Archivsuche

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Einmarsch der germanischen Schauspieler
Die historische Aufnahme von 1936 zeigt den Einmarsch germanischer Schauspieler zur Eröffnung des ersten Freilichtmuseums Oerlinghausen. Das völkische Schauspiel „Oerl-Bark“ war Teil einer NS-Propagandaschau, initiiert von Schulrektor Hermann Diekmann.
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Der 100.000 Besucher des zweiten Germanengehöfts
Hermann Diekmann überreicht im Mai 1963 einem Schüler aus Senne II, dem 100.000. Besucher des zweiten Germanengehöfts, ein Geschenk.
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Museumsleiter Karl Banghard
Museumsleiter Karl Banghard spricht über die NS-Vergangenheit und den Brand des zweiten Germanengehöfts 1974.
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Die Getränke sind frei
Ein humorvolles Trinklied, angelehnt an Die Gedanken sind frei, gefolgt von einem persönlichen Vers der Kinder zum 75. Geburtstag von Fritz Soll sen. Die Familie schenkt ihm eine Ruhe-Ecke mit Bank, Kissen und Stühlen.
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Lied von Oerlinghausen
Ein Loblied auf Oerlinghausen, das die Schönheit der Stadt auf dem Tönberg, ihre weite Aussicht, ihren historischen Ruhm, den Fleiß ihrer Bürger (Leineweberei und Bauen) und ihren Handel preist.
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Auf dem Tönsberg
Das Gedicht von Ludwig Altenbernd beschreibt die Ruinen der Hühnenkirche auf dem Tönberg, die als Trümmer alter Zeit und Ort der Andacht wahrgenommen werden. Es thematisiert die Stille der Geschichte und die spirituelle Bedeutung des Ortes.
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Die Tönsbergmühle
Das Gedicht erzählt die Sage der Tönbergmühle, die nach dem Fluch des Müllers, dessen Mühle wegen des Sturms und des ausbleibenden Korns leer stand und festgerostet war, vom Teufel geholt wird. Der Müller verschwindet spurlos.
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Bier-Reise durch Oerlinghausen um 1900
Das Gedicht von H. Ziegler beschreibt humorvoll eine Bier-Reise durch Oerlinghausen um 1900, wobei verschiedene Gaststätten und lokale Persönlichkeiten (Holzkamp, Niewald, Elbracht) erwähnt werden, die nebenbei auch Handel treiben (Leinewand, Öfen).
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Stadtgeschichte über Liebe in harter Kriegszeit
Hanna Seppmann berichtet über die Oerlinghauser Weberei während des Zweiten Weltkriegs. Trotz Verbots entstanden Liebesbeziehungen zwischen deutschen Mitarbeiterinnen und französischen Kriegsgefangenen, die drakonisch bestraft wurden, wie das tragische Schicksal von Hilde Silbermann zeigt.
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Zeitzeugin
Hanna Seppmann, Zeitzeugin aus Oerlinghausen, berichtet über die Kriegszeit in der Weberei, wo Liebesbeziehungen zwischen Deutschen, Kriegsgefangenen und Fremdarbeitern trotz strenger Verbote entstanden.
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Kriegswichtig
Die Fabrikhallen der Weberei (heute Firma Oetker) in Oerlinghausen, wo kriegswichtig Fallschirme und Gasmasken für die Wehrmacht produziert wurden.
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Sitzung der Ratsherren am 16. Oktober 1935
Protokoll der Sitzung der Ratsherren am 16. Oktober 1935, in der Bürgermeister Müller die neuernannten Ratsherren in ihr Amt einführt, sie auf Adolf Hitler vereidigt und die Bedeutung der Deutschen Gemeindeordnung im Sinne der N.S.D.A.P. erläutert.
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Die Rache polnischer Fremdarbeiter
Der Bericht beschreibt die chaotische Nachkriegszeit 1945, in der befreite polnische und russische Zwangsarbeiter Racheakte verübten. Höhepunkt war das Massaker in Fürstenau, bei dem sieben Deutsche starben, gefolgt von der Verurteilung der Täter durch ein britisches Militärgericht.
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Zwangsarbeiter
Schwarz-Weiß-Foto einer Szene aus der Nachkriegszeit, in der eine Gruppe von Männern (als befreite Zwangsarbeiter identifiziert) einen einzelnen Deutschen auf offener Straße verprügelt oder festhält, vermutlich als Akt der Rache.
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Hitzige Debatte im Schlamm der L 751 n
Eine hitzige Debatte fand in Oerlinghausen zwischen rund 100 Bürgern und Naturschützern (NABU) am Menkhauser Berg statt. Es ging um die Ortsumgehung L 751 n, deren Bau trotz Umweltbedenken und Forderungen nach einem Baustopp als unvermeidlich galt.
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Ortsbesichtigung der Trasse
Rund 100 Bürger Oerlinghausens stehen knöcheltief im Schlamm am Menkhauser Berg, um die Baustelle der geplanten Ortsumgehung L 751 n zu besichtigen und unter der Leitung von Roland Tischbier (Nabu) heftig über das Bauvorhaben zu diskutieren.
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Haack für die L 751 neu
Der SPD-Bundestagskandidat Haack besuchte 1987 Oerlinghausen. Er diskutierte mit Bürgermeister Steinkühler und Stadtdirektor Bollhorst die Stadtkernsanierung (Brauerei zu Bürgerhaus) und versprach, sich für den Ausbau der Umgehungsstraße L 751 mit Tunnelprojekt sowie für den ÖPNV-Modellversuch einzusetzen.
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In sicherer Deckung bleiben
Roland Tischbier antwortet in einem Leserbrief auf Fritz Soll sen. bezüglich des Teutonen- bzw. Idiotentunnels (L 751 n). Er verteidigt junge Aktivisten, kritisiert die Passivität der Bürgerschaft und der Schützengesellschaft und rät den Verbrechern (Aktivisten) zu ihrer eigenen Sicherheit, in Deckung zu bleiben.
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L 751 ist auf beiden Seiten erforderlich
Bürgermeister Horst Steinkühler widerspricht der FDP-Landtagsabgeordneten Marianne Thomann-Stahl bezüglich der Notwendigkeit der L 751 für Oerlinghausen. Er belegt die Wichtigkeit der Straße mit der hohen Verkehrsbelastung von 18.000 Fahrzeugen täglich.
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Wir wehren uns
Der Text ist eine Stellungnahme von Anliegern der L 751, die sich gegen die Verunglimpfungen der Gegner des Neubaus (L 751 n) wehren. Sie betonen die Gefahren durch Lärm und Abgase, fordern eine sachliche Diskussion und verweisen auf die Abweisung aller Klagen im Planfeststellungsverfahren.
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