Archivsuche

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Der Haushalt eines Cigarrenarbeiters im Jahre 1904 nach dem Taxwert einer Hausratversicherung
Die Liste dokumentiert den Hausrat eines Cigarrenarbeiters und seiner Familie (Mann, Frau, 6 Kinder) im Jahr 1904, basierend auf dem Taxwert einer Hausratversicherung. Sie gibt Aufschluss über den Wert von Möbeln, Kleidung, Lebensmitteln und Tieren.
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Resolution des Rates der Stadt Oerlinghausen
Der Rat der Stadt Oerlinghausen beschließt eine Resolution gegen die geplante Nutzung der Wistinghauser Senne als Standortübungsplatz der Bundeswehr (Panzerbrigade 21 Augustdorf). Die Stadt warnt eindringlich vor der Zerstörung des wertvollen Natur-, Forst- und Erholungsgebietes und der Gefährdung zahlreicher sozialer Einrichtungen.
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Protokollbuch – Einladung Ortstermin Menkhauser Berg
Das Protokollbuch der Dorfschaft Oerlinghausen vom 8. November 1845 enthält die Einladung an Vorsteher und Deputierte zu einem Ortstermin am Menkhauser Berg. Ziel ist die Festsetzung der Grenze zu Niederbarkhausen, die Beratung über die Rechte der Dorfschaft und die Klärung des Gemeinschaftsteils von Colon Weeke.
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Protokollbuch – Teilung der Oerlinghauser Bergreviere
Die Vorsteher und Deputierten der Dorfschaft Oerlinghausen beschließen im Januar 1846 die Spezialteilung der Bergreviere und regeln die Gerechtsame verschiedener Personen und Institutionen (Pfarre, Amtshaus, Küsterei) sowie die Abfindung der Servitutberechtigten.
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Protokollbuch – Abgegrenzte Fläche in der Senne
Das Protokollbuch der Dorfschaft Oerlinghausen vom 11. März 1846 dokumentiert die Abgrenzung einer Fläche von 1 Scheffelsaat in der Oerlinghauser Senne beim Kalkofen für den Steinhauer und Vorsteher Reuter, gekennzeichnet durch vier Grenzsteine.
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Protokollbuch – Beauftragung des Forstsekretärs Steneberg
Der Orts-Vorstand der Dorfschaft Oerlinghausen beauftragt Forstsekretär Steneberg am 12. Oktober 1845 mit der Durchführung der geometrischen und sonstigen Arbeiten zur Spezialteilung der Oerlinghauser Gemeinheit gegen ein Honorar von 18 Mgr. pro Lippisches Scheffelsaat.
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Protokollbuch – Kommunalweg nach Stukenbrock
Die Dorfschaft Oerlinghausen berät am 18. Juni 1844 über den Bau des Kommunalweges nach Stukenbrock (Brokhof), die Anlage eines Walles in der Senne, die Anstellung eines Holzaufsehers (Waldschütz) und die Nutzung des Menkhauser Berges (Laubholen, Viehhüten).
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Protokollbuch – Flurschütz Soll und Colon Böhmer
Das Protokollbuch der Dorfschaft Oerlinghausen vom 16. Juni 1843 dokumentiert die Bekanntmachung von Beschlüssen durch Flurschütz Soll sowie den Ankauf eines 2.000 □f großen, später vermessenen Gemeinheitsgrundstücks durch Colon Böhmer Nr. 119 im Jahr 1833.
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Protokollbuch – Verwaltung der Dorfsangelegenheiten
Das Protokollbuch dokumentiert die Revision der Stück- und Schluss-Rechnung des Vorstehers Hildebrand (1844) durch den neuen Ortsvorstand (1845). Es werden fehlende Nachweise für Einnahmen und Ausgaben (Grundstücksverkäufe, Kuhgeld, Wegebesserung) festgestellt und die zukünftige Teilung der Bergreviere als Hauptaufgabe genannt.
