Archivsuche

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Eduard Berke – Oerlinghausen
Eduard Berke, KPD-Vorsitzender in Oerlinghausen und Metallschleifer, wurde wegen Widerstands gegen den Nationalsozialismus mehrfach inhaftiert. Er erhielt 1943 ein Todesurteil wegen Abhörens ausländischer Sender und wurde am 4. Januar 1944 in Dortmund hingerichtet.
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Aus meiner Heimat – Kalender mit Zerichnungen von Ernst Meier
Eine Ausstellung von Ernst Meiers Zeichnungen aus dem alten Oerlinghausen im Ev. Altenzentrum inspirierte einen Kalender. Werner Höltke wählte Motive aus den Jahren 1910-1930, die zu einem Spaziergang durch die Bergstadt Oerlinghausen einladen.
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Blick vom Steinbült
Diese Tuschezeichnung zeigt eine malerische Dorfansicht, aufgenommen vom Steinbült. Im Zentrum ragt ein Kirchturm über die dicht gedrängten Häuser und kahlen Bäume hervor, die sich an den Hang des Tönsberges schmiegen. Die detaillierte Linienführung verleiht der Szene eine ruhige, historische Atmosphäre.
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Hauptstraße zwischen Melmscher Hirschapotheke und Bremer
Diese historische Tuschezeichnung zeigt eine belebte Hauptstraße zwischen der Melmscher Hirschapotheke und Bremer. Menschen und ein Planwagen sind vor alten Gebäuden und Hügeln zu sehen. Die Szene vermittelt einen Eindruck vom Alltagsleben in einer historischen Stadt oder einem Dorf.
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Häuser der Familien Freitag, Weeke, Blume und Löhr
Diese detaillierte Tuschezeichnung zeigt eine belebte historische Straße, gesäumt von den Häusern der Familien Freitag, Weeke, Blume und Löhr. Eine Pferdekutsche und Fußgänger prägen das Alltagsbild, während kahle Bäume und traditionelle Architektur die Szene einer alten Stadt atmosphärisch untermauern.
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Osterfeuer an der Windmühle
Diese Tuschezeichnung zeigt ein beeindruckendes Osterfeuer an einer Windmühle in der Nacht. Eine große Menschenmenge versammelt sich um das lodernde Feuer, dessen Flammen hoch in den dunklen Himmel steigen, unter einem Sichelmond. Die Szene fängt die festliche Atmosphäre dieses traditionellen Ereignisses ein.
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Haus des Leinenhändlers Kemper
Diese Tuschezeichnung zeigt das Haus des Leinenhändlers Kemper, ein markantes Fachwerkhaus in hügeliger Landschaft. Eine Straße mit Pferdekutsche und Fußgängern belebt die Szene, die ländliches Leben und traditionelle Architektur vergangener Zeiten widerspiegelt.
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Haus Asemissen
Diese detaillierte Tuschezeichnung zeigt das Haus Asemissen, erkennbar an der Beschriftung Polsterei, umgeben von weiteren Gebäuden und hohen Bäumen. Davor erstreckt sich eine gepflasterte Straße unter einem bewölkten Himmel.
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Stadthotel
Diese detaillierte Tuschezeichnung zeigt eine historische Straßenszene mit mehreren prächtigen Gebäuden, darunter das markante Stadthotel mit Giebel und Fachwerkdetails. Eine gepflasterte Straße führt durch die Szene, umgeben von Bäumen und Sträuchern, was eine lebendige städtische Atmosphäre vergangener Zeiten einfängt und die Architektur hervorhebt.
