Archivsuche

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Senioren besuchten die Stätten des Naziterrors
SPD-Senioren besuchten Gedenkstätten des Naziterrors in Ostwestfalen. Unter Gerd Sacks Leitung wurden der Ehrenfriedhof Stukenbrock-Senne und das KZ Wewelsburg besucht, um Opfern zu gedenken und Feindbilder abzubauen. Kurt Schaefer hielt eine mahnende Rede.
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Lynchjustiz, Mörder, Feiglinge
Der Text beschreibt brutale Lynchjustiz und Hinrichtungen im nationalsozialistischen Deutschland kurz vor Kriegsende. Zivilisten und Kriegsgefangene wurden von fanatischen Nazis ermordet, was den Verlust des Rechtsbewusstseins unterstreicht und die Grausamkeit des Regimes bis zum Schluss zeigt.
Wilhelm Gräfer
Das Porträt zeigt den Lemgoer Bürgermeister Wilhelm Gräfer, der kurz vor Kriegsende 1945 wegen der versuchten kampflosen Übergabe der Stadt an die Amerikaner von NS-Schergen hingerichtet wurde.
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Erinnerungstafel an der Kirche in Bodenwerder
Das Bild zeigt die Gedenktafel für den Lemgoer Bürgermeister Wilhelm Gräfer an der Kirche in Bodenwerder. Die Inschrift erinnert an seine unschuldige Hinrichtung am 5. April 1945 und würdigt sein Opfer für die Stadt Lemgo kurz vor Kriegsende.
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Brief Arbeitsgemeinschaft Westfalen-Niedersachsen
Ein Brief der Arbeitsgemeinschaft „Westfalen-Niedersachsen 1945“ an das Stadtarchiv Oerlinghausen. Er thematisiert das Kriegsende 1945 in Oerlinghausen, dankt für erhaltenes Material und stellt eigene Dokumente der 95. Infanterie-Division zur Verfügung, während weitere Forschungsarbeiten erwähnt werden.
Daten der Geschichte der 95 Inf. Div. der Amerikaner
Der Text beschreibt die militärischen Operationen der amerikanischen 95. Infanterie-Division am 1. und 2. April 1945. Er dokumentiert die Besetzung von Lämershagen, Schloß Holte und Teilen Oerlinghausens, inklusive deutscher Gegenangriffe, Gefangenenzahlen und amerikanischer Verluste.
38 Jahre unermüdliches Ringen um städtische Rechte
Oerlinghausen rang 38 Jahre (1888-1926) um Stadtrechte. Nach langem Kampf mit den lippischen Regierungen und Bürgerengagement, insbesondere von August Reuter und Heinrich Drake, erhielt die Gemeinde 1926 die ersehnten Stadtrechte und feierte dies feierlich.
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Gesetz vom 27. April 1926, betreffend die Verleihung städtischer Rechte an die Dorfsgemeinde Oerlinghausen
Das Dokument ist ein Gesetz vom 27. April 1926, das Oerlinghausen rückwirkend zum 1. April 1926 die Stadtrechte verleiht. Es regelt die Umwandlung der Dorfsgemeinde zur Stadtgemeinde, die Fortführung der Verwaltung und vermögensrechtliche Aspekte.
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Urkunde zur Verleihung der städtischen Rechte
Diese Urkunde des Lippischen Landespräsidiums vom 12. Juni 1926 bestätigt offiziell, dass die bisherige Dorfgemeinde Oerlinghausen aufgrund des Landesgesetzes vom 27. April 1926 rückwirkend zum 1. April 1926 den Status einer Stadtgemeinde erhalten hat.
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DieTönsbergstraße in Oerlinghausen
Die Federzeichnung von Eduard Herterich zeigt die historische Tönsbergstraße in Oerlinghausen mit ihren charakteristischen alten Mauern.
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Medaillen zum 50- und 60-jährigen Stadtjubiläum
Die Abbildungen zeigen verschiedene Gedenkmedaillen der Stadt Oerlinghausen zu den Jubiläen 1976 und 1986.
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Als Oerlinghausen Stadt wurde
Der Text beschreibt Oerlinghausens jahrzehntelangen Kampf um die Stadtrechte, die im März 1926 verliehen wurden. Er schildert die große Freude, die Galafeier im Juni mit Politikern und die damit verbundenen Privilegien, die das ehemalige Dorf erhielt, sowie frühere Ablehnungen.
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Politiker-Gala im großen Festsaal des Rathauses
Dieses historische Schwarz-Weiß-Foto zeigt das ehemalige Rathaus von Oerlinghausen, heute als Stadthotel bekannt. Es war der Schauplatz der feierlichen Gala im Juni 1926, die die offizielle Verleihung der Stadtrechte an Oerlinghausen zelebrierte und damit den Übergang vom Dorf zur Stadt markierte.
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Die Urkunde aus dem Jahre 1926
Die Urkunde bezeugt die Erhebung der bisherigen Dorfsgemeinde Oerlinghausen zur Stadtgemeinde. Auf Basis eines Landesgesetzes vom 27. April 1926 wurden der Gemeinde rückwirkend zum 1. April 1926 die städtischen Rechte verliehen, verbunden mit Glückwünschen für eine gedeihliche Entwicklung.
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Oerlinghausen – einst und jetzt
Oerlinghausen feiert 1976 50 Jahre Stadtrechte, blickt auf seine Entwicklung seit 1926 zurück. Der Text beleuchtet Bevölkerungswachstum, Gebietsreform, Wirtschaftsgeschichte (Leinenindustrie) und die Historie seiner Ortsteile Helpup und Lipperreihe sowie archäologische Funde am Tönsberg.
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Urkunde zur Verleihung der städtischen Rechte
Foto der Urkunde zur Stadtwerdung
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Luftbild von Lipperreihe und Oerlinghausen.
Das Luftbild zeigt das Panorama von Lipperreihe und Oerlinghausen mit dem Teutoburger Wald.
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Südstadt mit Blick auf den Teutoburger Wald
Die Fotografie zeigt die moderne Architektur der Oerlinghauser Südstadt mit Blick auf den Teutoburger Wald.
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Hof Sültemeier mit Schafherde
Die Zeichnung von Prof. Seng zeigt den historischen Hof Sültemeier mit einer Schafherde.
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Luftbild „Alter Krug“ und Ev. Kirche Helpup.
Die Aufnahme zeigt das historische Gasthaus Alter Krug und die evangelische Kirche in Helpup.
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