Archivsuche

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Kriegswirren am Tönsberg vor 200 Jahren
Der Artikel schildert die Leiden der Oerlinghauser Bevölkerung im Jahr 1757 während des Siebenjährigen Krieges. Er beschreibt Einquartierungen französischer Truppen, Plünderungen, hohe Sachschäden sowie die Flucht des Amtmanns Ramus auf den Tönsberg angesichts der militärischen Bedrohung durch Preußen und Franzosen.
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Oerlinghausen um 1850
Der Text beschreibt Oerlinghausen um 1850, geprägt vom Niedergang der Handweberei, Armut und Auswanderung. Pfarrer Schliepstein bekämpfte die Not. Schmuggel und die umstrittene Teilung der Gemeindegüter kennzeichneten diese Zeit, bevor die Eisenbahn das Leben veränderte.
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Aus Oerlinghausen zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges
Das Dokument beschreibt Oerlinghausens Leiden während des Dreißigjährigen Krieges durch Einquartierungen und Plünderungen. Basierend auf Heinrich Thovalis detaillierten Rechnungen werden die immensen materiellen und persönlichen Schäden durch verschiedene Truppen, einschließlich Tillys Soldaten, anschaulich geschildert.
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Der Bergstadt fehlte die Kohle
Oerlinghausen suchte erfolglos nach Kohle am Tönsberg, was zu hohen Kosten und Sabotage führte. Später prägten Kalkstein- und Sandabbau die Region. Stollen dienten als Bierkeller und Luftschutzkeller, bis Zement den Kalk als Baustoff verdrängte.
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Kalkofen am Barkhauser Berg
Diese seltene historische Aufnahme aus den frühen 1930er Jahren zeigt einen Kalkofen am Barkhauser Berg in Oerlinghausen. Die Industrieanlage mit ihrem rauchenden Schornstein steht vor einem Kalkstein-Tagebau. Das Bild dokumentiert die Suche nach Brennmaterial und den Bergbau in der Region, der erst vor etwa 25 Jahren eingestellt wurde.
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Kohle in der Bergstadt
Oerlinghausen scheiterte trotz Bemühungen am Kohlebergbau, der Sabotage und Unwirtschaftlichkeit erfuhr. Stattdessen prägten Kalkstein- und Sandabbau die Region. Alte Stollen dienten später als Bierkeller und Luftschutzkeller. Der Bergbau endete 1990, das Gebiet wurde zum Naturschutzgebiet.
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Kalkofen am Barkhauser Berg
Diese seltene historische Aufnahme aus den frühen 1930er Jahren zeigt einen Kalkofen am Barkhauser Berg in Oerlinghausen. Die Fotorarität dokumentiert den ehemaligen Tagebau von Kalkstein, der erst vor 25 Jahren eingestellt wurde. Sie illustriert die historische Suche nach Brennmaterial in der Bergstadt Oerlinghausen.
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Die Oerlinghauser Hauptstraße um 1900
Diese historische Schwarz-Weiß-Aufnahme zeigt die Oerlinghauser Hauptstraße um 1900, mit Blick Richtung Simonsplatz. Sie dokumentiert das Stadtbild dieser Zeit, etwa 30 Jahre nachdem hier beim Straßenaushub erste Kohlebrocken entdeckt wurden, was die lokale Geschichte des Bergbaus prägte.
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Schieferfunde im Gebiet Oerlinghausen
In Oerlinghausen wurden Ölschiefervorkommen zur Leuchtöl- und Zementproduktion genutzt. Die Rekord-Cement-Industrie kämpfte mit Lärm, Geruch, Krieg und Inflation. Trotz kriegswichtiger Güter wurde der unrentable Betrieb 1928 eingestellt und 1938 abgerissen.
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Arbeiter der Zementfabrik im Jahre 1920
Diese historische Fotografie von Höltke zeigt eine Gruppe kräftiger Männer, die Anlieferungen für die Oerlinghausener Zementfabrik entladen. Im Hintergrund ist eine Eisenbahnlokomotive zu sehen, was die damaligen Transportwege und die körperliche Arbeit in der Industrie in Oerlinghausen veranschaulicht.
