Archivsuche

Archivsuche

August Weisheit
Das Dokument beschreibt August Weisheit, einen Oerlinghauser Kommunisten und Widerstandskämpfer. Er war Maurer, brillanter Redner, im Exil und KZ inhaftiert. Nach dem Krieg lebte er als Staatenloser in Frankreich, wo er sich weiterhin politisch engagierte.
🔍 Details📄 Textinhalt⚠️ © Copyright
Portätfoto von August Weisheit um 1920
Das Foto zeigt ein Porträt des Oerlinghauser Widerstandskämpfers August Weisheit aus den 1920er Jahren. Er wird als KP-Genosse beschrieben, der im Widerstand gegen den Nationalsozialismus aktiv war.
🔍 Details⚠️ © Copyright
Ein französischer Ausweis August Weisheits
Das Bild zeigt einen französischen Identitätsausweis (Carte Valable) für August Weisheit, ausgestellt 1958 in Paris. Das Dokument belegt seinen Status als deutscher Flüchtling (Refugié d’Allemagne), der 1935 nach Frankreich einreiste, und enthält persönliche Daten sowie ein Passfoto.
🔍 Details⚠️ © Copyright
Das Rätsel um Heinrich Ostmann
Heinrich Ostmann, ein intelligenter Kommunist aus Helpup, starb in den 1930ern mysteriös auf einer Zugfahrt nach Berlin, wo er Hitler entmachten wollte. Ein Besuch in der Anstalt Eben Ezer radikalisierte ihn zuvor.
🔍 Details📄 Textinhalt⚠️ © Copyright
Die Helpuper Bahnhofstraße auf einer Postkarte von 1930
Diese historische Postkarte von 1930 zeigt die Helpuper Bahnhofstraße. Eine ländliche Straße ist gesäumt von Häusern mit roten Dächern und Bäumen. Telefonleitungen prägen das Bild. Die Szenerie vermittelt einen authentischen Eindruck des damaligen Dorflebens und der Infrastruktur.
🔍 Details⚠️ © Copyright
Helpuper Freundeskreises mit Heinrich Ostmann
Dieses historische Schwarz-Weiß-Foto zeigt den Helpuper Freundeskreis während einer Wanderung zum Donoper Teich. Die jungen Männer posieren in der Natur, mehrere mit Mandolinen und Gitarren. Vorn links sind Heinrich Ostmann und sein Freund August Stegelmann zu sehen, umgeben von weiteren Personen.
🔍 Details⚠️ © Copyright
Besuch wird für mich hoffentlich Beginn eines neuen Bewußtseins
Heinz Kulemeyer, jüdischer Oerlinghauser, dankt für Einladung zur 950-Jahr-Feier nach Exil in Argentinien. Der Besuch nach der Nazizeit bedeutete ihm und seinem Bruder Fritz ein wichtiges Wiedersehen und den Beginn eines neuen Bewusstseins für die Verbindung zur Heimatstadt.
🔍 Details📄 Textinhalt⚠️ © Copyright
Die Tragödie der Familie Ober
Die Tragödie der Familie Ober als Gefangenenschließer in Oerlinghausen im 19. Jahrhundert. Sie erlebten Armut, Krankheit, Tod und schlechte Wohnverhältnisse, gefolgt von einer Verhaftung der Mutter und des Sohnes wegen Vergiftungsversuchs und falscher Anschuldigung.
Die Tragödie der Familie Ober
Das Dokument schildert die Tragödie der Familie Ober, Gefangenenschließer in Oerlinghausen im 19. Jahrhundert. Sie erlebten extreme Armut, Krankheit und Tod in ihrem baufälligen Gefängnisheim, gipfelnd in der Inhaftierung von Mutter und Sohn wegen angeblicher Verbrechen.
🔍 Details📄 Textinhalt⚠️ © Copyright
Das alte Gefängnis von Oerlinghausen
Dieses Schwarz-Weiß-Foto zeigt das ehemalige Gefängnis in Oerlinghausen, ein geschichtsträchtiges Gebäude an der Hauptstraße.
🔍 Details⚠️ © Copyright
In Geschichte eine glatte Eins
Das Dokument beschreibt Oerlinghausens führende Rolle in der Aufarbeitung seiner NS-Vergangenheit durch eine erfolgreiche Ausstellung Das Dritte Reich und wir. Organisiert von einem Arbeitskreis, präsentierte sie historisches Material und Zeitzeugenberichte, zog über 700 Besucher und Schulklassen an.
