Archivsuche

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Die Küche meiner Großmutter im Landerhaus
Fritz Soll sen. beschreibt detailliert die Küche seiner Großmutter im Oerlinghauser Landerhaus zwischen 1926 und 1930. Er berichtet von der Einrichtung, dem Alltag, der Heilkunst der Großmutter sowie Anekdoten über den Esel Bella und die Nachbarschaft zur Familie Seppe.
Notiz betreff Besichtigung des Landerhauses
Eine Notiz über eine missglückte Besichtigung des Landerhauses mit dem Westfälischen Amt für Denkmalspflege im Januar 1989. Aufgrund einer fehlerhaften Terminabsprache seitens des Bauamtes Oerlinghausen verpasste der Verfasser das Treffen mit Herrn Korn.
Brief an das Amt für Denkmalpflege
Fritz Soll sen. erkundigt sich in einem Brief vom 4. November 1988 beim Westfälischen Amt für Denkmalspflege nach dem Sachstand zur Aufnahme des Landerhauses in die Denkmalliste. Er kritisiert die Verzögerung und vermutet eine negative Beeinflussung durch die Stadt Oerlinghausen.
Brief an das Amt für Denkmalpflege
Fritz Soll sen. bittet in einem Brief vom 6. September 1987 das Westfälische Amt für Denkmalspflege um eine Sachstandsmitteilung. Er hatte bereits im Februar angeregt, das Oerlinghauser Landerhaus in die Denkmalliste aufzunehmen, jedoch bisher keine Antwort erhalten.
Brief an das Amt für Denkmalpflege – Vorschlag zur Unterschutzstellung
Fritz Soll sen. schlägt 1987 dem Amt für Denkmalpflege die Unterschutzstellung des Landerhauses vor. Er belegt die historische Bedeutung durch die Translozierung des alten Pfarrhauses (ca. 1688) im Jahr 1827 auf das Gelände eines noch älteren Vogtei-Kottens durch Colon Berkemeier.
Aus der Geschichte des Landerhauses
Der Text dokumentiert die Besitz- und Mietergeschichte des Landerhauses in Oerlinghausen ab 1881. Er beschreibt den Übergang von der Familie Berkemeier auf Louis Limberg und schließlich 1921 an die Stadt sowie die verschiedenen Bewohner und deren Berufe.
Auszug aus dem Kataster der Gemeinde Oerlinghausen
Ein Katasterauszug der Gemeinde Oerlinghausen von 1849 listet den Besitz des Neuwohners Berkemeier auf. Er besaß den Landerkotten sowie diverse Gärten und Ländereien (ca. 30 Scheffelsaat), teils aus Kirchenland oder ehemals Brachtschem Besitz stammend, inklusive landesherrlicher Abgabenverpflichtungen.
Das Landerhaus
Fritz Soll sen. beschreibt 1984 die Bau- und Naturgeschichte des Landerhauses. Er erläutert die Herkunft aus dem Vogteibesitz, die Nutzung von Materialien des alten Pfarrhauses, den Bau einer Brauerei sowie die detaillierte parkähnliche Bepflanzung und spätere Unterschutzstellung als Vogelschutzgebiet.
Bemerkungen aus dem Staatsarchiv zum Landerhaus
Notizen aus dem Staatsarchiv Detmold belegen die Geschichte des Landerhauses. Es entstand durch die Translozierung des alten Oerlinghauser Pfarrhauses, das 1827 an Colon Berkemeier versteigert wurde. Zudem werden Details zum Brunnen auf dem Wehmhof und bauliche Maße aufgeführt.
Sitzung des Bau- und Planungsausschusses zur Denkmalspflege
Das Dokument umfasst Sitzungsvorlagen und eine Niederschrift der Stadt Oerlinghausen von 1984/85 zur Aufstellung der Denkmalliste. Es erläutert rechtliche Grundlagen des Denkmalschutzgesetzes NW, finanzielle Förderungen und listet 54 schutzwürdige Objekte sowie Grenzsteine detailliert auf.