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Erdöl in Währentrup
Das Dokument beschreibt die Geschichte der Ölschiefergewinnung in Währentrup bei Oerlinghausen. Es behandelt geologische Entstehung, frühe Versuche, Unwirtschaftlichkeit gegenüber Erdöl und spätere Nutzung für Schmierstoffe/Zement. Trotz aktueller Unrentabilität bleibt das Vorkommen eine zukünftige Rohstoffreserve.
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Ehemaliger Zugangsweg zum Tagebau
Das Foto zeigt den verwilderten ehemaligen Zugangsweg zum Ölschiefer-Tagebau bei Währentrup.
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Auf der Suche nach Uran im Kalten Krieg
Während des Kalten Krieges wurde in Oerlinghausen/Helpup nach Uran gesucht, ausgelöst durch Bleierzfunde 1956. Karl Banghard vermutete militärische Motive, 2011 wurde erhöhte Radioaktivität bestätigt. Der Abbau endete 1956 wegen geringer Ausbeute und Preisverfall auf dem Weltmarkt.
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Helpuper Bergwerk
Diese historische Schwarz-Weiß-Aufnahme zeigt den stillgelegten Bergbaustollen des Helpuper Bergwerks am Uphof. Eine Grubenlokomotive und Loren stehen vor dem Stolleneingang, wo bis 1957 nach spaltbarem Material, insbesondere Uran im Kalten Krieg, gesucht wurde.
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Werner Höltke zeigt auf den zugewachsenen Stolleneingang
Heimtathistoriker Werner Höltke steht auf einem Tunnelsystem und zeigt auf den völlig zugewachsenen Stolleneingang am Uphof in Oerlinghausen. Im Hintergrund ist die Helpuper Kirche zu sehen. Die Aufnahme veranschaulicht die Suche nach Uran im Kalten Krieg und die lokale Bergbaugeschichte.
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Bleierzbergbau Helpup
Der Text beschreibt den Bleierzbergbau in Helpup, Lippe, insbesondere die Suche nach Uran während des Kalten Krieges (1955-1957). Trotz hoher Erwartungen erwies sich der Abbau als unrentabel, bedingt durch geringe Ausbeute und Preisverfall, was die Bergbaugeschichte der Region beendete.
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Blick auf die Kreisstraße 11
Diese Aufnahme zeigt die Kreisstraße K11 zwischen Helpup und Währentrup in winterlicher Landschaft. Wiederholte Straßenausbesserungen markieren den unterirdischen Verlauf eines ehemaligen Bleierzstollens. Das Bild dokumentiert die Bergbaugeschichte Lippes, wo vor 50 Jahren die Träume vom „Erz-Eldorado“ endeten.
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Das ehemalige Stollenmundloch
Die Fotografie zeigt das heute verschlossene und stark verwachsene ehemalige Stollenmundloch des Bleierzbergbaus bei Währentrup. Die einstige Bergbauöffnung ist im dichten Unterholz des Waldrandes kaum noch als solche erkennbar und fast vollständig von der Natur zurückerobert worden.
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Gegend mit kurioser Vergangenheit
Der Wartebrink, ein Grenzgebiet zwischen Lippe und Preußen, war Schauplatz von Bergbauversuchen nach Eisenerz und Kohle, Schmuggelaktivitäten sowie Kirchgängerverkehr. Die Suche nach Bodenschätzen blieb meist erfolglos, während Zollschranken den Schmuggel förderten, bis Lippe dem Zollverein beitrat.
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Klassenausflug zum Wartebrink
Dieses historische Foto von 1929 zeigt Kinder der Oerlinghauser Schule beim Klassenausflug am Wartebrink. Sie planschen in einem vollgelaufenen Schachteingang, der einst für die Eisenerzsuche angelegt wurde. Das Bild dokumentiert spielerisch die kuriose Bergbauvergangenheit des Grenzgebiets.
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