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Tiefe Trauer um Bürgermeister Albert Schütte Der Nachruf würdigt Albert Schütte (1885–1952), einen bedeutenden Sozialdemokraten und Bürgermeister von Heidenoldendorf. Er beschreibt seinen lebenslangen Einsatz für das Gemeinwohl, seinen Widerstand gegen die NSDAP sowie sein Wirken in Oerlinghausen und in der lippischen Landespolitik. | |
![]() | Albert Schütte – Das war sein Lächeln Das Porträt zeigt den lächelnden Albert Schütte, langjähriger Bürgermeister und SPD-Vorkämpfer aus Oerlinghausen und Heidenoldendorf. Der Text würdigt sein lebenslanges Engagement für das Gemeinwohl, seinen Widerstand während der NS-Zeit und seine Verdienste um die lippische Kommunalpolitik. |
Alkoholverbot für einen Oerlinghauser Die Geschichte von Albert Buckup aus Oerlinghausen um 1900 beschreibt seinen Niedergang durch Alkoholkonsum. Behörden versuchten erfolglos, ihn mittels Verbotszetteln zu stoppen. Er starb 1903 an den Folgen. Auch andere Familienmitglieder vertranken ihr Erbe. | |
![]() | Scherenkrug an der Chaussee nach Bielefeld Historische Aufnahme des Scherenkrugs in Asemissen um 1900. Das Gasthaus, erkennbar an der Aufschrift, spielte eine Rolle in der Geschichte um Albert Buckups Alkoholverbot. Eine Pferdekutsche und mehrere Personen beleben die Szene vor dem Gebäude. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Vorstand des Heimatbundes Porträt der Vorstandsmitglieder des Ortsvereins Oerlinghausen im Lippischen Heimatbund: Helmut Bracht, Inge Berghoff, Werner Nowack und Ehrenvorsitzender Werner Höltke. Sie stehen lächelnd nach einem Vortrag um einen Projektor versammelt, teils mit Unterlagen in der Hand. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Der Kreuzkrug um 1900 Historische Ansicht des Kreuzkrugs bei Schloß-Holte um 1900. Das Gasthaus von August Becker, erkennbar an seinem roten Ziegeldach und der Veranda, diente Albert Buckup als Zuflucht. Hier konnte er trotz Alkoholverbot außerhalb lippischer Gerichtsbarkeit weiter trinken. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Holzdiebstahl im Evenhauser Holz Ein Konflikt um Holzdiebstahl im Evenhauser Holz zwischen Berend von Exter und Anwohnern aus Evenhausen. Nach Pfändung von Pferden wurde ein Vergleich unter Vermittlung geschlossen, wobei die Anwohner Schadenersatz und Bußen zahlen mussten. | |
Holzdiebstahl im Evenhauser Holz – Übersetzung Das Dokument ist eine Transkription eines Vergleichs von 1561 zwischen Berendt von Exter und den Einwohnern von Evenhausen. Nach illegalem Holzschlag und der Pfändung von Pferden einigten sich die Parteien unter Vermittlung des Lemgoer Bürgermeisters auf Schadenzahlungen. | |
Das erste lippische Presseorgan hieß „Intelligenzblätter“ Das Dokument beschreibt die Geschichte der lippischen Presse, beginnend mit den Intelligenzblättern (1767-1843), deren Inhalte und Bedeutung für Oerlinghausen, bis zur Gründung der Lippischen Landeszeitung 1878. Es beleuchtet frühe Nachrichtenverbreitung, Kriminalfälle und Alltagsberichte. | |
