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JZ Müllerburg endgültig gestorben

Die Arbeiterwohlfahrt lehnt den Verkauf der alten Müllerburg an Oerlinghausen für ein Jugendzentrum ab, primär wegen des Widerstands von Jugendlichen und Heimbewohnern. Die politischen Fraktionen sind überrascht, suchen aber nach alternativen Lösungen für die Jugendarbeit.
Copyright:© Copyright
Dokumentenart:Text
Dateiname:AFS01777
Herkunft:Archiv
Optische Archivnummer:S.92
Medium:Zeitung *Lippische Landes Zeitung*
Relevanz:Müllerburg, Jugendzentrum (JZ), Arbeiterwohlfahrt (AW), Oerlinghausen, Stadtrat, Altenzentrum, Hermannstraße, Verkauf, Ablehnung, Fraktionen, Erich Diekhof, Fritz Bollhorst, Erwin Düker, Ekkehard Schulz, Günter Weiken, Regina Kettner, Hermann Gräfe, Jugendarbeit, Resolution, Kosten-Nutzen-Analyse, CDU, SPD, FDP, Verkehrs- und Verschönerungsverein, Loewe-Druck-Gebäude
Orte:Hermannstraße, Oerlinghausen
Personen:Ekkehard Schulz, Erich Diekhof, Erwin Düker, Fritz Bollhorst, Günter Weiken, Hermann Gräfe, Regina Kettner
Berufe:Bezirksgeschäftsführer, Bürgermeister, Fraktionschef, Fraktionsvorsitzende, Geschäftsführer, Stadtdirektor, Vorsitzender
Gebäude:Altenzentrum, Müllerburg (alte), Seniorenpflegeheim
Geschäfte:Loewe-Druck-Gebäude
Ereignisse:JZ Müllerburg gestorben, Verkauf abgelehnt, Widerstand gegen JZ
Vereine:Arbeiterwohlfahrt (AW), CDU, FDP, SPD, Verkehrs- und Verschönerungsverein
Recht:Ablehnung, Auflagen, Baupolizei, Beschluss, Entscheidung, Fraktionsbeschluss, Resolution, Stellungnahme, Verkaufsbereitschaft, Verfägung
Wirtschaft:378.000 Mark, Kosten, Kosten-Nutzen-Analyse, Mark, Verkaufspreis
Soziales:Bürger, Fraktionen, Heimbewohner, Jugendliche, Pflegeheimbewohner
Siedlung:Gebäude, Jugendzentrum, JZ Hermannstraße, Müllerburg, Räumlichkeiten
Dokumente:Brief, LZ