Brief an die SPD-Fraktion betreff des Landerhauses
Fritz Soll sen. bittet die SPD-Fraktion im Mai 1982, einen Ratsantrag zur Unterschutzstellung des städtischen Landerhauses (Landerweg 2) einzubringen. Er begründet dies mit dem Alter des Fachwerks, das ursprünglich ca. 1688 als Pfarrhaus erbaut und 1830 an den heutigen Standort versetzt wurde.
Brief an den Bürgermeister betreff dem Beauftragten für Bodendenkmalpflege
Fritz Soll sen. richtet 1982 eine Anfrage an den Bürgermeister von Oerlinghausen zur Einbindung des Beauftragten für Bodendenkmalpflege bei Sanierungsmaßnahmen. Er weist besonders auf den bevorstehenden Abbruch des historisch bedeutsamen Hauses Niedernstraße 2 (erwähnt 1525) hin.
Antwortschreiben auf die Anfrage vom 10.5.82
Bürgermeister Diekhof antwortet Fritz Soll sen. bezüglich der Bodendenkmalpflege. Er erläutert die laufende Inventarisation durch das Museum in Münster und stellt klar, dass das Haus Niedernstraße 2 nicht als Baudenkmal gelistet ist und für eine Neubebauung abgebrochen werden darf.
Das Landerhaus
Fritz Soll sen. beschreibt 1984 die Baugeschichte des Landerhauses (Landerweg 2). Es entstand um 1820 durch Karl Berkemeier unter Verwendung von Fachwerkbalken des 1688 erbauten alten Pfarrhauses. Das Dokument erläutert zudem die Besitzverhältnisse seit 1752 und die ehemalige Brauerei.
Das Landerhaus in meiner Kindheit
Ftritz Soll sen. beschreibt detailliert seine Kindheit im Landerhaus in Oerlinghausen. Er schildert die Wohnverhältnisse der Familien Berkemeier, Limberg und Hellmich, die bauliche Struktur mit Kellern und Brunnen sowie die hygienischen Anlagen und die Nutzung als Wursteküche und Schulersatzraum.
Brief von Steimeister an den Oerlinghauser Bürgermeister
Steinmeister informiert Bürgermeister Reuter 1948 über die Besitzgeschichte des Hofes Menkhausen. Nach dem Konkurs der Familie Meier und des Kommerzienrats Brand erwarb die Firma Steinmeister und Wellensiek den Hof 1871 in einer Zwangsversteigerung. 1893 folgte die Erbteilung an Emil Steinmeister.
Chronologie zu Gut Menkhausen
Das Dokument bietet eine Chronologie des Gutes Menkhausen basierend auf dem Nachlass August Reuters. Sie reicht von der ersten Erwähnung 1036 über spätmittelalterliche Rechtsgeschäfte der Amtsmeier bis hin zu Erbstreitigkeiten und wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Hofes im 17. Jahrhundert.
Menkhausen – Lipperreihe – 950 Jahre
Der Text behandelt die 950-jährige gemeinsame Geschichte von Oerlinghausen, Menkhausen und Lipperreihe ausgehend von der Urkunde 1036. Erläutert werden administrative Änderungen wie die Landgemeindeordnung 1841, die Namensgebung Lipperreihe 1927 sowie frühe namentliche Erwähnungen von Einwohnern in Registern des 16./17. Jahrhunderts.
Gut Menkhausen
Der Text beschreibt die Siedlungsgeschichte des Gutes Menkhausen von der Steinzeit bis zur Neuzeit. Er thematisiert die fränkische Landnahme, die Entwicklung des Meierhofes, historische Inschriften von 1596 sowie Grenzstreitigkeiten mit Asemissen und hebt die archäologische Bedeutung des Schopketals hervor.
Gehrenberg Nr. 1
August Reuter beschreibt die wechselvolle Geschichte des Hauses Gehrenberg Nr. 1 in Oerlinghausen. Erbaut 1774 als Pfarrhaus, beherbergte es bedeutende Theologen und Pädagogen, diente später dem Schmuggler Krome als Lager und wurde schließlich Standort der staatlichen Leinen-Legge und einer Zigarrenfabrik.