 | Mauerreste des Stapelager Hofes Das Foto zeigt die verbliebenen Mauerreste des Schapeler Hofes in Oerlinghausen nach dessen Aufgabe. Der Text beschreibt das Ende des traditionsreichen Sennehofes, der 1962 von der Familie Herbst verlassen wurde, sowie die militärische Nutzung des Geländes. |
| Fremde Truppen plündern das Dorf Das Dokument schildert die verheerenden Auswirkungen des Siebenjährigen Krieges (1756–1763) auf Oerlinghausen und Helpup. Durch massive Einquartierungen, Plünderungen, Zwangsrekrutierungen und Viehseuchen erlitt die Bevölkerung durch französische, englische und alliierte Truppen immense wirtschaftliche und persönliche Schäden. |
 | Ansicht vom alten Dorf Oerlinghausen Die kolorierte historische Ansicht zeigt das Dorf Oerlinghausen im 18. Jahrhundert. |
 | Nikolaus Graf von Luckner Das Porträt zeigt Nikolaus Graf von Luckner, einen General im Siebenjährigen Krieg. |
 | Alten Krug in Helpup Das Foto zeigt den Gasthof Waldhecker (Alter Krug) in Helpup um 1900. |
| Der 7-jährige Krieg Das Dokument beschreibt detailliert das Elend Oerlinghausens während des Siebenjährigen Krieges (1756–1763). Basierend auf Aufzeichnungen von Otto Weerth werden Plünderungen durch französische und alliierte Truppen, Zwangsrekrutierungen, immense wirtschaftliche Schäden sowie der Ausbruch von Seuchen und Hunger thematisiert. |
| Oerlinghausen und der Siebenjährige Krieg Oerlinghausen litt im Siebenjährigen Krieg massiv unter Einquartierungen, Plünderungen und Zwangsrekrutierungen durch französische und alliierte Truppen. Trotz Neutralität entstanden enorme wirtschaftliche Schäden durch Requirierungen von Nahrungsmitteln, Vieh und Arbeitskräften, was die Gemeinde völlig verarmte. |
| Feuerbrünste Der Text beschreibt historische Brandereignisse in Oerlinghausen, insbesondere die Zerstörung von acht Häusern am Köttelbrink im Juli 1699 infolge von Dürre. Zudem wird der tödliche Brand der Ullrich’schen Häuser im Jahr 1887 sowie die anschließende Neubebauung erwähnt. |
| Hausbrand in Mackenbruch Der Bericht schildert zwei Brände in Mackenbruch und Oerlinghausen. Kritisiert werden die mangelhaften Feuerlöscheinrichtungen, insbesondere schadhafte Schläuche und akuter Wassermangel, die eine effektive Brandbekämpfung des Hellwegschen Hauses verhinderten, während Kinder in letzter Minute gerettet werden konnten. |
| Revolution und Flucht von Hennerk Berkemeier Die Erzählung beschreibt die Revolutionsunruhen in Oerlinghausen, den Marsch der Rietberger Bauern gegen den Gutsbesitzer Tenge und die anschließende Verhaftungswelle. Im Zentrum steht die abenteuerliche Flucht des gesuchten Hennerk Berkemeier über die Weser bis nach Bremen zur Auswanderung nach Amerika. |
| Vorwerc Orlinchusen Das Dokument untersucht die erste urkundliche Erwähnung Oerlinghausens im Jahr 1036 als Vorwerk „Orlinchusen“. Es analysiert die Namensherkunft, die geographische Bedeutung des Tönsbergs mit seinen Ringwällen und der Antoniuskapelle sowie die kirchenpolitischen Hintergründe der Schenkung durch Bischof Meinwerk an das Kloster Busdorf. |
 | Niederbarkhausen nach einer Vorlage des 17. Jahrh. Das Dokument behandelt die Ersterwähnung Oerlinghausens in einer Urkunde von 1036. Die Abbildung zeigt eine Kopie einer Ansicht von Niederbarkhausen aus dem 17. Jahrhundert. |
 | Die Kapelle auf dem Tönsberg bei Oerlinghausen Die Lithographie von 1875 zeigt die Ruine der Kapelle auf dem Tönsberg bei Oerlinghausen. |
| Ein vorgeschichtlicher Friedhof Der Text beschreibt einen vorgeschichtlichen Friedhof bei Oerlinghausen (ca. 700–400 v. Chr.). Erläutert werden Bestattungsriten der Germanen, Grabbeigaben wie Bronzefibeln und Urnen sowie die Bauweise früher Siedlungen im Vergleich zur modernen Architektur. |
| Die Oerlinghauser Zigarrenindustrie Die Chronik beschreibt den Aufstieg und Niedergang der Zigarrenindustrie in Oerlinghausen ab 1850. Sie beleuchtet soziale Folgen der Leinenkrise, bedeutende Fabrikanten, die politische Prägung der Arbeiterschaft durch die Sozialdemokratie sowie den späteren Verdrängungsprozess durch die Möbelindustrie und Zigarette. |
| Brand des Hauses Tellmann Der Zeitungsartikel berichtet über einen Großbrand im Haus des Wirts Tellmann in Oerlinghausen am 13. Juli 1882. Trotz schnellen Einsatzes der Feuerwehr brannte der Dachstuhl aus. Die elfstündigen Löscharbeiten wurden durch erheblichen Wassermangel erschwert. |
| Brand vom Schillings und Freitagschem Haus Der Bericht schildert zwei aufeinanderfolgende Brände in Oerlinghausen im Oktober 1883. Zuerst brannte das Schillingsche Haus auf dem Berge, kurz darauf das Freitagsche und Löhrsche Haus an der Hauptstraße. Wassermangel erschwerte die Löscharbeiten der Freiwilligen Feuerwehr erheblich. |
| Nachrichten aus Oerlinghausen – Stadtrechte Das Dokument thematisiert das Bestreben Oerlinghausens, aufgrund seiner Größe städtische Rechte zu erlangen. Kritisiert wird die finanzielle Belastung durch die Amtsgemeindekasse und die ungleiche Stimmverteilung. Fünf Ratsmitglieder beantragen eine öffentliche Sitzung zur Beratung der Stadtwerdung. |
 | Haus Herklotz und Oerlinghausen Die historische Schwarz-Weiß-Fotografie zeigt eine Panoramaansicht von Oerlinghausen am Hang des Teutoburger Waldes. Im Vordergrund ist das markante Haus Herklotz in Alleinlage zu sehen, während im Hintergrund die dichte Bebauung des Ortes mit der markanten Alexanderkirche den Horizont dominiert. |
| Nachrichten aus Oerlinghausen -Stadtrechte |