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Tischler Bohle wird angeschossen Der Tischler Bohle wurde in Ubbedissen von zwei Männern, die sich als SA-Wache ausgaben, überfallen und angeschossen. Nach einer körperlichen Auseinandersetzung und Schussverletzungen an Arm und Bein wurde er zur Behandlung in das Landkrankenhaus Detmold gebracht. | |
US-Soldaten befreien 9.000 Gefangene aus dem Stalag 326 Der Bericht dokumentiert die Befreiung des Kriegsgefangenenlagers Stalag 326 in Stukenbrock-Senne durch US-Truppen 1945. Er thematisiert das Leiden tausender Gefangener, die Arbeit von Zeitzeugen wie Pastor Bangen sowie die heutige Erinnerungskultur auf dem sowjetischen Ehrenfriedhof. | |
![]() | Drei Gedenksteine Erinnerung an Ostern 1945: Auf drei Gedenksteinen sind die Namen der Kriegsopfer jener Tage auf dem Friedhof an der Rathausstraße eingemeißelt. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Die Schrecken des Zweiten Weltkrieges Die Schrecken des Zweiten Weltkrieges – auch und gerade für Oerlinghausen – riefen sich die Teilnehmer am Stammtisch des Naturwissenschaftlichen und Historischen Vereins bei ihrer jüngsten Zusammenkunft noch einmal in Erinnerung. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Die Toten vom Tönsberg Der Bericht schildert die verlustreiche Verteidigung Oerlinghausens durch jugendliche Soldaten gegen US-Panzer zu Ostern 1945. Ein fanatischer Oberleutnant befahl den sinnlosen Widerstand am Tönsberg, während die Zivilbevölkerung in Kellern Schutz suchte. Schließlich besetzten die Amerikaner den Ort und schlossen den Ruhrkessel. | |
Verteidigungsmaßnahmen am Teutoburger Wald Der Text beschreibt die militärischen Verteidigungsmaßnahmen und Kämpfe am Teutoburger Wald Ende 1944 bis April 1945. Er thematisiert den Westfalenwall, den Ruhrkessel, den Vormarsch der US-Armee sowie lokale Gefechte in Paderborn, Oerlinghausen und der Dörenschlucht bis zur Kapitulation. | |
Geschichte der 95. Inf. Div. 1918-1946 Der Text beschreibt militärische Operationen der US-Infanterie und Panzerdivisionen am Teutoburger Wald zu Ostern 1945. Fokus liegt auf der Einnahme von Lämershagen und Oerlinghausen sowie dem Durchbruch durch die strategisch wichtigen Pässe gegen den Widerstand der Wehrmacht.
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Vor genau 35 Jahren – brennende Häuser und Maschinengewehrfeuer Der Bericht dokumentiert die erbitterten Kämpfe um Oerlinghausen Anfang April 1945. Basierend auf Archivunterlagen und Augenzeugenberichten werden die Zerstörung der Stadt, der verlustreiche Häuserkampf sowie das Schicksal der jugendlichen Soldaten und der Zivilbevölkerung während der US-Besetzung geschildert. | |
Ortschronik (Zusammenfassung) Die Chronik beschreibt Oerlinghausens Entwicklung von der 900-Jahr-Feier 1936 über die Rüstungsindustrie im Weltkrieg bis zu den Kämpfen und der US-Besetzung 1945. Sie thematisiert zudem den Wiederaufbau, das Flüchtlingselend und die Freigabe des Segelflugplatzes in der Nachkriegszeit. | |
Tagebuch von Frau Helga Düring Helga Düring beschreibt in ihrem Tagebuch das Kriegsende 1945 in Oerlinghausen. Sie schildert die Angst vor Artilleriebeschuss, die Evakuierung in den Felsenkeller und nach Währentrup sowie die anschließende US-Besatzung, Plünderungen und die entbehrungsreichen Hungerjahre bis zur Währungsreform. | |
