Archivsuche

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Das Wirken eines Dulldoktors im Gebiet Oerlinghausen
Der Text von Werner Höltke beschreibt das Wirken eines Dulldoktors im Gebiet Oerlinghausen zwischen 1870 und 1890. Er berichtet von Wunderheilungen, Teufelsaustreibungen und der Aufklärung von Diebstählen, die den Bewohnern Rätsel aufgaben und zum Nachdenken anregten.
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Wenn der Ausrufer die Glocke schwang
Das Dokument beschreibt die Geschichte der Ausrufer in Oerlinghausen, die mit Glocke Neuigkeiten verkündeten. Es porträtiert Persönlichkeiten wie Kockherm, Fritz Recksiek und Gustav Kespohl, deren Wirken die Stadtgeschichte prägte und das öffentliche Leben belebte.
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Vor Brinkmanns Schuhgeschäft lag eine Ausruferstelle
Dieses historische Foto zeigt die Hauptstraße in Oerlinghausen vor 1961, mit der Drogerie Schlafke und der Buchhandlung Blume. Hier verkündete der Ausrufer Kockherm bis in die 1950er Jahre öffentliche Nachrichten. Das Gebäude, Zeugnis lokaler Kommunikation, wurde 1961 abgerissen.
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Kockherm auf einem Kappenfest in den 1960er Jahren
Das Foto zeigt Hermann Heidschuster, bekannt als „Kockherm“, ausgelassen auf einem Kappenfest in den 1960er Jahren. Er trägt eine Narrenkappe und lacht in die Kamera. Der Text beschreibt ihn und seinen Vorgänger Fritz Recksiek als bekannte Oerlinghauser Stadtausrufer.
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Hermann Heidschuster (Kockherm) als Hellebardenträger beim Schützenfest 1956
Das Foto von 1956 zeigt Hermann Heidschuster („Kockherm“) in Uniform als Hellebardenträger während eines Schützenfestes in Oerlinghausen. Er wird von einer Gruppe neugieriger Kinder in zeitgenössischer Kleidung (Lederhosen) und erwachsenen Zuschauern am Straßenrand begleitet.
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Bäcker
Der Auszug aus August Reuters Oerlinghauser Chronik beschreibt die Entwicklung des Bäckerhandwerks im frühen 17. Jahrhundert. Es beleuchtet die Schwierigkeiten Oerlinghauser Bäcker mit auswärtiger Konkurrenz, Privilegien, Brotqualität und behördlichen Verboten.
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Fenstermacher
Dieser Auszug aus August Reuters Chronik behandelt die Geschichte der Fenstermacher und Glasmacher in Oerlinghausen. Er nennt Personen wie Herz Heinemann und Otto Lepper und beleuchtet die Entwicklung dieses Handwerks vom späten 17. bis zum späten 18. Jahrhundert.
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Händler
August Reuters Chronik beschreibt den frühen Handel in Oerlinghausen. Graf Simon VI gestattete Johann Barkhausen 1600 Kaufmannschaft. Sein Sohn Simon betrieb Garn- und Leinenhandel. Ein Konkurrenzstreit um das Haus Hauptstraße 53 im Jahr 1703 wird ebenfalls beleuchtet.
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Krämer
Der Text beschreibt Handelsstreitigkeiten in Oerlinghausen im 17./18. Jahrhundert. Familien wie Nagel und Dahlhausen kämpften um Kaufmannschaftsrechte, teils behindert durch Krieg und Konkurrenz. Auch Juden und Klipkrämer traten als Händler auf.
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Küfermeister Simon Diekmann
Das Dokument beschreibt Leben und Werk des Küfermeisters Simon Diekmann (1855-1939) aus Oerlinghausen, basierend auf Berichten seiner Töchter. Es beleuchtet das traditionelle Böttcherhandwerk, dessen Niedergang durch Industrialisierung und Diekmanns vielseitige Produkte, wie Holzgefäße und Waschmaschinen.
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Böttcher schlägt Reifen um ein Faß
Der Holzschnitt aus dem 16. Jahrhundert zeigt einen Böttcher bei der Arbeit an einem Fass. Er schlägt mit einem Hammer die Reifen um die hölzernen Dauben.
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Küfermeister Simon Diekmann beim Auftreiben der Reifen
Die Fotografie von 1930 zeigt den Küfermeister Simon Diekmann aus Oerlinghausen in seiner Werkstatt. Er ist beim Auftreiben der Metallreifen auf ein Holzfass dargestellt.
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Küfermeister Simon Diekmann auf der Zugbank in seiner Werkstatt
Die Fotografie von 1930 zeigt Küfermeister Simon Diekmann in seiner Werkstatt am Gehrenberg in Oerlinghausen. Er sitzt auf einer Zugbank (Tougbank) und bearbeitet ein Holzbrett mit einem Zugmesser.
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Waschwanne, Waschbrett und Waschfrau
Die linke Abbildung zeigt eine Werbeanzeige für „Dr. Thompson’s Seifenpulver“ aus der Lippischen Landeszeitung von 1910. Dargestellt ist eine Waschfrau mit Kopftuch und Schürze, die Wäsche in einer Wanne mit einem Waschbrett reinigt.
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Else Diekmann
Die Fotografie von 1982 zeigt Else Diekmann, die Tochter des Küfermeisters Simon Diekmann. Sie präsentiert ein hölzernes Modell einer Waschmaschine, bestehend aus einem Waschbottich und dem dazugehörigen Einsatz, welche früher in Oerlinghausen verbreitet war.
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Faß aus der Werkstatt des Meisters Diekmann
Die Fotografie von 1982 zeigt zwei hölzerne Modelle aus der Werkstatt von Meister Diekmann: links ein mit Holz gebundenes Fass und rechts das Modell einer historischen Waschmaschine.
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Holzbadewanne
Die Fotografie von 1985 zeigt eine historische Holzbadewanne im Stadt- und Bädermuseum Bad Salzuflen. Diese Wanne wurde von Simon Diekmann in traditioneller Böttcherbauweise aus Holzdauben und Eisenreifen gefertigt und repräsentiert das lokale Handwerk aus Oerlinghausen.
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Der Künstler aus dem Hinterhaus
Ernst Bannmüller, ein exzentrischer Holzkünstler aus Oerlinghausen, schnitzte Heiligenfiguren und Möbelverzierungen. Bekannt für Schneeskulpturen und ungewöhnliche Gewohnheiten, lebte er karg. Sein Tod 1968 enthüllte versteckte Ersparnisse. Zwei seiner Werke sind noch in Kirchen zu sehen.
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Unbekanntes Foto
Das Foto zeigt eine Männergruppe in einem historischen Büro mit Aktenregalen.
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Das Schuhgeschäft Saak
Historische Aufnahme der Detmolder Straße in Oerlinghausen aus dem Jahr 1960. Im Vordergrund ist das Schuhgeschäft Saak zu sehen, flankiert von weiteren Gebäuden. Ein schmaler Gang führte zur Wohnung des Bildhauers Ernst Bannmüller, der für seine Schneeskulpturen bekannt war.
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