Archivsuche

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Als das Dorf noch Mautgebühr erhob
Der Text beschreibt die Erhebung des Pflasterzolls in Oerlinghausen (ca. 1850-1855) zur Deckung der Baukosten der Hauptstraße. Er beleuchtet zudem die Arbeit der Gendarmerie, insbesondere des Dorfpolizisten Grönewald, und dessen Umgang mit Gesetzesübertretungen und Ausländern im lippischen Grenzgebiet.
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Mautstrecke – Die Oerlinghauser Hauptstraße
Historische Aufnahme der Oerlinghauser Hauptstraße um 1900, die den Ort als ehemalige Mautstrecke zeigt. Fuhrleute mussten hier bis Mitte des 19. Jahrhunderts Pflasterzoll entrichten, um mit dem Pferdefuhrwerk passieren zu dürfen.
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Bürger auf Schmugglerrouten
Die Herbstwanderung in Oerlinghausen, geführt von Bürgermeister Dirk Becker, führte über historische Schmugglerrouten im lippisch-preußischen Grenzgebiet. Naturparkführer lieferten Informationen zur Geschichte des Bartholdskrugs, des Schopketals und des Schmuggels, der hohe Zölle umging.
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Ganz in Grün
Fünf Naturparkführer, darunter Wilfried Kohlmeyer, Edda Affeldt, Otmar Lüke und Bettina Schneider, stehen in Oerlinghausen bereit, um eine beliebte Wanderung auf historischen Schmugglerrouten im lippisch-preußischen Grenzgebiet zu begleiten.
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Spaß am Wandern
Über 100 Teilnehmer versammelten sich am Rathaus Oerlinghausen zur Herbstwanderung, angeführt von Bürgermeister Dirk Becker und Naturparkführern. Die Route führte durch die Schmugglergegend der lippisch-preußischen Grenze zum Bartholdskrug.
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Als Kaffeetrinken verboten war
Die Analyse beschreibt das Kaffeeverbot im lippischen Land (ab 1765), den daraus resultierenden Schmuggel über die preußische Grenze, angeführt vom Schmugglerkönig Krome. Das lukrative Geschäft endete 1842 mit dem Beitritt Lippes zum Deutschen Zollverein, was Kromes Abstieg besiegelte.
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Blick auf die Südseite der Kirche
Historische Schwarz-Weiß-Aufnahme von Alt-Oerlinghausen, Blick von der Südseite auf die Kirche und die Häuser des Steinbült. Der Text beschreibt das Kaffeeverbot von 1765 in Lippe durch Graf Simon August und den daraufhin florierenden Kaffeeschmuggel.
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Von alten „Schnatgängen“ (Grenzberichten)
Der Text beschreibt die historische Senne als Weideland und die regelmäßigen Schnatgänge zur Überprüfung der Grenzen zwischen Lippe, Preußen und Rietberg. Historische Berichte (1567–1781) dokumentieren die exakten Grenzverläufe, Gewässer und die Lage von Grenzsteinen.
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Ein dreiherrischer Grenzstein
Historische Schwarz-Weiß-Aufnahme eines dreiherrischen Grenzsteins (Lippe, Preußen, Rietberg) in der Senne.
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Wenzel Wolf
Grenzstein zu Rietberg
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Wertvolles Geschenk an die Lipper
Gräfin Amalie von Dohna stiftete 1688 der Alexanderkirche in Oerlinghausen eine prachtvolle holländische Barockorgel. Der Text beschreibt die Geschichte der Orgel, ihre Wappenverzierungen, notwendige Reparaturen und Umbauten bis nach dem Zweiten Weltkrieg.
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Die Orgel der Alexanderkirche
Die Abbildung zeigt die prachtvolle, 1688 erbaute holländische Barockorgel der Alexanderkirche in Oerlinghausen, gestiftet von Gräfin Amalie von Dohna. Die Orgel ist mit einem geschnitzten Wappen geschmückt, das die Familienwappen der Stifterin und des Hauses Lippe vereint.
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Die Alexanderkirche
Das Bild zeigt den Kirchturm der Alexanderkirche in Oerlinghausen. Der Text beschreibt die Geschichte der Barockorgel, ihren Umbau (1886-1888), die Schäden im Zweiten Weltkrieg (Ostertag 1945) und die Erneuerung des Prospektes 1946 durch die Firma Gustav Steinmann.
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Was die Öffnung an der Alexanderkirche in Oerlinghausen noch bedeuten kann
Der Text diskutiert die Funktion einer kleinen Öffnung an der Alexanderkirche in Oerlinghausen. Während eine Interpretation sie als Seuchentor sieht, argumentiert Pastor Klaus Sommer, basierend auf Bauhistoriker Roland Piper, für eine Scheitelnische oder Scheitelkapelle für die Verehrung der Mutter Gottes.
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Die kleine Öffnung an der Alexanderkirche
Das Bild zeigt eine kleine Mauernische an der Alexanderkirche in Oerlinghausen, deren Bedeutung diskutiert wird. Während einige sie als Seuchentor oder Sichtdurchlass für Seuchenkranke interpretieren, sieht Pastor Klaus Sommer darin eher ein kleines Heiligenhäuschen, basierend auf Erkenntnissen des Bauhistorikers Roland Piper.
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Fürst Leopold schließt die Kirche auf
Die Einweihung der neuen Helpuper Kirche im März 1908 durch Fürst Leopold IV. verzögerte sich wegen einer Autopanne. Der Bau der Kirche wurde durch die Abspaltung von der Oerlinghauser Muttergemeinde und großzügige Spenden, wie das Uhrwerk von Fabrikant Kuxmann, ermöglicht.
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Die Kirche in Helpup
Historische Aufnahme der Helpup Kirche in Oerlinghausen, die im März 1908 eingeweiht wurde. Die Einweihung durch Fürst Leopold IV. verzögerte sich, da sein Automobil streikte. Der Kirchenvorplatz und die Chaussee waren von einer großen Menschenmenge gefüllt.
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In vollem Ornat
Das Bild zeigt ein Porträt von Fürst Leopold IV. in vollem Ornat. Der Text beschreibt seine Ankunft zur Einweihung der Helpuper Kirche, die sich verzögerte, weil sein Automobil eine Panne hatte. Er stieg auf eine Festkutsche um und wurde von den Helpupern feierlich empfangen.
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Blechbläser
Das Bild zeigt den Posaunenchor der neuen Kirchengemeinde Helpup im Jahr 1913 im Garten hinter der Kirche. Der Text beschreibt die feierliche Einweihungszeremonie der Kirche, bei der Generalsuperintendent Wessel den Fürsten Leopold IV. begrüßte und die Schlüsselübergabe stattfand.
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Die Geschichte der Lippischen Landeskirche
Die Geschichte der Alexanderkirche in Oerlinghausen reicht bis 1036 zurück. Der Text beschreibt ihre Dreiherrisch-Zugehörigkeit (Lippe, Paderborn, Ravensberg), architektonische Details, die Bedeutung der Familie Barkhausen, die Geschichte der Glocken und die Entwicklung des Schulwesens bis 1927.
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