabung, initiiert vom Reichsbund (Rosenberg) in Rivalität zum SS-Ahnenerbe (Himmler), zeigte die Mehrphasigkeit des Walles und Verteidigungsanlagen.
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Sperber verfehlten ihre Beute
Der Text beschreibt mehrere Vorfälle, bei denen Sperber in menschlichen Siedlungen auf Beutejagd scheitern und gefangen werden. Der Autor plädiert anhand dieser Erlebnisse für den Schutz von Greifvögeln und hebt deren Schönheit in der Natur hervor.
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Oerlinghausen nahm Abschied von Stadtdirektor Kindsgrab
Oerlinghausen nimmt Abschied von Stadtdirektor Heinrich Kindsgrab bei einer großen Trauerfeier. Zahlreiche Persönlichkeiten würdigen seine Verdienste um die Bergstadt, insbesondere in den Nachkriegsjahren und bei der Lösung der Baulandsorgen.
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Abschied von Stadtdirektor Heinrich Kindsgrab
Die Aufnahme zeigt den Trauerzug für Stadtdirektor Heinrich Kindsgrab in Oerlinghausen. Feuerwehrleute und Schützen begleiten den Sarg auf der Straße, gefolgt von einer großen Trauergemeinde. Die Szene vermittelt eine ernste und respektvolle Atmosphäre.
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Stadtdirektor Kindsgrab
Dieses Porträt zeigt den verstorbenen Stadtdirektor Heinrich Kindsgrab in Profilansicht. Der ältere Herr trägt Anzug und Krawatte. Das Bild diente vermutlich als Gedenkbild im Kontext seines Abschieds in Oerlinghausen.
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Die Gründer des SPD-Ortsvereins Oerlinghausen
Stehend von links nach rechts: Wilhelm Meier, Adolf Schütte, August Koch, Fritz Frierk, Albert Becker, Fritz Schütte, Adolf Ober, August Schling, Gustav Diekhof, Heinrich Thomas, Albert Schütte, …. Kneehans, Sitzend: Heinrich Ober, Adolf Hufendiek, Karl Lange, Fritz Becker, August Schling, August Seppe, Ernst Saak. Das Original dieses Bildes befindet sich im Eigentum von Fritz Diekhof, Welschenweg. Dieses Bild stammt etwa aus dem Jahre 1923,und wurde an der Kirchenseite des Ravensbergerhofes aufgenommen.
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Parteijubiläum in Oerlinghausen
Der Text beschreibt die Entwicklung der sozialistischen Bewegung in Oerlinghausen, beginnend in den 1870er Jahren. Er beleuchtet die Gründung der Sozialdemokratischen Partei-Ortsgruppe, politische Kämpfe, Wahlerfolge im Lippischen Landtag und die Gründung verschiedener Arbeitervereine bis nach dem Ersten Weltkrieg.
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Kalte Füße bekommen
Der Text thematisiert den Ausbau des Progymnasiums in Oerlinghausen zum Vollgymnasium 1964, die damit verbundenen politischen Auseinandersetzungen im Stadtrat sowie die historische Entwicklung des Schulwesens in der Bergstadt seit dem 17. Jahrhundert.
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Bürgermeister Kramer
Ein Schwarz-Weiß-Porträt von Bürgermeister Kramer begleitet einen Artikel über politische Auseinandersetzungen in Oerlinghausen, einen Rats-Auszug, Debatten zur Geschäftsordnung und die umstrittene Entscheidung zur Gymnasiums-Aufstockung.
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