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Schlachtfest zu Hause Fritz Soll sen. erinnert sich an das häusliche Schlachtfest und die Schweinehaltung um 1930. Er beschreibt den Kauf eines Stangenschweins, dessen Aufzucht im Schweinestall und Schweinekamp, die Fütterung mit Kartoffeln und Runkeln sowie das Vermessen des Tieres vor der Mastzeit. | |
Etwas aus der Meteorologie Oerlinghausens Analyse der meteorologischen Verhältnisse in Oerlinghausen, fokussiert auf die Gewitterhäufigkeit und -intensität von 1924 bis 1935. Der Text, ein Auszug aus Hermann Diekmanns Buch, dokumentiert die steigende Zahl elektrischer Entladungen und deren verheerende Folgen. | |
Schneereiche Winter in der Vergangenheit Analyse eines extrem schneereichen Winters im Januar 1897, basierend auf einer alten Chronik. Die Schneemassen blockierten die Straßen von Bielefeld und Lage, wodurch die Personenpost (Pferdepost) in Rollkrug und Helpup stecken blieb. | |
Als Schnee und eisige Kälte noch zum Winter gehörten Der Text beschreibt extreme Winter in Oerlinghausen, insbesondere den kältesten Winter 1928/29 mit Wasserproblemen und die Kriegswinter 1939-1942. Er thematisiert die Herausforderungen im Alltag, die Holzsuche im Nachkriegswinter und den Wintersport auf den Straßen bis 1962/63. | |
![]() | Winternacht in der Hauptstraße Historische Farbfotografie einer Winternacht in der Hauptstraße. Die Aufnahme zeigt eine verschneite Straße mit beleuchteten Fenstern. Im Vordergrund sind eine Treppe zur Apotheke zu sehen, im Hintergrund das Gasthaus Reuter. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Blitzeinschlag in die Kirche Ein Bericht der Lippischen Landeszeitung von 1878 schildert einen schweren Blitzeinschlag in die Kirche Oerlinghausen am 8. März. Trotz vorhandenem Blitzableiter schlug der Blitz ein, beschädigte das Dach und verursachte einen hellen Feuerschein. Ein geplanter zweiter Blitzableiter fehlte aufgrund schlechter Witterung. | |
Witterungverhältnisse aus dem Amte Oerlinghausen Der Artikel der Lippischen Landeszeitung von 1880 beschreibt einen ungewöhnlichen Kältekontrast im Amt Oerlinghausen. Entgegen der Regel war das hochgelegene Oerlinghausen wärmer (laue Luft, selten Frost) als die tiefer liegenden, windoffenen Gebiete, die bis zu 9 Grad Kälte maßen. | |
Die Teilung der Bergreviere Die Dorfschaft Oerlinghausen erwarb 1826 Gemeinheitsflächen von Barkhausen. Aufgrund von Schulden und dem Wunsch nach einer Wasserleitung wurde das Land ab 1846 unter den Hausbesitzern aufgeteilt. Die Teilung, geleitet von Forstassessor Steneberg, führte zur Verlosung der Parzellen und zum Verlust der Hudeflächen. | |
Weiterer Ausbau nun gestoppt Der Stadtkernsanierungsausschuss Oerlinghausen stoppte den Ausbau der Kanalisation an der Göddernstraße wegen einer fehlerhaften, mittig auf dem Weg gebauten Abzweigung. Vorsitzender Adolf Bembenek kritisierte die Fehlplanung, die eine 50.000 Mark teure zweite Treppe nötig machen könnte. | |
![]() | Nach Schilda versetzt Die Abbildung zeigt eine Baugrube an der Göddernstraße in Oerlinghausen, wo der Ausbau der Kanalisation aufgrund einer Fehlplanung gestoppt wurde. Das Bauwerk, eine Abzweigung, wurde mitten auf dem Weg errichtet. Der Stadtsanierungsausschuß drückte sein Mißfallen aus. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Göddernstraße und Landerhaus Historische Schwarzweißfotografie der Göddernstraße, die von Hecken gesäumt ist und zur Kirche führt. Links ist das Landerhaus, ein langes Fachwerkhaus, zu sehen. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Göddernstraße und Landerhaus Holzschnitt von K. Herold, der eine stilisierte Ansicht von Oerlinghausen zeigt. Die Kirche mit hohem Turm dominiert die Szene, umgeben von kahlen Bäumen und einem Wohnhaus. Im Vordergrund führt ein die Göddernstraße durch eine hügelige Landschaft. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Der reiche Onkel aus Amerika Egon Körbi erinnert sich an seine Zeit als deutscher Kriegsgefangener in Ohio, USA, während der Kapitulation 1945. Er sah Bilder aus Buchenwald und kehrte 1946 in die verwüstete Heimat zurück, wo er vom Tod seines Vaters beim Bombenangriff auf Brackwede 1944 erfuhr. | |
Als Flugblätter vom Himmel fielen Der Ortshistoriker Werner Höltke erinnert sich, wie er als Jugendlicher in Oerlinghausen alliierte Flugblätter sammelte, die zur psychologischen Kriegsführung abgeworfen wurden. Diese enthielten Informationen über den Kriegsverlauf und wurden als Feindpropaganda streng verfolgt. | |
![]() | Werner Höltke Der Ortshistoriker Werner Höltke präsentiert seine Ausstellung über alliierte Flugblätter und historische Fotos aus Alt-Oerlinghausen. Die Aufnahme zeigt Höltke in einem Porträt vor einer Wand mit Archivmaterial. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Eindeutiges Rechenexempel Flugblatt von 1943, die die Frage stellt, wer den Weltkrieg verlieren wird. Sie listet die wachsenden Stärken der Alliierten (England, Russland, Amerika) in Bezug auf Produktion, Arbeitskraft und Militär den schwindenden Kräften Deutschlands gegenüber. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Chronik der Stadtwerke Oerlinghausen Die Chronik der Stadtwerke Oerlinghausen beschreibt die Entwicklung von 1947 bis 2020, von der Strom- und Wasserversorgung über die Gemeindereform und den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung bis hin zur Erdgasversorgung, Elektromobilität und der Übernahme der Bäderbetriebe. | |
90 Jahre E.- Werk Oerlinghausen Die Chronik 90 Jahre E.- Werk Oerlinghausen beschreibt die Entwicklung der Beleuchtung von Kienspan bis Elektrizität. Sie dokumentiert die Gründung der Elektrizitätswerk GmbH (1901), die technischen Herausforderungen, die Konflikte mit der Gemeinde und die schrittweise Übernahme durch die Stadt bis zur Umwandlung in einen Eigenbetrieb 1947. | |
Johannes Rau drückt roten Knopf Der Artikel beschreibt die Entwicklung der Stadtwerke Oerlinghausen von der Gründung des Elektrizitätswerks 1901 bis zur modernen Energiewende 1989, als Ministerpräsident Johannes Rau das neue KWK-Heizkraftwerk in Betrieb nahm. Die Geschichte umfasst Strom, Wasser, Fernwärme und Klimaschutzinitiativen. | |
![]() | Die früheren Mitarbeiter der Stadtwerke Porträt der früheren Mitarbeiter der Bergstädter Stadtwerke in Oerlinghausen: Friedrich Schlink, Ernst Thomas, Frau Morgenstern und Walter Werning. Sie werden im Begleittext als diejenigen gewürdigt, die den Grundstein für die spätere Entwicklung und die Energiewende der Stadtwerke legten. 🔍 Details⚠️ © Copyright |