Erkennungsmarken der Toten vom Tönsberg Amtlicher Bericht des Bürgermeisters von Oerlinghausen über den Absturz eines britischen Mosquito-Schnellbombers am Tönsberg im Februar 1945. Es wird der Fund von Leichenteilen und der Erkennungsmarke eines RAF-Soldaten namens Joyce dokumentiert. | |
Brief an Kaufmann Weber betreffend der Waschanstalt Der Schulvorstand von Oerlinghausen lehnt 1893 einen Antrag des Kaufmanns Weber zur Errichtung einer Wasserheilanstalt auf dem Schulgrundstück ab. Gründe sind der zu hohe Flächenverbrauch, ungenaue Baupläne sowie eine als zu gering erachtete jährliche Pachtzahlung. | |
Freilichtmuseum Oerlinghausen Das Dokument beschreibt das Freilichtmuseum Oerlinghausen am Barkhauser Berge. Es präsentiert einen rekonstruierten germanisch-cheruskischen Bauernhof des 1. Jahrhunderts und informiert über Handwerk, Lebensweise der Cherusker sowie die Erweiterung durch ein neues Museum für Originalfunde. | |
![]() | Gesamtansicht Die Schwarz-Weiß-Fotografie zeigt die Gesamtansicht des rekonstruierten germanisch-cheruskerischen Bauernhofs des 1. Jahrhunderts im Freilichtmuseum Oerlinghausen. Abgebildet sind Wohnhaus, Schmiede, Töpferei und Gästehaus mit Rietdächern am Barkhauser Berge. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Hermann – Diekmann – Museum Der Oerlinghauser Anzeiger berichtet über die Eröffnung des Hermann-Diekmann-Museums im Germanengehöft. Gewürdigt werden die Verdienste des Altertumsforschers Diekmann. Zudem werden die wirtschaftliche Lage des Trägervereins, Besucherzahlen von 1972 sowie notwendige Reparaturen und Preisanpassungen thematisiert. | |
Verkehrs- und Verschönerungsverein Der Verkehrs- und Verschönerungsverein Oerlinghausen beriet in seiner Generalversammlung über den Ausbau der Himmelsleiter, die Parkplatzplanung im Schopketal sowie die Errichtung einer Schutzhütte. Konrad Dreckshage wurde als Vorsitzender bestätigt, während Wanderwege und Infrastrukturprojekte im Fokus standen. | |
Das Germanengehöft von 1936 Die Geschichte des Archäologischen Freilichtmuseums Oerlinghausen wird von der NS-ideologischen Gründung 1936 über den Wiederaufbau 1961 bis zur Neuausrichtung 1979 nach einem Brand skizziert. Es beleuchtet den Wandel von politischer Instrumentalisierung hin zur wissenschaftlichen Siedlungsarchäologie. | |
![]() | Bau des Germanengehöftes Die historische Schwarz-Weiß-Fotografie zeigt das 1936 eröffnete Archäologische Freilichtmuseum Oerlinghausen. Besucher stehen vor den im Bau befindlichen oder rekonstruierten germanischen Pfostenhäusern mit Reetdächern. Das Bild dokumentiert die frühe Phase der musealen Umsetzung germanischer Siedlungsgeschichte. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Sie standen auf dem Dachboden Der Artikel beschreibt die Entdeckung einer 2400 Jahre alten germanischen Leichenbrandurne im Schopketal. Er erläutert prähistorische Bestattungsformen von der Steinzeit bis zur Eisenzeit und problematisiert die Zerstörung archäologischer Stätten durch Industrialisierung und militärische Nutzung in der Senne. | |
![]() | Germanische Leichenbrandurne mit zwei Beigefäßen Das Zeitungsfoto zeigt eine germanische Leichenbrandurne nebst zwei kleineren Beigefäßen aus Ton. Die eisenzeitlichen Fundstücke wurden in einem Sandhügelgrab im Schopkebachtal bei Oerlinghausen entdeckt und auf die Zeit um 400 v. Chr. datiert. 🔍 Details⚠️ © Copyright |




