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Arbeiter hatten in den 30er Jahren in der Stadt die Vormachtstellung

Der Text beschreibt Oerlinghausen als ehemalige „rote Hochburg“ mit hohem Arbeiteranteil vor 1933. Er thematisiert die tiefen sozialen Gräben zwischen Arbeitern und Bürgern, die NS-Propaganda sowie die gewaltsamen Konflikte am Welschenweg bis zur Gleichschaltung der Vereine 1933.
Copyright:© Copyright
Dokumentenart:Text
Dateiname:AFS02066
Herkunft:Internet
Zeitraum:1920-1945
Übersetzer:KI *Gemini*
Medium:Zeitung *Neue Westfälische*
V-Datum:05.12.1981
Relevanz:Oerlinghausen, Machtergreifung, NSDAP, Arbeiterbewegung, Rote Hochburg, Lippe, Zigarrenindustrie, SPD, SA-Aufmarsch, Welschenweg, Klassenkämpfe, Gewerkschaft, Bielefeld, NS-Propaganda, Blut und Boden, Volksblatt, Arbeitergesangverein, Freie Turnerschaft, Segelfluggruppe Sturmvogel, VfB Oerlinghausen, TV Oerlinghausen, 30er Jahre, Schülerearbeit, Dokumentation, Zeitgeschichte
Orte:Asemissen, Bielefeld, Detmold, Helpup, Kachtenhausen, Lippe, Oerlinghausen, Welschenweg
Personen:Andreas Vogt, Hans-Christoph Seidel, Uwe Gartenschläger
Berufe:Arbeiter, Bauern, Schüler, Zigarrenarbeiter
Geschäfte:Zigarrenindustrie
Daten:20er Jahre, 30er Jahre, 1933, 1945, Heute
Ereignisse:Aufmarsch der SA, Machtergreifung der NSDAP, Verbot der Vereine
Vereine:Arbeitergesangverein Hoffnung, Eintracht Helpup, FDP, Freie Turnerschaften, Gesangverein Freiheit, NSDAP, SA, Segelfluggruppe Sturmvogel, SPD, TV Oerlinghausen, VfB Oerlinghausen
Recht:Dokumentation, Machtergreifung, Sonderstellung
Wirtschaft:75 Prozent Arbeiteranteil, Industriestadt
Soziales:Arbeiterschaft, Bauern, Bolschewisten, Bürger, Proletarier, Vaterlandslose Gesellen
Siedlung:Bergstadt, Wohngebiet
Pflanzen:Blut und Boden
Dokumente:Dokumentation, Volksblatt