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Haus des Blaufärbers Buckup
Diese Tuschezeichnung zeigt eine historische Straßenszene, die das Haus des Blaufärbers Buckup in den Mittelpunkt rückt. Ein Pferdewagen mit Kutscher und eine weitere Person beleben die Straße vor den traditionellen Gebäuden mit ihren markanten Dächern
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Ziegen auf der Hauptstraße
Diese historische Tuschezeichnung zeigt eine belebte Hauptstraße, auf der Ziegen frei herumlaufen, während Menschen ihren täglichen Aktivitäten nachgehen. Im Vordergrund steht eine Person, die das Geschehen beobachtet, während im Hintergrund Gebäude mit traditioneller Architektur die Szene säumen. Das Kopfsteinpflaster und die detaillierten Häuser vermitteln einen Einblick in vergangene Zeiten.
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Kirchgasse
Diese historische Tuschezeichnung zeigt eine belebte Kirchgasse, die von traditionellen Gebäuden gesäumt wird und in der Ferne einen markanten Kirchturm preisgibt. Mehrere Personen sind auf der Gasse unterwegs, was die Atmosphäre eines vergangenen Alltagslebens in einem Dorf oder einer Kleinstadt einfängt.
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Jüdischer Friedhof, Jugendherberge
Diese Tuschezeichnung zeigt die Jugendherberge, auf dem Tönsberg. Im Vordergrund erstreckt sich der jüdische Friedhof mit zahlreichen detaillierten Grabsteinen, eingebettet in eine ländliche Landschaft mit Bäumen und Steinmauern.
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Gasthaus Tönsberghöhe
Diese detaillierte Tuschezeichnung zeigt das Gasthaus Tönsberghöhe, ein malerisches Gebäude, umgeben von dichtem Baumbestand. Eine einladende, überdachte Veranda mit Tischen und Stühlen prägt den Vordergrund.
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Peinliche Langeweile
Fritz Solls Beitrag schildert Küster F. Lüdekings Antrag von 1846 in Oerlinghausen. Er forderte die Gründung einer Dorfsbibliothek und Sonntagsschule, um Langeweile zu bekämpfen und die Bildung zu fördern, und bat den Ortsvorstand um finanzielle Unterstützung. Dies sollte dem Dorf zugutekommen.
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Kinderarbeit?
Fritz Soll sen. erinnert sich an seine Kindheit um 1930. Er beschreibt tägliche Pflichten wie das Sammeln von Fichtennadeln und hinterfragt, ob dies Kinderarbeit oder eine familiäre Selbstverständlichkeit war, die das Überleben sicherte.
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Als Preußen die Stadt erobern wollten
Fritz Soll sen. schildert die Kirmesschlacht von Oerlinghausen im Jahr 1746. Preußische Musketiere und Ravensberger Untertanen randalierten, schlugen den Wirt Nagel und griffen die Schützen an, bis die Einwohner Widerstand leisteten. Ein detailliertes Protokoll dokumentierte die Ereignisse.
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Viele schmuggelten aus Hunger und Not
Fritz Soll sen. beschreibt die Notzeit in Oerlinghausen (1830-1850) durch den Niedergang der Hausweberei. Hunger, Schmuggel und Massenauswanderung nach Nordamerika prägten diese Ära, trotz Bemühungen wie die von Pastor Schliepstein.
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Amtmann Meyer und die bösen Ziegen vom Oerlinghauser Tönsberg
Im Jahr 1774 kämpften Amtmann Meyer und Untervogt Bracht in Oerlinghausen mit bösen Ziegen vom Tünsberg. Die Tiere der armen Dorfbevölkerung schädigten Schonungen. Versuche, die Ziegen zu verbieten oder zu beschlagnahmen, scheiterten an deren Schlauheit, bis ein Ziegenhirte eingestellt wurde.
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Die bösen Tönsbergziegen
Die Zeichnung illustriert den historischen „Ziegenstreit“ am Oerlinghauser Tönsberg um 1774. Sie zeigt Ziegen in einer bergigen Landschaft nahe einer Windmühle. Der Text beschreibt den Konflikt zwischen armen Ziegenbesitzern und Hofbesitzern um Weiderechte und die versuchte Beschlagnahme der Tiere.
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