![]() | Alt Oerlinghausen um 1860 Diese historische Zeichnung Alt Oerlinghausen um 1860 zeigt das Dorf malerisch in hügeliger Landschaft. Charakteristische Fachwerkhäuser und eine Kirche prägen das Bild auf einem Hügel. Im Vordergrund sind Felder, Bäume und ländliche Wege zu erkennen, die das damalige Dorfleben widerspiegeln. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Die erste Ausgabe der „Lippischen Intelligenzblätter“ Schwarz-weißes Bild der Titelseite der „Lippischen Intelligenzblätter“ vom 7. Februar 1767. Es zeigt den Titel, das Erscheinungsdatum und den Vermerk „Auf Gnädigst Landesherrlichen Befehl“. Ein zentrales Wappen ziert das erste Presseorgan Lipppes, das hoheitliche Bekanntmachungen und Informationen für die Bevölkerung bereitstellte. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Dorfschaft Oerlinghausen mit unbebauter Marktstraße Schwarz-weißes Foto von Oerlinghausen um 1910. Es zeigt das Dorf mit Häusern und einer Kirche auf einem Hügel. Im Vordergrund sind weite Felder mit zwei grasenden Kühen. Die Aufnahme vermittelt einen ländlichen Eindruck des Ortes zu Beginn des 20. Jahrhunderts. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Die Industriealisierung erreicht Oerlinghausen Der Text schildert die Industrialisierung Oerlinghausens und den Wandel des Berufsgefüges. Von Hausweberei zu Ziegler- und Zigarrenmacherberufen, beeinflusst durch Elektrizitätswerk und Bahnlinie, was Arbeits- und Lebensbedingungen revolutionierte. | |
![]() | Glockenklang und der Duft von Bratkartoffeln Fritz Soll erinnert sich an einen sommerlichen Feierabend in Oerlinghausen in den 1930er Jahren. Er beschreibt das gemeinsame Abendessen, die Kinder beim Spielen und die ruhige Abendstimmung, die das damalige Familienleben prägte.
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![]() | Porträtfoto Fritz Soll sen. Dieses Schwarz-Weiß-Porträt zeigt den Oerlinghauser Hobby-Historiker Fritz Soll. Der ältere Mann mit wenig Haar und freundlichem Gesicht ist bekannt für seine detaillierten Aufzeichnungen und Erinnerungen aus „alten Oerlinghauser Tagen“, die er als Heimatforscher festhielt. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Fritz Recksiek – Ein Turner Sänger und Ausrufer Das Dokument beschreibt Fritz Recksiek, einen vielseitigen Oerlinghauser. Er war ein unübertroffener öffentlicher Ausrufer, begeisterter Turner und Sänger sowie fleißiger Zigarrenhersteller. Seine Persönlichkeit prägte das soziale Leben der Stadt. | |
![]() | Fritz Recksiek als Ausrufer Die Zeichnung von Ernst Meier zeigt Fritz Recksiek in seiner charakteristischen Rolle als öffentlicher Ausrufer von Oerlinghausen. Er ist mit Zylinder und Gehrock dargestellt, während er die Handglocke schwingt, um die Aufmerksamkeit der Bürger für amtliche Bekanntmachungen zu erlangen. |
![]() | Fritz Recksiek als Zigarrenhersteller Die mittlere Zeichnung von Ernst Meier zeigt Fritz Recksiek bei der Arbeit an einem Wickeltisch. Sie illustriert seine Tätigkeit als Zigarrenmacher, die er laut Text bereits ab 5 Uhr morgens gewissenhaft und fleißig ausübte. |
![]() | Fritz Recksiek als Turner auf der Schützenwiese Die unterste Zeichnung von Ernst Meier zeigt den jungen Fritz Recksiek bei einer sportlichen Höchstleistung am Reck. Dargestellt ist die Riesenwelle, die er als einziger Turner beim Kreisturnfest 1889 auf dem Oerlinghauser Schützenplatz vorführen konnte. |
Daten von Erich Diekhof Erich Diekhof, geboren 1924 in Oerlinghausen, war Segelflieger, Mechaniker, Maurer und Bau-Ingenieur. Er übernahm das väterliche Baugeschäft und engagierte sich politisch (SPD, Ratsmandat) sowie ehrenamtlich in seiner Heimatstadt. |








