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Nach 20 000 Tagen keine Alarm-Sirenen mehr

Fritz Soll sen. erinnert 1993 an den Widerstand Oerlinghausens gegen den Einbau von Sprengschächten im Jahr 1954. Bürgermeister Heinrich Kramer rief damals die Bevölkerung per Sirene zum Protest auf, um die vorbereitete Zerstörung der Heimat zu verhindern.
Dokumentenart:Text
Dateiname:AFS00438
Herkunft:Archiv
Optische Archivnummer:A.04
Zeitraum:1945-1993
Autor:Fritz Soll sen.
Medium:Archiv FS
V-Datum:März 1993
Relevanz:Oerlinghausen, Sprengschächte, Alarmsirenen, Heinrich Kramer, Widerstand, Hauptstraße, Holterstraße, Kalter Krieg, Sprenglöcher, Einbauverhinderung, Aufruf, Rat der Stadt, 1954, 1945, 1993, Kochsiek, Ravensberger Hof, Heimatzerstörung, Sirenensignal, Kampftage, Bevölkerung, Protest, Fritz Soll sen., Zerstörungsvorbereitung, Einspruch
Orte:Hauptstraße, Holterstraße, Oerlinghausen
Personen:Fritz Soll sen., Heinrich Kramer, Kochsiek
Berufe:Bierverleger, Bürgermeister
Gebäude:Ev. Kirche, Ravensberger Hof
Geschäfte:Ravensberger Hof
Daten:28. Januar 1954, Sommer 1954, 20. September 1954, Dezember 1992, März 1993
Ereignisse:Einbau der Sprengschächte, Furchtbare Kampftage, Sitzung des Rates
Recht:Aufruf, Beschluss, Einspruch, Rat der Stadt
Wirtschaft:20 000 Tage
Soziales:Bevölkerung, Einwohner, Kinder, Mütter
Siedlung:Ev. Kirche, Hauptstraße, Holterstraße, Sprengschächte
Dokumente:Aufruf, Mitteilung