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Jungsozialisten unterstützen Plan der SPD-Fraktion zur Umgehungsstraße
Die Jungsozialisten unterstützen den Plan der SPD-Fraktion zur Umgehungsstraße in Oerlinghausen. Sie befürworten eine Kombination der Fälle II und III, um Lärmbelästigung in Wohngebieten zu reduzieren und die Lebensqualität zu verbessern, auch wenn dafür Natur geopfert werden muss.
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Unklares Verhalten der FDP zur Planung der äußeren Umgehungsstraße
Der Text kritisiert das unklare Verhalten der FDP zur Planung einer äußeren Umgehungsstraße. Obwohl die FDP deren Notwendigkeit betonte, stimmte sie einem CDU-Vorschlag zu, der eine neue Trasse durch Verlängerung der Robert-Koch-Straße und einen Tunnel durchs Widfeld vorsieht.
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Unser Halbzeitergebnis – Ihr Urteil
Der Artikel zieht eine Halbzeitbilanz des Wahlprogramms von 1975 in Oerlinghausen. Er beleuchtet Fortschritte bei der Umgehungsstraße, Freibadausbau, Jugendzentrum, Kindergärten, Sportplätzen, Sauna, Alterswohnheimen, Wegen und Stadtkernsanierung, warnt aber vor steigenden finanziellen Belastungen.
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Ein Jugendzentrum in Oerlinghausen
Die Diskussion um ein Jugendzentrum in Oerlinghausen wird beleuchtet, initiiert durch die SPD und Jungsozialisten. Nach Prüfung von Standorten und Finanzierung wird ein Neubau als Haus der offenen Tür favorisiert, der auch zur Reduzierung der Jugendkriminalität beitragen soll.
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Zur Umgehungsstraße
Der Artikel diskutiert die Umgehungsstraße in Oerlinghausen, deren Bau politisch beschlossen wurde. Er kritisiert späte Proteste und betont die Priorität der Anwohnerentlastung durch die SPD/CDU-Mehrheit. Der Autor ruft zur künftigen politischen Beteiligung auf und mahnt zu mehr Miteinander.
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Nachsinnen
Die Bürger Oerlinghausens und Stadtväter fordern vom Ressortminister Züpel die Berücksichtigung ihrer Resolution zur Landesstraße 751 neu und einen rechtswirksamen Bebauungsplan Schulzentrum, da baurechtliche Verflechtungen bestehen.
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B 66 führt auch nach Oerlinghausen
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Erhard Mahne informiert über den Bau eines 4,5 km langen Verbindungsstücks der B 66 bei Oerlinghausen (41 Mio. DM), das die Anbindung an die Umgehungsstraße verbessert. Er besuchte den Segelflugplatz und die Kurklinik und sprach über den Schienenpersonenverkehr.
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Im Gespräch
Drei Männer, darunter Erhard Mahne, Manfred Lellau und Erich Diekhof, sind im Gespräch über den Bau der Bundesstraße 66 in Oerlinghausen. Das Verbindungsstück soll 41 Millionen DM kosten und die Stadt entlasten.
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Gegen Killer-Trasse Flagge zeigen
Der Naturschutzbund Oerlinghausen protestiert gegen den Bau der L 751 n durch den Menkhauser Berg, die als Killer-Trasse bezeichnet wird. Er kritisiert die Zerstörung des Buchenwaldes und die steigenden Emissionen, während die SPD und Grünen in Oerlinghausen untätig blieben.
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Stiller Protest
Protest gegen den Bau der Killer-Trasse L 751 durch den Menkhauser Berg bei Oerlinghausen, der zum Kahlschlag von Buchenwald führte. Ein Schild mit 1000 Trauerbuchen 1km symbolisiert den Widerstand des Naturschutzbundes und der Bürger gegen die Umweltzerstörung.
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Brief von Kaufmann Weber an den Schulvorstand
Kaufmann Weber bittet den Schulvorstand, einen Teil des Schulgrundstücks für zehn Jahre zur Errichtung einer Waschanstalt zu pachten. Die Anlage soll eine Quelle nutzen, die Schulpumpe speisen und einen Pachtzins von 60 Mark jährlich erbringen.
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Vertrag mit August Becker
Vertrag zwischen dem Ortsvorstand und August Becker (Bierbrauereibesitzer) über die Nutzung der Piepenbornsquelle mittels einer Röhren-Anlage. Becker verpflichtet sich, die Dorfs-Wasserleitung nicht zu beeinträchtigen, Reparaturen zu zahlen und bei Wassermangel den Ortseinwohnern freien Zugang zum Wasser zu gewähren.
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Als man aus Kindern Nazis machte
Der Artikel beschreibt die brutale Gleichschaltung Oerlinghausens ab 1933 durch die NSDAP und Rektor Hermann Diekmann. Die Volksschule wurde zur NS-Vorzeigeschule, indem Kinder durch Druck, Samstagsunterricht, Flaggenparaden und Wehrsport in die Hitlerjugend indoktriniert wurden.
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Die Modellbaugruppe der Oerlinghauser Hitlerjugend
Die Modellbaugruppe der Oerlinghauser Hitlerjugend präsentiert Anfang der 1940er Jahre ihre Modellschiffe vor der Schultür. Das Bild symbolisiert die nationalsozialistische Gleichschaltung der ehemals roten Hochburg Oerlinghausen.
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Kampfspiele der Jugendlichen in Oerlinghausen
Kampfspiele der NSFK Gruppe 10 in Oerlinghausen am 11. Juni 1939. Die Jugendlichen in Uniformen trainieren für den militärischen Einsatz.
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Schulleiter Hermann Diekmann
Porträt des Schulleiters Hermann Diekmann, eines überzeugten Nazis, der nichtorganisierten Schülern in Oerlinghausen an Schulsamstagen Nachhilfe im nationalsozialistischen Denken, Rassenlehre und der Ur- und Frühgeschichte der Germanen gab.
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Schulalltag
Foto einer Schultheateraufführung der Volksschule Oerlinghausen in den 1930er Jahren.
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Ostertage 1945 – Als Amerikaner die Stadt von den Nazis befreiten
Fritz Soll sen. hält einen Vortrag über die Ostertage 1945 in Oerlinghausen, die Befreiung durch Amerikaner und das sinnlose Gefecht mit 72 Toten. Er nutzte Tagebücher und Archivmaterial. Der Verein kämpft gegen Nachwuchsprobleme.
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Handwerk und Handel in der älteren Zeit – Sonstge Berufe
Kurzer Auszug aus dem Goldenen Buch der Stadt Oerlinghausen von August Reuter über verschiedene Handwerksberufe (Weißgerber, Blaufärber, Spinnradmacher, Kammmacher) und deren namentlich genannte Vertreter in der Zeit von 1658 bis 1824.
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Listen der lippischen Ziegeleien
Die Listen dokumentieren die lippischen Ziegeleien und ihre Betreiber in den Jahren 1895, 1926, 1962 und 1967. Die Angaben stammen aus verschiedenen Adress- und Firmenhandbüchern und zeigen die Entwicklung der Ton- und Ziegelindustrie im Fürstentum und Land Lippe.
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