Archivsuche

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Wer viele Kühe hatte, bekam auch viel Land
Fritz Soll sen. beschreibt Oerlinghausens Wandel vom Leinenhandelszentrum (ab 1780) zum landwirtschaftlich geprägten Ort nach dem Niedergang der Hausweberei. Er thematisiert die umstrittene Landaufteilung 1840-1848 und die Rolle von Gemeindevertretern und Sprützenmeistern, kritisiert die mangelnde Weitsicht der damaligen Entscheidungen.
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Luftkurort Oerlinghausen im Teutoburger Wald
Dieser Führer von 1927 beschreibt Oerlinghausen als Luftkurort im Teutoburger Wald. Er hebt die historische Bedeutung, die reizvolle Landschaft mit Tönsberg und Senne sowie zahlreiche Wanderwege hervor. Zudem werden öffentliche Einrichtungen und Freizeitmöglichkeiten wie das Schopkebad vorgestellt.
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Oerlinghausen am Tönsberg
Die Tuschzeichnung zeigt Oerlinghausen am Hang des Tönsbergs mit markantem Kirchturm.
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Gehrenbergwinkel
Die Illustration zeigt den malerischen „Gehrenbergwinkel“ in Oerlinghausen mit historischen Gebäuden und Stützmauern.
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Brachtshof
Die Tuschzeichnung zeigt den historischen Brachtshof in Oerlinghausen mit Fachwerkhäusern in Hanglage.
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Bau und Baum in Oerlinghausen
Die Tuschzeichnung mit dem Titel „Bau und Baum in Oerlinghausen“ zeigt ein historisches Fachwerkhaus unter einem mächtigen Laubbaum.
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Die Hünenkapelle auf dem Tönsberg
Die Tuschzeichnung zeigt die Ruine der Hünenkapelle auf dem Tönsberg, eingebettet in eine Waldlandschaft mit Fernsicht.
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Das Bad im Schopketale
Die Tuschzeichnung zeigt das historische Freibad im Schopketal mit seinen hölzernen Umkleidekabinen und Stegen.
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Die Ölmühle im Schopketal
Die Tuschzeichnung zeigt die historische Oelmühle im Schopketal an einer kleinen Steinbrücke über den Bachlauf.
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Heideweg in der Senne
Die Tuschzeichnung zeigt einen Heideweg in der Senne mit typischer Vegetation.
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Sennegehöft am Zollstock
Die Tuschzeichnung zeigt ein idyllisches Sennegehöft am Zollstock in Fachwerkbauweise.
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Die Wasserscheide
Die Tuschzeichnung zeigt eine massive Steinbrücke an der Wasserscheide bei Schloss Holte.
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Die Bauern von Rietberg verlangen ihr Recht
Dieser Text beschreibt die Bauernunruhen von 1848 in der Grafschaft Rietberg. Er beleuchtet die wirtschaftlichen Ursachen, die Rolle des Industriellen Friedrich Ludwig Tenge und die erzwungenen Zugeständnisse der Bauern, die zur Ablösung feudaler Lasten führten.
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Zeichnung der Gebietsaufteilung von Westfalen
Diese historische Schwarz-Weiß-Karte zeigt die Territorien Herrschaft Rheda, Amt Reckenberg und Grafschaft Rietberg in Westfalen. Sie stellt umliegende Gebiete wie die Grafschaft Ravensberg sowie die Fürstbistümer Münster und Paderborn dar. Wichtige Orte wie Rheda, Wiedenbrück und Rietberg sind mit stilisierten Gebäuden markiert, ergänzt durch Flüsse wie die Ems.
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Schwiensterts Kotten zu Senne
Dieses körnige Schwarz-Weiß-Foto zeigt das Fachwerkhaus der Familie Schwienstert, vermutlich ein Bauernhaus, umgeben von dunklem Laubwerk. Die markante Holzkonstruktion und die kleinen Fenster prägen das historische Erscheinungsbild.
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Der Marsch der Rietberger Bauern
Diese historische, handgezeichnete Schwarz-Weiß-Karte illustriert Der Marsch der Rietberger Bauern am 24. März 1848 durch die Senne-Region. Sie zeigt detailliert Ortschaften wie Oerlinghausen und Stukenbrock, Flüsse, Wälder und markante Punkte wie Schloss Holte und die Tausendjährige Eiche, die den Verlauf dieses historischen Ereignisses kennzeichnen.
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Mammutfunde
Der Text dokumentiert Mammutfunde in Hiddesen (1959) und Oerlinghausen (1960), darunter einen Mammutmolar im Schopketal. Er diskutiert die geologische Lagerung der Funde im Kontext der Eiszeiten und die damit verbundenen Schichten wie Lösslehm und Geschiebemergel.
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Bedeutsamer Fund am alten Landerweg
Das Dokument beschreibt die Entdeckung eines 4000 Jahre alten geschliffenen Beils am Landerweg in Oerlinghausen. Zuvor wurde dort ein Eisenschmelzofen aus Widukinds Zeit gefunden. Die Funde bereichern das Heimatmuseum und geben Einblicke in die Steinzeit und westgermanische Kultur.
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Senne und Sand schon seit uralter Zeit
Der Text beschreibt die Herkunft des Namens Senne und die postalischen Verwechslungen aufgrund ähnlicher Ortsnamen, die einen Brief 18 Tage lang irrten ließen. Er thematisiert die Umbenennung von Senne in Lipperreihe und historische Bezüge zur Region.
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Oerlinghauser Postwesen in alter Zeit
Der Text beschreibt das Oerlinghauser Postwesen von 1693 bis zur Jahrhundertwende. Er schildert die Entwicklung von Leinewebern als Briefträgern über Posthalterei und -expeditionen bis zum Ende der Postkutschenära durch die Eisenbahn. Persönlichkeiten und Herausforderungen der Zustellung werden ebenfalls beleuchtet.
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