Archivsuche

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Gruppe von Zwangsarbeitern
Dieses historische Foto zeigt eine Gruppe von Menschen, darunter Zwangsarbeiter, die während des Zweiten Weltkriegs in Oerlinghausen eingesetzt wurden. Ein Mann in Uniform überwacht die Szene. Es verdeutlicht die tragische Realität der Zwangsarbeit und die verbotenen, doch menschlichen Begegnungen dieser Zeit.
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Ansichtkarte vom Gut Wistinghausen
Diese Ansichtskarte aus den 1930er Jahren zeigt das Gut Wistinghausen, wo vor und während des Zweiten Weltkriegs ausländische Landarbeiterinnen und später Zwangsarbeiter, darunter französische Kriegsgefangene und russische Fremdarbeiterinnen, eingesetzt wurden. Das Bild symbolisiert die Rolle der Region Oerlinghausen in der Kriegszeit und die damalige Arbeitskräftesituation.
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Die Weberei im letzten Weltkrieg
Dieses historische Foto zeigt die Oerlinghauser Weberei, einen zentralen Ort der Zwangsarbeit im Zweiten Weltkrieg. Es verdeutlicht die Beschäftigung ausländischer Kriegsgefangener und ziviler Zwangsarbeiter, sowie die dramatischen Folgen verbotener menschlicher Begegnungen, wie am Beispiel der 15-jährigen Hilde S.
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Sandsteingebäude in der Wistinghauser Schlucht
Dieses historische Foto zeigt ein Sandsteingebäude in der Wistinghauser Schlucht, das im Zweiten Weltkrieg polnischen Landarbeiterinnen als Unterkunft diente. Später wurde es zum Atelier des Malers Herbert Ebersbach. Das Bild steht im Kontext der tragischen Schicksale von Zwangsarbeiterinnen, wie dem der Ukrainerin Daria Fiodorowna, die hier untergebracht war.
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Sie werden erschossen
Willi Hankl löste am 31. März 1945 als letzter Soldat auf dem Flugplatz Windelsbleiche Feindalarm für Bielefeld aus. Er trotzt Drohungen des Kreisleiters, informiert Bürgermeister Bitter über amerikanische Forderungen und erlebt die letzten Kriegstage, seine Flucht und menschliche Begegnungen.
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Willi Hankl
Das Porträt zeigt Willi Hankl, den letzten Flugleiter des Flugplatzes Windelsbleiche. Der Text schildert seine Erlebnisse während des Einmarsches der Amerikaner in Bielefeld Ende März 1945, Drohungen durch den Kreisleiter und die Verhinderung von Bombenangriffen auf Brackwede.
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Die jüdische Gemeinde in Oerlinghausen um 1800
Das Dokument beschreibt die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Oerlinghausen um 1800, insbesondere den Bau der ersten Synagoge, interne Querelen und Rechtsstreitigkeiten bezüglich des Gottesdienstes und der Gemeinderegeln, basierend auf historischen Prozessakten.
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Jude nimmt einen deutschen Jungen als Viehtreiber
Ein antisemitischer Zeitungsartikel aus Oerlinghausen kritisiert Viehjude Julius Kulemeyer, der einen deutschen Jungen als Viehtreiber anstellt. Der Artikel warnt vor jeglichem Kontakt mit Juden und ihren Geschäften, fördert Diskriminierung und diffamiert Judenknechte als Volksverräter.
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Protestaktion gegen Juden 1938
Ein Gestapo-Bericht aus Bielefeld vom 26. November 1938 dokumentiert die Zerstörung während der Protestaktion gegen Juden (Kristallnacht). Er listet die Zerstörung von Synagogen, Geschäften und Privathäusern, hohe Sachschäden, Diebstähle, zwei Todesfälle und Verletzte auf.
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Schlesingers Tod
Ein Nachkriegsprozess von 1948 untersuchte den Tod David Schlesingers während der Kristallnacht 1938 in Höxter. Angeklagte SA/SS-Mitglieder wurden freigesprochen, da sie angaben, auf Befehl gehandelt zu haben. Das Gericht sah keine strafbare Handlung.
