Archivsuche

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Intellektuelles Traumpaar
Koloriertes Porträt des Ehepaares Marianne und Max Weber.
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Brief von H. Diekmann an F. Soll betr. Hattenkerl
Rektor Diekmann informiert Herrn Soll mittels eines Briefes von 1968 über Konkursurkunden von 1806 aus den Lippischen Intelligenzblättern, die den Besitz Hattenkerls und anderer Neuwohner in Oerlinghausen betreffen. Er liefert historischen Kontext bezüglich Napoleons Einfluss und dem Hungerjahr 1805.
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Daten zur Familie Stölting
Die Daten zur Familie Stölting listen genealogische Informationen über Johann Friedrich Karl Stölting (Steuerrezeptor in Oerlinghausen) und seine Nachkommen auf. Sie umfassen Geburts-, Heirats- und Sterbedaten, Berufe und Wohnorte der Kinder und Enkel, darunter auch militärische Verluste und akademische Berufe.
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Sitten und Gebräuche – Das Osterfeuer
Der Text beschreibt die Tradition des Osterfeuers in Oerlinghausen, insbesondere auf dem Tönsberg, die seit 1922 vom Verein für Natur- und Heimatkunde gepflegt wird. Es werden die mühsame Brennholzbeschaffung durch die Jugend, die Rivalitäten und die Veränderungen des Brauchtums geschildert.
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Schwere Arbeit für Mensch und Tier
Schwarz-Weiß-Foto von 1929, das die schwere Arbeit beim Transport und Aufschichten von Brennmaterial für das traditionelle Osterfeuer auf dem Tönsberg in Oerlinghausen zeigt.
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Anlage einer Waschanstalt in der Schulwiese
Antrag von Interessenten an den Schulvorstand Oerlinghausen (30. April 1891) zur Pachtung eines 400 m² großen Teils der Schulwiese für 10 Jahre, um dort eine Waschanstalt mit Sammelbassin und Bleichgelände anzulegen.
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Lageplan der geplanten Waschanstalt
Handgezeichnete Skizze und Antrag zur Vermietung eines Teils der Schulwiese (400 Mtr.²) für die Anlage einer Waschanstalt mit Sammelbassin und Bleichgelände. Die Interessenten benötigen einen 10-jährigen Mietvertrag und wollen den Weg bei den Lehrerwohnungen mitbenutzen, ohne den Schulunterricht zu stören.
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Noch 1911 gab es für jede Familie nur einen Eimer Wasser am Tag
Bei Kanalarbeiten in Oerlinghausen wurde ein alter, 13 Meter tiefer Brunnen entdeckt, der während der Dürre von 1911 die letzte Wasserquelle war und dessen Wasser rationiert werden musste. Der Bauausschuss plant die Wiederherstellung des Brunnens als Baudenkmal.
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Der alte Brunnen an der Niedernstraße
Das Schwarz-Weiß-Foto zeigt eine Gruppe von Erwachsenen und Kindern mit Eimern vor einem Gebäude, die auf die Wasserknappheit hinweist. Der Brunnen an der Niederstraße war während der Dürre 1911 eine wichtige Wasserquelle.
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Die Wasserversorgung in Oerlinghausen in alter Zeit
Der Artikel von Fritz Soll sen. beschreibt die jahrhundertelange, schwierige Geschichte der Wasserversorgung in Oerlinghausen, von germanischen Siedlungen über Brunnen und mangelhafte Holzrohrleitungen bis hin zum Beschluss des Baus eines modernen Wasserwerks im Jahr 1901.
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Aufbau des Wasserbehälters auf dem Tönsberg
Schwarz-Weiß-Aufnahme, die den Bau des Wasserbehälters auf dem Tönsberg zeigt. Arbeiter sind auf der Baustelle zu sehen, die mit Holzgerüsten und Leitern ausgestattet ist. Im Hintergrund ist der Waldrand erkennbar. Das Bild dokumentiert die Bauarbeiten an der Infrastruktur.
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Vertrag über die Nutzung der Pipenbornquelle
Vertrag (Revers) vom 4. Juli 1860 zwischen dem Ortsvorstand Oerlinghausen und Bierbrauereibesitzer Auge Becker über die Nutzung der Piepenbornsquelle für seine Brauerei. Die Nutzung ist an Bedingungen geknüpft, darunter die Sicherstellung der Dorfs-Wasserleitung und die Gewährung von freiem Wasserzugang bei Wassermangel.
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Statuten der Dorf-Bibliothek Oerlinghausen
Die Statuten der Dorf-Bibliothek Oerlinghausen vom 1. Mai 1846 legen den Zweck der Büchersammlung zur Bildungserweiterung und moralischen Erbauung fest. Sie regeln die Finanzierung durch Spenden und Gebühren, die Ausleihbedingungen und die Verwaltung durch den Köster und einen Vorstand ehrbarer Männer.
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Erinnerungen von August Reuter an die Quelle am wilden Jäger
August Reuter, Bürgermeister a.D., erinnert sich 1950 an die Geschichte der Haverbachquelle am Wilden Jäger in Oerlinghausen. Ursprünglich 1860 als Kaltwasserkuranstalt gegründet, wurde das Gebäude später eine Schenkwirtschaft und Namensgeber.
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Heiße Zeiten in der Schopke
Der Artikel beschreibt die Geschichte der Oerlinghauser Badekultur, beginnend mit dem Schopkebad (gegründet 1895 von den Schopkevettern), das ein beliebtes Freizeitzentrum war. Er endet mit der Eröffnung des modernen Freibads am Kalkofen im Jahr 1967.
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Das moderne Freibad
Das Schwarz-Weiß-Foto aus den 70er Jahren zeigt die Preisverleihung nach einem DLRG-Wettbewerb im neuen Freibad in Oerlinghausen. Peter Natermann und Helmut Hunecke ehren die zahlreichen Kinder und Jugendlichen.
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Geschichtswanderung
Eine große Gruppe von Oerlinghauser und Ubbedisser Heimatfreunden nimmt an einer Geschichtswanderung mit Werner Höltke teil. Sie stehen am zugewachsenen Schopkebadteich, dem Ort des früheren Freizeitzentrums und Schwimmbades aus Kaisers Zeiten.
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Schopkefreibad anno dazumal
Das Schwarz-Weiß-Foto zeigt das Schopkefreibad um 1900 mit einem Badeteich, Badehaus und einer Badenden.
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Wenn die Walrösser mit den Karpfen
Der Artikel beschreibt die Entstehung und Geschichte des Schopkebades in Oerlinghausen, das 1895 von den Schopkevettern auf dem Gelände von Bauer Wüstenfeld gegründet wurde. Er behandelt den Pachtvertrag, den Badebetrieb mit strengen Regeln und die Schließung um 1960 aufgrund des Aufkommens moderner Bäder.
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Schopkebad mit Gasthaus und Badeanlagen
Die Postkarte um 1900 zeigt das Schopkebad in Oerlinghausen mit Gasthaus und Badeanlagen. Forellen und Karpfen hielten das Wasser sauber, bis der Betrieb um 1960 eingestellt wurde.
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