🔍 Details📄 Textinhalt⚠️ © Copyright
Der Vorbeimarsch junger Oerlinghauser Frauen am Stadthotel
Dieses historische Schwarz-Weiß-Foto zeigt den Vorbeimarsch junger Frauen des Bundes Deutscher Mädchen (BDM) vor dem Stadthotel in Oerlinghausen. Die Szene, aufgenommen anlässlich der 900-Jahr-Feier 1936, dokumentiert die NS-Zeit. Zahlreiche Zuschauer säumen die Straße, einige zeigen den nationalsozialistischen Gruß.
🔍 Details⚠️ © Copyright
Bürgermeister Dirk Becker auf der Austeilung
Dieses Bild zeigt die Verantwortlichen der erfolgreichen Ausstellung zur NS-Zeit in Oerlinghausen. Projektleiter Christian Stüber erklärt vor einer Schautafel, während Bürgermeister Dirk Becker, die studentischen Mitarbeiter Jacqueline Nowack und Niklas Döhner sowie Historiker Clemens Tangerding zuhören. Es visualisiert das Engagement der Stadt bei der Aufarbeitung ihrer Geschichte.
🔍 Details⚠️ © Copyright
Informationstafeln und Stellwände der NS-Ausstellung im Bürgerhaus
Dieses Foto zeigt die Jugendlichen Rieke Weller, Caspar Beckmann und Bjarne Wohlfahrt, wie sie die Informationstafeln einer NS-Ausstellung im Bürgerhaus aufmerksam betrachten. Ihr Interesse unterstreicht die Bedeutung der historischen Aufarbeitung für junge Generationen, die sich mit der Zeit des Nationalsozialismus auseinandersetzen.
🔍 Details⚠️ © Copyright
Der Gewölbekeller als Ausstellungshalle
Das Foto zeigt Besucher in der Ausstellung „Das Dritte Reich und wir“ im Gewölbekeller des Bürgerhauses Oerlinghausen. Zahlreiche Personen betrachten die Informationstafeln, was das große Interesse an der historischen Aufarbeitung der NS-Zeit in der Region unterstreicht. Die Szene vermittelt eine Atmosphäre der konzentrierten Auseinandersetzung.
🔍 Details⚠️ © Copyright
Mitgliedsliste der NSDAP-Ortsgruppe Oerlinghausen
Dieses Dokument ist eine Mitgliedsliste der NSDAP-Ortsgruppe Oerlinghausen vom 18. Dezember 1931. Es enthält Namen, Geburts- und Eintrittsdaten von 17 Parteimitgliedern und stammt aus dem Staatsarchiv Detmold.
🔍 Details📄 Textinhalt⚠️ © Copyright
Liste der Personen in Schutzhaft
Die zweiseitige Typoskript-Liste führt Personen aus Oerlinghausen und Umgebung auf, die 1933 auf Veranlassung des Stadtrats in „Schutzhaft“ genommen wurden. Sie enthält Namen, Berufe, Wohnorte sowie die exakten Daten von Ankunft und Entlassung aus der Polizeihaft.
🔍 Details📄 Textinhalt⚠️ © Copyright
Majdanek-Dokumente belasten den Angeklagten Höcker schwer
Im Bielefelder NS-Prozess ist Karl-Friedrich Höcker wegen Beihilfe zum Mord in Majdanek angeklagt. Archivleiterin Henryka Telesz belastet ihn mit Dokumenten über Zyklon B-Bestellungen. Befangenheitsanträge der Verteidigung wurden abgelehnt.
🔍 Details📄 Textinhalt⚠️ © Copyright
Henryka Telesz – Leiterin des Majdanek-Archivs im polnischen Lublin
Das Schwarz-Weiß-Foto zeigt Henryka Telesz, die Leiterin des Majdanek-Archivs in Lublin. Sie spielte eine entscheidende Rolle im Bielefelder NS-Prozess gegen Karl-Friedrich Höcker. Ihr umfangreiches Archivmaterial, darunter belastende Schriftstücke und Fotos, ermöglichte den Prozess und lieferte wichtige Beweise.
🔍 Details⚠️ © Copyright
Kriegsende in Oerlinghausen
Dieser Bericht schildert das Kriegsende in Oerlinghausen zu Ostern 1945. Er beschreibt die Kämpfe, Zerstörung, zivilen Opfer und Flucht, als amerikanische Truppen die Stadt einnahmen. Der Text, verfasst 1985, mahnt zum Frieden und erinnert an die Ereignisse.