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Noch 1911 gab es für jede Familie nur einen Eimer Wasser am Tag

Bei Kanalarbeiten in Oerlinghausen wurde ein alter, 13 Meter tiefer Brunnen entdeckt, der während der Dürre von 1911 die letzte Wasserquelle war und dessen Wasser rationiert werden musste. Der Bauausschuss plant die Wiederherstellung des Brunnens als Baudenkmal.
Copyright:© Copyright
Dokumentenart:Gemischt
Dateiname:AFS01728
Verbunden mit:🔗 AFS01729
Herkunft:Archiv
Optische Archivnummer:N.23
Zeitraum:1911
Autor:(heu)
Medium:Zeitung *Neue Westfälische*
V-Datum:26.10.1983
Relevanz:Oerlinghausen, Brunnen, Wasserversorgung, 1911, Dürre, Niedernstraße, Hauptstraße, Kanalisation, Bergstadt, Bauausschuss, Baudenkmal, Schacht, Wasserquelle, Stadtväter, Wasserknappheit, Rationierung, Simonsplatz, Bruchsteine, Landeskonservator, Bauamt, Stadtbild, Pumpenwerk, Ausschachtungsarbeiten, Harte Zeit, Eimer Wasser
Orte:Hauptstraße, Niedernstraße, Oerlinghausen, Simonsplatz
Personen:Adolf Bembenek
Berufe:Arbeiter, Bauausschussvorsitzender, Bauamt, Bauarbeiter, Landeskonservator, Politiker, Stadtväter
Daten:1911
Gewässer:Wasser, Wasserquelle
Denkmäler:Baudenkmal
Ereignisse:Anlage einer Kanalisation, Große Trockenheit 1911, Wasser rationiert
Recht:Auftrag, Bauausschuss, Bauausschussvorsitzender, Konzept, Landeskonservator, Maßnahme, Schätzung, Sicherungsarbeiten
Wirtschaft:Eimer, Mark
Soziales:Bergstädter, Familien, Geschichtskundige, Stadtväter
Siedlung:Brunnen, Fahrbahn, Kanalisation, Pumpenwerk, Schacht, Stadtbild, Straßenoberfläche, Wasserversorgung
Dokumente:Artikel, Nachforschungen
Wetter:Dürre, Trockenheit