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Nazis wollten letztlich auch Christen treffen
Professor Wolfgang Schweitzer referierte über das Verhältnis von Juden und Christen im Nationalsozialismus. Er betonte, dass die Nazis letztlich auch Christen treffen wollten und forderte eine kritische Auseinandersetzung mit antijüdischen Aussagen in der Theologie nach Auschwitz.
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Der süße Heldentod im Artilleriefeuer
Eine Ausstellung in Bielefeld beleuchtet zum 70. Jahrestag des Ersten Weltkriegsendes die Diskrepanz zwischen Kriegspropaganda und bitterer Realität. Persönliche Dokumente von Richard S. und propagandistische Darstellungen zeigen das Leid und die Verlogenheit des Heldentods.
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Nichts gelernt
Der Kommentar kritisiert eine ARD-Dokumentation zur Reichskristallnacht, insbesondere die Einbindung von Fritz Hippler und die Gewichtung des Pariser Attentats. Er bemängelt fehlende kritische Auseinandersetzung und lobt die Aufarbeitung des ZDF als vorbildlicher.
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Hungern, Hamstern, Tauschen
Nachkriegs-Deutschland ab April 1945 war geprägt von Plünderungen, Hamstern und Schwarzmarkt. Extreme Lebensmittelknappheit führte zu Hunger und Tauschhandel. Persönliche Not und kreative Überlebensstrategien prägten den Alltag, während offizielle Rationen nicht ausreichten und Krankheitskurven stiegen.
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Not im Nachkriegs-Bielefeld
Dieses historische Bild aus dem Nachkriegs-Bielefeld zeigt einen Mann, der einen Mülleimer durchsucht. Es illustriert die tiefe Not und den Hunger der Zeit, in der Menschen zum Überleben auf Hamstern und Schwarzhandel angewiesen waren, um Nahrung zu finden.
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Schwarzhändler
Dieses historische Foto aus dem Nachkriegs-Bielefeld zeigt zwei junge Menschen, die als Schwarzmarkthändler unterwegs sind. Sie tragen Lasten, vermutlich Lebensmittel, die sie durch Hamstern erworben haben. Das Bild illustriert die Notzeit und den Überlebenskampf der Kinder in der Nachkriegszeit.
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Kinder beim Tauschhandel
Dieses historische Schwarz-Weiß-Foto aus dem Nachkriegs-Bielefeld zeigt ein Kind, vermutlich einen Jungen, das mit ernstem Blick in die Kamera schaut. Es symbolisiert die harte Realität und den Überlebenskampf der Kinder, die oft als Schwarzmarkthändler oder im Tauschhandel aktiv waren, um der herrschenden Not und dem Hunger zu begegnen.
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Lebensmittelmarken
Diese historische Lebensmittelkarte aus der Britischen Besatzungszone Westfalen, Deutschland, von 1945, dokumentiert die extreme Rationierung nach dem Krieg. Sie war ein überlebenswichtiges Dokument in Zeiten großer Not, Mangel und Hunger, symbolisierend den täglichen Kampf um Grundversorgung.
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Zieht man jetzt ab – der Kampf ist aus
Pastor Karl Pawlowski verhinderte 1945 in Bielefeld beim amerikanischen Einmarsch weiteres Blutvergießen. Er überzeugte deutsche Soldaten zum Abzug, informierte die Amerikaner über die weiße Fahne und schützte den NS-Oberbürgermeister, indem er ihn nach Bethel brachte.
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Pastor Karl Pawlowski
Dieses historische Zeitungsfoto zeigt Pastor Karl Pawlowski, der 1945 in Bielefeld entscheidend zur kampflosen Übergabe der Stadt beitrug. Er überzeugte deutsche Soldaten zum Rückzug und verhinderte weiteres Blutvergießen während des amerikanischen Einmarsches, ein Akt von großer ziviler Courage in den letzten Kriegstagen.
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Klaus Brandner und Ursula Bolte
Klaus Brandner freute sich über sein Erststimmen-Ergebnis, hier zusammen mit Landrätin Ursula Bolte.
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Das vorgeschichtliche Oerlinghausen
Dieser Auszug von 1930 beleuchtet das vorgeschichtliche Oerlinghausen. Er beschreibt die Steinzeit, Werkzeuge wie Faustkeile und Hüttenbau. Archäologische Funde und Umweltveränderungen vom Diluvium bis zum Mesolithikum prägten das Leben der frühen Menschen in der Region.
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Die Bergstadt
Dieses historische Schwarz-Weiß-Panoramabild zeigt die malerische Ortschaft Oerlinghausen, eingebettet in eine hügelige, bewaldete Landschaft. Zahlreiche Häuser und eine markante Kirche mit spitzem Turm prägen das Bild.
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Rathaus mit Rathaus-Hotel
Dieses historische Schwarz-Weiß-Foto zeigt das Rathaus und die Pension „Rathaus in Oerlinghausen, welches auch als Stadthotel diente. Das mehrstöckige Gebäude mit seiner markanten Architektur, Giebeln und Balkonen vermittelt einen Einblick in die frühere Nutzung und das Stadtbild von Oerlinghausen.
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Müllerburg
Dieses historische Schwarz-Weiß-Foto zeigt die Müllerburg in Oerlinghausen. Das imposante, schlossartige Gebäude ist von dichtem Baumbestand und Efeu umgeben. Ein geschwungener Weg führt zum Eingang. Es vermittelt einen malerischen und geheimnisvollen Eindruck vergangener Zeiten.
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Krieger-Ehrenmal
Dieses historische Schwarz-Weiß-Foto zeigt das Kriegerdenkmal in Oerlinghausen, eingebettet in eine Parkanlage. Von der steinernen Balustrade des Denkmals bietet sich ein weiter Blick über die hügelige Landschaft.
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Von der Jägersiedlung zur lippischen Bergstadt
Dieser Auszug von 1930 beschreibt die Entwicklung Oerlinghausens von vorgeschichtlichen Jägersiedlungen zur Bergstadt. Er thematisiert archäologische Funde, die Rolle des Heimatforschers Hermann Diekmann, Kelten, Germanen, Römerkriege und die Bedeutung des Tönsbergs als Kult- und Begräbnisstätte.
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Oerlinghausen
Dieses historische Schwarz-Weiß-Foto zeigt eine weite Ansicht von Oerlinghausen, eingebettet in eine hügelige Landschaft. Im Hintergrund ist das Dorf mit seiner markanten Kirche zu erkennen, während im Vordergrund Felder und Waldflächen die Szenerie prägen.
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Windmühle mit Blick aus die neu errichtete Jugendherberge
Dieses historische Schwarz-Weiß-Foto zeigt die imposante Windmühle auf dem Tönsberg. Von diesem Standpunkt aus bietet sich ein weiter Blick über die hügelige Landschaft, in der Ferne ist eine neu errichtete Jugendherberge zu erkennen. Ein unbefestigter Weg führt durch die Szenerie, die eine ländliche Idylle vergangener Zeiten einfängt.
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Kirche am Berge
Dieses historische Schwarz-Weiß-Foto zeigt die Kirche am Berge mit ihrem markanten Turm, umgeben von Bäumen und einem Weg im Vordergrund. Im Hintergrund sind weitere Gebäude zu erkennen. Die Szene vermittelt einen ruhigen, ländlichen Eindruck der Göddernstraße.
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