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Protokollbuch – Schuldentilgung
Das Protokoll der Dorfschaft Oerlinghausen vom 9. August 1845 thematisiert die Wichtigkeit von Einigkeit und Vertrauen in der Amtsführung des neuen Vorstands. Es informiert über die gefassten Beschlüsse zur Schuldentilgung und Spezialteilung und mahnt zur schnellen Einigung der Interessenten.
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Führer durch die Geschäftswelt Oerlinghausens
Ein historischer „Führer durch die Geschäftswelt Oerlinghausens“ mit alphabetischem Branchenverzeichnis, Unterkunftsverzeichnis inklusive Preisen, einer Windmühlenruinen-Illustration, einem Eisenbahn-Verkehrsplan Norddeutschlands sowie einer topographischen Karte der Umgebung von Ernst Rötteken.
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Die Kumpstonne
Die Zeichnung zeigt die Windmühlenruine auf dem Tönsberg in Oerlinghausen, im Volksmund als „Kumsttonne“ bekannt. Dargestellt ist der massiv gemauerte Rundturm aus Bruchstein mit Fensteröffnungen und einem Rundbogenportal inmitten einer Heidelandschaft unter leicht bewölktem Himmel.
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Bahnlininkarte
Die Abbildung zeigt einen historischen „Eisenbahn-Verkehrs-Plan“ von Nord- und Mitteldeutschland. Das schematische Liniennetz verbindet wichtige Städte wie Berlin, Hamburg und Bremen, wobei Oerlinghausen und Detmold im Zentrum der lippischen Region besonders hervorgehoben sind.
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Als die Nazis den Konsum stürmten
Der Artikel beschreibt die Terrorwelle der SA in Oerlinghausen nach der Machtergreifung 1933, gerichtet gegen Sozialdemokraten und den Konsum. Er beleuchtet die Inhaftierung von Bürgern, die Verfolgung des Filialleiters Hausmann und den Widerstand der Konsum-Mitarbeiterinnen gegen anti-jüdische Befehle.
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Marschformation
Die Schwarz-Weiß-Fotografie zeigt eine SA-Marschformation auf der Detmolder Straße in Oerlinghausen im Jahr 1936. Die Abbildung dokumentiert die Präsenz der Sturmabteilung im öffentlichen Raum während der Zeit des Nationalsozialismus.
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Tatort Hauptstraße – Holter Straße
Das Foto von 1965 zeigt die Konsum-Filiale (links) an der Hauptstraße/Holter Straße in Oerlinghausen. Hier richteten sich nach der Machtergreifung 1933 die ersten Nazi-Aggressionen gegen den Filialleiter Hausmann, da Oerlinghausen als Hochburg der Sozialdemokraten galt.
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JZ Müllerburg endgültig gestorben
Die Arbeiterwohlfahrt lehnt den Verkauf der alten Müllerburg an Oerlinghausen für ein Jugendzentrum ab, primär wegen des Widerstands von Jugendlichen und Heimbewohnern. Die politischen Fraktionen sind überrascht, suchen aber nach alternativen Lösungen für die Jugendarbeit.
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Aktive und Ehemalige des JZO
Die Aufnahme zeigt Christian, Joscha, Bastian, Jenny, Florian und Janine, Aktive und Ehemalige des Jugendzentrums Oerlinghausen (JZO), im Garten vor dem Haus an der Detmolder Straße 102. Das JZO wird zum KNUP, einem soziokulturellen Zentrum, neu ausgerichtet.
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Die Band Plagen
Das Foto zeigt den Auftritt der Band Plagen im Jahr 1979 in den Räumen an der Hermannstraße. Der Text beschreibt die Umbenennung des Jugendzentrums (JZO) in KNUP nach einem Namensfindungsprozess, wobei die Grundstrukturen der offenen Jugendarbeit erhalten bleiben.
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Vorderseite des Hauses an der Detmolder Straße 102
Das Schwarz-Weiß-Foto zeigt die Vorderseite des Hauses an der Detmolder Straße 102, das die JZO’ler 1996 bezogen. Einige Personen sitzen auf der Außentreppe.
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