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Thema Umgehungsstraße Hans-Günter Lettau kritisiert in einem Leserbrief die geplante Umgehungsstraße in Oerlinghausen. Er warnt vor der Zerstörung des Schopketals und des Menkhauser Berges, bezweifelt die Notwendigkeit anhand von Vergleichszahlen aus Bielefeld und befürchtet den Verlust des Status als Luftkurort. | |
Innenstadtnahes Bauen möglich Der Bauausschuss Oerlinghausen hat den Weg für acht neue Baugrundstücke zwischen Robert-Koch-Straße und Landerweg geebnet. Durch die Verlegung einer Bushaltestelle entstehen zudem neue Stellplätze. Ein Bürgerantrag für zusätzliche Wanderparkplätze am Hermannsweg wurde hingegen abgelehnt. | |
Kein Kenner der Materie Fritz Helbert antwortet in einem Leserbrief auf Herrn Lehlau bezüglich der Umgehungsstraße Oerlinghausen. Er verteidigt eine Trassenführung am Menkhauser Berg, die das Schopketal kaum berühre, und fordert den Schutz bewohnter Gebiete vor zunehmendem Verkehrslärm. | |
Grüne brachten L 751n aufs Tapet und verloren In einer Oerlinghauser Ratssitzung scheiterten die Grünen mit ihrem Antrag, das Tunnelprojekt L 751n zu stoppen. Trotz Warnungen vor Naturzerstörung und Lärm stimmte die Mehrheit von SPD und CDU für die Straße als notwendige innerörtliche Verkehrsberuhigung. | |
Bei großem Unterhalt der kleine Unterschied Hans-Josef Schliesing vom Landesstraßenbauamt präsentierte Kostenberechnungen für verschiedene Tunnelvarianten der Oerlinghauser Umgehungsstraße L 751. Trotz unterschiedlicher Erdarbeitskosten bleiben die Gesamtkosten wegen hoher Unterhaltsbeträge ähnlich. Zudem wurden teure Sonderwünsche der Stadt wie zusätzliche Kreuzungen und Brücken erörtert. | |
Arbeiter hatten in den 30er Jahren in der Stadt die Vormachtstellung Der Text beschreibt Oerlinghausen als ehemalige „rote Hochburg“ mit hohem Arbeiteranteil vor 1933. Er thematisiert die tiefen sozialen Gräben zwischen Arbeitern und Bürgern, die NS-Propaganda sowie die gewaltsamen Konflikte am Welschenweg bis zur Gleichschaltung der Vereine 1933. | |
Schüler-Recherchen zum Thema Altlasten Die Klasse 9a der Hauptschule Oerlinghausen untersuchte die Geschichte einer ehemaligen Mülldeponie am Landerweg. Der Bericht dokumentiert die Umwandlung eines Naturschutzgebiets in eine Deponie, frühere Plagen und die geplante Überbauung der Altlast durch eine Umgehungsstraße. | |
Dunkelheit birgt Gefahren Der Text behandelt Sicherheitsmängel am Stöhnebrinkfußweg aufgrund fehlender Beleuchtung und Belästigungen. Zudem werden verkehrstechnische Verbesserungen in Oerlinghausen, wie ein vorrangiger Übergang an der Post und ein neuer Telefonanschluss für die Germanensiedlung, thematisiert. | |
Die Villa des Kommerzienrats Der Text beschreibt die Geschichte der repräsentativen Weber-Villa in Oerlinghausen und das Wirken des Fabrikanten Carlo Weber. Er beleuchtet den luxuriösen Umbau 1897 durch die Firma Bobe, technische Neuerungen wie Wassertoiletten sowie Webers Engagement für Weberei und Gemeindeentwicklung. | |