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Schläge, Fußtritte
Gustav Uhlmann, Augenzeuge der Kristallnacht in Höxter, berichtet über die Misshandlung und den Tod David Schlesingers im Rathaus. Er selbst wurde ins KZ Buchenwald und später ins Ghetto Riga verschleppt. Sein Bericht von 1951 diente als Zeugenaussage in Nachkriegsprozessen.
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Jüdische Mitbürger in Oerlinghausen
Das Dokument listet jüdische Familien und Einzelpersonen aus Oerlinghausen auf, die zwischen 1933 und 1943 aufgrund der NS-Verfolgung ausgewandert, verschollen oder ermordet wurden. Es nennt deren Berufe und Adressen, um ihr Schicksal zu dokumentieren.
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Zweierlei Maß
Der Text beschreibt die Kristallnacht (9./10.11.1938) als Schandnacht staatlich inspirierten Terrors gegen Juden, detailliert Zerstörung und Verhaftungen. Er kontextualisiert sie mit früheren NS-Politiken und kritisiert den verharmlosenden Begriff Reichskristallnacht. Der Autor betont die Wichtigkeit des Gedenkens, um zweierlei Maß heute zu vermeiden.
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Rolf Breitenstein
Porträtfoto von Rolf Breitenstein
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Die Vernichtung von Sachwerten ist allgemein nicht verstanden worden
Das Dokument analysiert offizielle Berichte zur Reaktion der Bevölkerung auf das Novemberpogrom 1938. Es zeigt, dass die Zerstörung von Sachwerten auf Unverständnis stieß und die organisierte Natur der Ereignisse bekannt war, was zu betretenem Schweigen und Scham führte.
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Geschäfte wurden in Bielefeld in der Nacht demoliert
Dieser historische Zeitungsartikel, betitelt „Betretenes Schweigen“, dokumentiert die Auswirkungen der Novemberpogrome 1938 in Bielefeld. Er zeigt ein demoliertes jüdisches Geschäft mit antisemitischer Aufschrift und beleuchtet die offizielle Reaktion der Gestapo sowie die Haltung der Bevölkerung, die vor allem die Zerstörung von Sachwerten kritisierte.
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Veranstaltungen, die an den 50. Jahrestag des November-Pogroms 1938 erinnern
Das Dokument listet Veranstaltungen in Oerlinghausen zum 50. Jahrestag des November-Pogroms 1938 auf. Es beschreibt Vorträge, Gottesdienste und Gedenkfeiern vom 7. bis 9. November, die die lokalen Ereignisse der Reichskristallnacht und deren Erinnerung thematisieren.
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Juden und Judenverfolgung in Oerlinghausen
Der Text beleuchtet die Judenverfolgung in Oerlinghausen während des Nationalsozialismus. Er kritisiert mangelhafte Aufarbeitung und betont die Notwendigkeit neuer Forschung. Die Ursprünge des NS-Antisemitismus werden erklärt, wobei die Schwierigkeit der Darstellung des Leidens hervorgehoben wird. Web
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50 Jahre Novemberpogrom
Das Dokument kündigt einen Vortrags- und Diskussionsabend in Bielefeld-Brackwede zum 50. Jahrestag des Novemberpogroms an. Günther B. Ginzel spricht über die Reichskristallnacht und die Zerstörung jüdischer Einrichtungen, mahnend zur Erinnerung gegen das Vergessen nationalsozialistischen Terrors.
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Der Lärm war ohrenbetäubend
Der Text schildert Augenzeugenberichte der Pogromnacht 1938 in Bielefeld und deren Folgen. Er beschreibt die Zerstörung jüdischen Eigentums, Verhaftungen, Deportationen in Konzentrationslager und erzwungene Emigration. Die Geschichten der Familien Weinberg, Kamp und Loewenthal verdeutlichen das Leid und den Kampf ums Überleben.
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