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![]() | Gladiatoren Satirische Karikatur zeigt Gladiatoren (CDU/FDP-Ratsmitglieder) beim Auszug aus dem Stadthotel, flankiert von einem Interview mit Bürgermeister Kramer über die Gymnasiums-Aufstockung und eine Debatte um Turnhallenbenutzung und politische Gepflogenheiten in Oerlinghausen. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Die Lippischen Schützen Das Dokument ist ein Schützenlied über die Lippischen Schützen, die 1870 nach Frankreich ziehen, um das Vaterland zu schützen. Es beschreibt ihren Marsch durch verschiedene lippische Orte, den Verlust ihrer Fahne und die Reaktionen auf ihren Zug. | |
Leinenhopsers Einkehr beim Pollhanswirt Ein Gedicht über die Einkehr eines Wanderers beim Pollhanswirt in der Senne, wo er Leinenhändler aus Oerlinghausen und deren italienische Ehefrau trifft, die von ihren Reisen und dem Handel berichten. | |
![]() | Beim Pollhanswirt Ein Leinenhopser kehrt in der Senne beim Pollhanswirt ein. Er trifft auf junge Männer und eine Frau, die italienisch sprechen. Es stellt sich heraus, dass sie aus Oerlinghausen stammen und mit Leinen handeln, die Frau vom Arno. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Hab mein Wagen voll geladen Ein Lied über eine fröhliche Reise von Leuten aus Oerlinghausen, die mit einem Wagen in die Ferne fahren, um Seen, Städte und Berge zu sehen. Es ermutigt dazu, Sorgen zu vergessen und die geschenkten Ferien dankbar zu erleben. | |
In der Breitengrund Das Gedicht In der Breitengrund von Wilhelm Kalkreuther beschreibt die Schönheit der Natur und die Kindheitserinnerungen an die Heimat. Ein kurzer Prosatext erläutert Kalkreuthers Leben, seine Berufe und seinen Bezug zur Breitengrund und seinem Vaterhaus. | |
Vom Tönsberg aus gesehen Dieses Gedicht von Carl Bobe, Vom Tönsberg aus gesehen, beschreibt die Schönheit einer von Hügeln umschlossenen Landschaft mit Häuschen, die Geborgenheit ausstrahlt. Es preist die unerhörte Pracht der Natur im Wechsel von Tag und Nacht und drückt tiefe Dankbarkeit gegenüber einem göttlichen Vater aus. | |
lut aulen Dagen Das Gedicht beschreibt das Dorfleben in Oerlinghausen um die Jahrhundertwende. Es erzählt von Treffen des Dorfvorstehers Jörgen Reiter (Alter Papa) in der Gaststube, dem anschließenden Heimweg und der Hilfe des Nachtwächters Bäker für verirrte Schafe. Es ist eine nostalgische Erinnerung an vergangene Zeiten. | |
Diu, dat sinn eck öwer nich Die plattdeutsche Geschichte Diu, dat sinn eck öwer nich! von Karl Steinmeyer erzählt von einem Streich, der dem gefürchteten Wadermann gespielt wird. Bei einem Treffen im Gasthaus des Ruiderpappen wird der stolze Bart des Wadermanns zur Hälfte abrasiert, was für große Heiterkeit sorgt und die Kinder von ihrer Angst befreit. | |
Egon Körbi Karikatur zu Oerlinghausen Egon Körbi, Hauskarikaturist der NEUEN WESTFÄLISCHEN, lebte lange in Oerlinghausen. Er wurde 1920 in Lüdenscheid geboren, zog 1929 nach Oerlinghausen und später nach Bielefeld. Seine Ekö-Karikaturen und Ausstellungen zeigen seine Verbundenheit. | |
![]() | Karikatur Eine Karikatur von Egon Körbi zeigt Ur-Germanen/Wikinger, die aus Walhall auf das moderne Oerlinghausen blicken. Sie kommentieren humorvoll die Veränderungen der Stadt, wie Flugzeuge, Autos und Schwimmbäder, während ein Germanen-Gehöft die historische Kontinuität symbolisiert. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Bewußtsein schärfen für das, was vor uns war und falsch gelaufen ist Die Jahreshauptversammlung des Naturwissenschaftlichen und Historischen Vereins für das Land Lippe fand in Oerlinghausen statt. Dabei wurden Oerlinghausens Geschichte und Stadtrechte gewürdigt. Ein Göttinger Wissenschaftler referierte über Paläoethno-Botanik und lobte die Rekonstruktion altgermanischer Siedlungsformen im Germanengehöft. | |
![]() | Besichtigung des Germanenmuseums Eine Gruppe von Mitgliedern des naturwissenschaftlichen und historischen Vereins für das Land Lippe besichtigt anlässlich ihrer Jahreshauptversammlung das Germanenmuseum in Oerlinghausen, wobei historische Behausungen und Gebäude zu sehen sind. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Die Germanenhäuser und der Nazi-Kult Das Archäologische Freilichtmuseum Oerlinghausen, mit NS-Wurzeln und Anziehungspunkt für Neonazis, wird vom Museumsleiter Karl Banghard kritisch aufgearbeitet. Ein neues Langhaus soll NS-Propaganda entlarven und wissenschaftlich korrekte Geschichte vermitteln, um den Germanenkult zu bekämpfen. | |
![]() | Das Freilichtmuseum als Aushängeschild der NS-Kulturpolitik Der Artikel beleuchtet die Germanenhäuser im Archäologischen Freilichtmuseum Oerlinghausen und deren problematische Verbindung zum Nazi-Kult. Ein neues Holzhaus soll ein korrigiertes Bild der Vorfahren vermitteln, während die Anlage weiterhin Neonazis anzieht. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Museumschef Karl Banghard Museumschef Karl Banghard steht im Freilichtmuseum Oerlinghausen vor rekonstruierten Germanenhäusern. Er erklärt die Verbindung der Anlage zur NS-Propaganda und den Kampf gegen die Vereinnahmung durch Neonazis, um ein authentisches Bild der Germanen zu vermitteln. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Gräber aus vorrömischer Zeit Männer arbeiten an der Errichtung von Hausbauten im Freilichtmuseum Oerlinghausen. Das Bild zeigt die frühe Bauphase des Museums, das 1936 eröffnet wurde und eine komplexe Geschichte mit der NS-Archäologie und späteren Wiederaufbau-Bemühungen hat. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Modell des Langhauses Das Bild zeigt ein Modell eines Langhauses, das im Archäologischen Museum Oerlinghausen als Rekonstruktion eines Fundes aus dem Paderborner Saatental errichtet wird. Es thematisiert die NS-Vergangenheit und Mobilität in der Archäologie. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Die Germanen, und wie sie wirklich waren Karl Banghard, Leiter des Archäologischen Freilichtmuseums Oerlinghausen, räumt in seinem Buch Die wahre Geschichte der Germanen mit nationalsozialistischen Klischees auf. Er erklärt, wie moderne Archäologie neue Erkenntnisse über die mobile germanische Gesellschaft, ihre Siedlungsstrukturen und Brandbestattungen liefert, um ein differenziertes Bild jenseits ideologischer Verklärung zu zeichnen. | |
![]() | Holzstelen, die Wege säumten Das Bild zeigt eine historische Darstellung eines Germanen mit Speer, umgeben von Holzstelen, die Wege markierten. Es thematisiert die moderne archäologische Forschung, die Klischees über Germanen widerlegt und neue Erkenntnisse über ihre Kultur liefert. 🔍 Details⚠️ © Copyright |