![]() | Schmuckstück Die historische Schwarz-Weiß-Fotografie zeigt die repräsentative Weber-Villa in Oerlinghausen nach ihrem Umbau im Jahr 1897. Das Gebäude des Fabrikbesitzers Carlo Weber besticht durch filigrane Architektur mit Turm und Fachwerk, eingebettet in eine weitläufige Parkanlage. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Exotisch Das historische Foto zeigt Kommerzienrat Carlo Weber (1858–1939) in seinem exotisch bepflanzten Gewächshaus in Oerlinghausen. Der Text beschreibt seinen Werdegang als bedeutender Unternehmer der Leinenindustrie und die Gründung der mechanischen Weberei an der Bielefelder Straße ab 1903. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Alt und Neu Das Foto zeigt Werner Höltke und Werner Nowak bei der Präsentation historischer Aufnahmen der Weber-Villa in Oerlinghausen. Der Begleittext erläutert die 130-jährige Geschichte des Hauses, historische Handwerkerpreise sowie das soziale Engagement von Carlo Weber für die Gemeinde. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Marianne Weber – Frauenrechtlerin im 19. Jahrhundert Das Dokument porträtiert Marianne Weber (1870–1954), eine bedeutende Frauenrechtlerin aus Oerlinghausen. Es beschreibt ihren Lebensweg von der Fabrikantennichte zur ersten Parlamentarierin in Baden, ihre Ehe mit dem Soziologen Max Weber und ihren lebenslangen Einsatz für weibliche Bildung und Selbstständigkeit. | |
![]() | Webers Frauenwelt Das historische Foto „Webers Frauenwelt“ zeigt die 20-jährige Marianne Weber (geb. Schnitger) mit weiblichen Familienmitgliedern und Hauspersonal auf der Terrasse der Villa Weber in Oerlinghausen. Aufgenommen wurde die Szene von ihrem Onkel, dem Fotopionier Carl David Weber. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Marianne Weber als Teenager Das Porträt zeigt Marianne Weber (geb. Schnitger) als Teenager um das Jahr 1885. Der Text beschreibt ihre Herkunft aus einer wohlhabenden Oerlinghauser Familie, den frühen Tod ihrer Mutter und ihren schulischen Werdegang in Lemgo und Hannover. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Zum 100. Todestag des Soziologen Max Weber Anlässlich des 100. Todestages von Max Weber beleuchtet der Text dessen enge Verbindung zu Oerlinghausen. Er thematisiert seine Hochzeit mit Marianne Weber, seine Erholungsaufenthalte sowie seine soziologischen Studien über die Arbeitsbedingungen in der Weberei seines Onkels. | |
![]() | Marianne und Max Weber als Hochzeitspaar Das Bild zeigt Marianne und Max Weber als Hochzeitspaar im Jahr 1893. Der begleitende Zeitungsartikel aus dem Jahr 2020 erinnert an den 100. Todestag des berühmten Soziologen, der 1920 an der Spanischen Grippe verstarb. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Hochzeit im Scherenkrug Das Bild zeigt den „Scherenkrug“ am Bahnhof Oerlinghausen, den Ort der Hochzeitsfeier von Max und Marianne Weber im Jahr 1893 auf einer Postkarte. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Oerlinghauser Weberei Die kolorierte Ansichtskarte zeigt die mechanische Weberei Carl Weber & Co. in Oerlinghausen um 1904. Max Weber nutzte den Betrieb seines Onkels für bahnbrechende soziologische Studien über Arbeitsbedingungen und Leistungen der Fabrikarbeiter. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Eine gescheiterte Ehrenbürgerschaft – Oerlinghausen und Marianne Weber Der Text von Jürgen Hartmann thematisiert die gescheiterte Verleihung der Ehrenbürgerschaft an die Frauenrechtlerin Marianne Weber in Oerlinghausen im Jahr 1933. Er beleuchtet ihr Verhältnis zum Nationalsozialismus, ihre Heidelberger Zeit und die spätere Wiederentdeckung ihres Wirkens in ihrer Geburtsstadt. |







