Archivsuche

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Oerlinghauser Notgeld von 1923
Die Abbildung zeigt einen Oerlinghauser Notgeldschein von 1923 über 500.000 Mark. Das Motiv ist das ehemalige Hotel „Stadt Bremen“, welches in diesem Jahr zum Rathaus umgewidmet wurde.
Chronik des Stadthotels
Das Dokument beschreibt die Geschichte des Oerlinghauser Stadthotels, beginnend mit dem Bau als Amtshaus 1712. Es zeichnet den Weg über verschiedene Besitzer, die Nutzung als Hotel „Stadt Bremen“ bis hin zum Kauf durch die Stadt 1922 und die Umwandlung zum Rathaus nach.
Die alte Apotheke
Das Bild zeigt die Alte Apotheke in Oerlinghausen in einer historischen Außenansicht. Vor dem zweigeschossigen Gebäude mit Freitreppe steht ein hölzerner Leiterwagen. Personen sind im Gartenbereich und auf der Straße erkennbar, im Hintergrund erstreckt sich der bewaldete Hang.
Hotel Stadt Bremen
Die historische Aufnahme zeigt das repräsentative „Hotel und Pension Stadt Bremen“ von Heinrich Kiffe in Oerlinghausen. Das mehrgeschossige Eckgebäude besticht durch seine gründerzeitliche Fassade, einen markanten Eckturm mit Haube und die davor liegende gepflasterte Straßenecke.
Das alte Stadthotel
Die Zeichnung zeigt das historische Hotel Stadt Bremen in Oerlinghausen. Dargestellt ist das Hauptgebäude mit Eckturm, der angrenzende Concert- u. Ball-Saal sowie terrassierte Gartenanlagen im Hintergrund. Auf dem Vorplatz beleben Kutschgespanne und Passanten die Szenerie am Fuße des Waldes.
Bau des Jibi-Marktes
Das Foto dokumentiert die Bauarbeiten für den Jibi-Markt in Oerlinghausen. Zu sehen ist eine tiefe, teilweise mit Wasser gefüllte Baugrube. Im Hintergrund befinden sich bestehende Wohn- und Geschäftshäuser sowie der bewaldete Bergrücken des Teutoburger Waldes unter bedecktem Himmel.
Was Oerlinghausens langer Gottfried alles erlebt hat
Die Geschichte des Hauses „Langer Gottfried“ in Oerlinghausen reicht vom Dreißigjährigen Krieg bis heute. Das Gebäude diente als Vogtei, Schankwirtschaft, jüdische Zigarrenfabrik inklusive Mikwe, Fotogeschäft und wurde schließlich 2012 zu einem modernen Wohnhaus mit acht Mieteinheiten umgebaut.
Der lange Gottfried
Das Foto zeigt das markante Gebäude „Langer Gottfried“ in Oerlinghausen, Hauptstraße 53. Es wurde 1618 von Johann Barkhausen gegenüber der Kirche errichtet. Ursprünglich als Fachwerk- und Bruchsteinbau dienend, beherbergte es einen Krug sowie einen Handel mit Leinen und Garn.
Segelflugzeug vor dem langen Gottfried
Die Schwarzweißfotografie aus den 1930er Jahren zeigt Segelflugschüler in Oerlinghausen, die ein Segelflugzeug aus einer Werkstatt im Gebäude „Langer Gottfried“ tragen. Das Flugzeug wird in Einzelteilen über die gepflasterte Straße manövriert, beobachtet von Passanten in zeitgenössischer Kleidung.
Meierhöfe und Kolonate
Der Text basiert auf Vorträgen des Bürgermeisters Reuter (1926/27) über die historische Entwicklung der Meierhöfe und Kolonate in Oerlinghausen. Er erläutert die Rechtsverhältnisse, Ständeordnungen und Abgabepflichten gegenüber dem Kloster Paderborn und den lippischen Landesherren seit dem Mittelalter.
Das Haus Rathausstraße 33
Das Foto zeigt das markante Wohnhaus eines Steinmetzes in der Rathausstraße 33 in Oerlinghausen. Das kurz nach der Jahrhundertwende errichtete Gebäude besticht durch seine reich verzierte Fassade aus lokalem Sandstein und repräsentiert das traditionelle Steinmetzhandwerk der Region.
Das Haus Tönsbergstraße 3
Das Foto zeigt das 1844 von August Becker errichtete Brauereigebäude in der Tönsbergstraße 3 in Oerlinghausen. Der Text beschreibt die Nutzung des ehemaligen Steinbruchgeländes, den in den Berg getriebenen Lagerstollen sowie die spätere Verwendung als Kino und Heimatmuseum.
Das alte Postgebäude
Das Foto zeigt das 1905 vom Maurermeister Fritz Stücke errichtete Gebäude der Kaiserlichen Post in Oerlinghausen. Der Text hebt hervor, dass der Originalzustand inklusive des kaiserlichen Wappens im Eingangsturm erhalten blieb, da sich das Gebäude lange Zeit in Privatbesitz befand.
Die Synagoge
Das Foto zeigt die ehemalige Synagoge von Oerlinghausen, ein Bruchsteinbau von 1830. Der Text erläutert, dass das Gebäude durch den Verkauf an den Schuhmacher Sikka im Jahr 1938 die Reichskristallnacht unbeschadet überstand und heute als städtischer Kunstraum genutzt wird.
Das Haus Detmolder Straße 6-10
Das Foto zeigt das ehemalige Verwaltungsgebäude der Firma Ceweco in Oerlinghausen. Der Text erläutert die Baugeschichte ab 1838, den Erwerb durch den Leinenhändler Carl David Weber 1850 sowie die bauliche Vereinigung der Trakte im Jahr 1923.
Das Haus Detmolder Straße 25
Das Foto zeigt das 1889 errichtete Wohnhaus des Zigarrenfabrikanten Adolph Altenbernd in der Detmolder Straße 25. Der Text beschreibt die Blütezeit der Oerlinghauser Zigarrenindustrie mit bis zu 50 Beschäftigten in diesem Betrieb, der bis nach dem Zweiten Weltkrieg bestand.
Das Haus Detmolder Straße 4
Das Foto zeigt die 1885 errichtete Villa des Leinenhändlers Carl Weber in Oerlinghausen. Das repräsentative Gebäude in einem Park wurde 1897/98 erweitert und zeugt vom Erfolg der Firma, die zeitweilig als größte Feinleinenhandlung Deutschlands galt.
Das Haus Hauptstraße 53
Das Foto zeigt den Anbau des Hauses Hauptstraße 53 in Oerlinghausen, genannt „Gottfried“. Es ist der Rest einer Krugwirtschaft, die Vogt Simon Barkhausen im 17. Jahrhundert errichtete. Das Gasthaus trug bis 1810 den traditionsreichen Namen „Zum Alten Vogt“.
Das Haus Steinbruchstraße 2
Das Foto zeigt das nach der Jahrhundertwende für den Ziegelmeister Meier errichtete Haus in der Steinbruchstraße 2 in Oerlinghausen. Das Gebäude ist in einer für den Ort typischen Mischbauweise aus einem massiven Bruchsteinerdgeschoss und einem darauf aufgesetzten Fachwerkobergeschoss ausgeführt.
Der Schapeler Hof im Jahre 1960
Das Foto zeigt die Südseite des Wohnhauses vom „Schapeler Hof“ im Jahr 1960. Während die Hofstelle bereits im 15. Jahrhundert gegründet wurde, stammt das abgebildete Fachwerkhaus aus dem Jahr 1806.